Bessamatic


Vor einem halben Jahr hat mein Freund mir seine Familienerbstücke vorgestellt.
Voigtländer Bessamatic, eine der erfolgreichsten deutschen Kleinbildkamera der 50.-60. Jahre.
Zu der Zeit war ich auf der Suche, nach einer alten analogen Kamera gewesen. Nicht nur um meine Sammlung ein wenig zu vergrößern, sondern um mein Abenteuer mit der analogen Fotografie endlich starten zu dürfen.
An jenem Tage wusste ich schon, was auf dem freien Platz in der Vitrine stehen würde, es sollte die schwere Bessamatic sein und somit habe ich angefangen gezielt diese Kamera zu suchen und habe sie auch gefunden. Leider war der Zustand der Kamera nur von außen Top. Technisch war sie nicht funktionsfähig und kann deshalb leider nur als Staubfänger fungieren, außer mir wird es gelingen, die Kamera zu reparieren.
Momentan ist die Kamera bei einem Techniker, der sich die Kamera anschaut und mir vielleicht eine Lösung für mein Problem findet.
Mal sehen, was aus der Kamera schlussendlich wird.

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Hardware-Voigtländer Bessamatic

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6 Replies to “Bessamatic”

  1. @ Olaf … Du hast volkommen recht . Es sind kosten die meisten nicht wert sind getragen zu sein . Aber es sind auch erfahrungen die man dadurch auch mitnehmen will . Erfahrungen und ein wenig Spiel mit der Nostalgiee.
    Das Film Entwickeln will ich irgendwann alleine – das Nütige Hardware habe ich …und auch das Bilde zu Belichten ist das nächste Schritt der ich aber erst in Polen versuchen werde wo ich mir eine Dunkel Kammer geplannt habe . Ob es bei nächsten Urlaub mir das zu ende gelingt …ich hoffe. Natürlich darüber werde ich auch berichten 🙂

  2. Hi Marius, dann wirst diu merken, dass es gar nicht mehr so viele Labore in Germany die SW Filme im entsprechenden Verfahren entwickel, das dauert oft sehr lange.
    Ich finde die alten Kameras auch fantastisch, vor allem die Mechanik. Die Kameras einfach nur in die Hand nehmen, ein wenig spielen, da mal eine Blende hier mal ein, Klick, Klack. Das macht Spass und die Haptik das ist gaz was anderes als die digitalen Nachfahren. Aber das war es schon, für mich ist die Zeit dieser kameras vorbei. Die Qualität der Bilder kommt nicht an moderne Kameras und Objektive heran. Die Bilder dann digitalisieren, wenn es sein muss, ist teuer und aufwendig. Sie gehören fest zur Geschichte und gut wenn man sich damit auskennt, das schafft auch die Voraussetzung für das Thema Fotografie. Aber ich habe sie nur noch zu Anschauungszwecken, mehr nicht. Fotos dieser Oldies sind immer spannend, aber dann viel Schärfe und Details und nicht so viel Filter, ob dann SW oder Color ist eigentlich egal, hier passt es.

    Gruß Olaf

  3. @Andreas – zenit habe ich vor über einem Jahr mir gehollt und inzwischen erste Versuchsbilder damit gemacht . Leider habe ich noch „alte“ Farb filme gehabt und die für der Anfäng benutzt …mit einem misserablen Ergebniss. Zur Zeit habe ich eihe frische SW Film drinne der wartet voll abgeschossen und endwickelt zu werden .
    Bin schon jetzt schön gespannt auf die 🙂

  4. Ja die guten alten Stücke, ich mag sie ebenfalls und hoffe das sie wieder voll funktionsfähig wird! Ich selber habe mir eine Zenit angeschafft ebenfalls ein tolles Stück mit toller Technik 🙂
    Aber die alten Kameras haben einfach ihren eigenen Charme auch in den Bildern:-)
    Viele Grüße
    Andreas

  5. An diese Voigtländer kann ich mich auch noch gut erinnern. So eine existiert auch noch in der Familie, aber leider (noch) nicht bei mir.

  6. Hallo Marius,
    ich drück Dir mal die Daumen, dass dieses Prachtstück wieder voll funktionsfähig wird!
    Guten Wochenstart
    moni

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