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1 Jahr czoczo.de

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czoczo.de wird 1 Jahr

Es ist Vollbracht . Ein Jahr ist vergangen ,wo ich den Mut aufgebracht habe und ein Blog eröffnete .So war es Damals. Wie es Aussieht dieses Blog Lebt länger als ich gehoft habe :-)

Inzwischen habe ich viele Interessante und weniger interessante Sachen hier vorgestellt .
Es waren ein paar sehr gute Filme die ich im weiten Netz gefunden habe , wie auch ein paar Informationen von meinen zweit größten Hobby – Amateurfunk weiter lesen

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Es ist so weit.
www.czoczo.de wird ein Jahr alt. weiter lesen

Hinspiel 2008.11.30 Endergebnis 8:11 ( Hinspielbericht )

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Nach drei Tagen endlich habe ich ein wenig Zeit gefunden um ein Paar Worte über das letzte Spiel zu schreiben .
Es war ein wirklich spannendes Spiel gewesen . Leider gehörten die ersten Minuten nicht dazu .
Da sind wir schon nach 7 Minuten in einen gewaltigen Rückstand geraten , ohne aussieht auf Verbesserung . Es fallen Tore für die Gegnerische Mannschaft ohne jegliche wiederstand unserer Jungs . Nach den ersten Schreckminuten hat sich schließlich das Spiel in TSV reihen ein wenig beruhigt . weiter lesen

Vorwerk Park

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park_mg_2149.jpg Ein Park mit Aussicht! Hier befindet man sich mitten in einer Idylle im Süden des Barmer Waldes, zwischen alten Bäumen und dennoch – bedingt durch die Höhenlage – mit einem fantastischen Blick in die Landschaft.
Jahrzehntelang war dieser Park für die Öffentlichkeit geschlossen. Schließlich war er Privatpark der Vorwerkschen Villa, benannt nach ihrem Erbauer Adolf Vorwerk (1853 – 1925). Als Barmer Industrieller engagierte er sich auch in städtebaulicher Hinsicht. So ließ er unter anderem das “Barmer Luftkurhaus” bauen, ein Parkrestaurant mit Gartenterrassen und Musikpavillon. Ein ganzer Straßenzug mit schönen Villen entstand so “aus einem Guß”. Leider wurde das Viertel (auch das Planetarium) im Krieg zerstört. Ab 1894 verband die erst elektrische Zahnradbahn Deutschlands (Stillegung: 1959) das hoch gelegene Viertel mit der Stadt. weiter lesen

eine kleine spielerei Es ist wie ich Glaube mein Lieblings Motiv geworden . Obwohl ich nicht sehr gerne Blumen & Pflanzen Fotografiere , mag ich im Botanischen Garten mein Zeit vertreiben (wen ich die noch habe ).
Es ist ein Ort der Ruhe und Schönheit, der inzwischen ein sehr beliebter Ausflugziel von den Wuppertaler ist.

Der Wuppertaler Botanischer Garten befindet sich mitten in der Stadt auf dem westlichen Ausläufer des Parkgebietes der Hardt. Er liegt auf einer Höhe zwischen 195 und 220 Metern über NN und somit etwa 90 Meter über dem Tal der Wupper. Das eigentliche Gelände des Gartens besitzt eine Länge von etwa 230 Metern und eine Breite von 70 Metern. Auf dem Gelände befinden sich das zumindest teilweise zugängliche Gebäude der Ellerschen Villa mit der Orangerie sowie der Elisenturm. weiter lesen

monument-kemna_mg_1885.jpg Das am 3. Juli 1983 unter großer Anteilnahme der Bevölkerung seiner Bestimmung übergebene Mahnmal steht auf der anderen Seite der Beyenburger Straße gegenüber dem ehemaligen Lagergelände. An einer halbrunden gemauerten Wand, Symbol für Fabrik und Lager, hängt ein großes Relief, in der Mitte eine herausgestreckte Hand. Bahngleise in dem Relief sind ein Hinweis darauf, dass Kemna für viele Gefangene Durchgangsstation auf dem Weg in andere Konzentrationslager war; Mauer und Hügel symbolisieren den Tatort Kemna.

Aber wie es dazu kommen konnte

Nach der Machtübernahme Hitlers am 30. Januar 1933 versuchten die Nationalsozialisten, die politischen Gegner “auszuschalten”.
Wie in fast allen Städten waren auch in Wuppertal die Gefängnisse sehr bald überfüllt. Der SA-Oberführer Willi Veller, der am 10. Juli 1933 als kommissarischer Polizeipräsident eingeführt worden war, beschloss daher, ein Konzentrationslager in dem leerstehenden Gebäude einer Putzwollfabrik in Kemna (zwischen den Ortsteilen Laaken und Beyenburg) einzurichten. weiter lesen

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Es war ein grandioses Spiel von der BHC Mannschaft . Nach den ersten Schreckminuten, haben sich die Jungs aus den Bergischen zusammen gerissen und den Gegner förmlich auseinander genommen .
Der wichtige Schritt zu den Relegationsspiel wurde gestern Geschafft .
Jetzt müssen aber nächste Schritte folgen . weiter lesen

TSV Bayer 04 - FC KopenhagenEs war ein schöner Abend ,der leider mit eine heftigen Niederlage zu ende ging.
Dank den verbilligten Karten die Marco & Mike von MTV beim Ostercamp bekommen haben (leider habe ich die Veröffentlichung verschlafen:-( ), konnten wir uns anschauen, wie die Deutschen Spitzen Spielerinnen spielen .

Es war grandios , allerdings gegen der Starke Abwehr von Kopenhagen war kein Kraut gewachsen
außerdem musste man auch Glück haben . Mehrmals warfen die Leverkusener Elfen an die Latte oder den Pfosten . Es sollte einfach nicht sein .

Trotzdem ein großes Bravo an die Spielerinnen von Leverkusen
Ein großes Bravo an Anna Loerpper – eine der stärksten Rückraumspielerin Deutschlands und eine von mehreren Trainern beim Ostercamp.
Wie auch ein großen Dank an den MTV 61 den Organisator des Ostercamp und den Leuten von
WR Sportmarketing die den Kinder ein unvergessenes Trainings Spaß vermittelt haben .

Und so Schrieb man in TSV Bayer 04 Leverkusen über den Spiel:
Die taktische Besprechung im Eiskaffee in der Kölner Innenstadt hatte sich für das Team von Anja Andersen gelohnt, denn der dänische Hauptstadtklub hat die Elfen am heutigen Abend eiskalt erwischt. 0:5 hieß es nach zwölf gespielten Minuten, und Renate Wolf versuchte mit einer Auszeit Abhilfe zu schaffen. Aber an der Dominanz des FCK änderte sich nur wenig. „Die Kopenhagener Deckung hat in der ersten Viertelstunde das Tor quasi zugenagelt“, musste Renate Wolf später eingestehen.

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