Patrick


Mit dem zweiten sieht man besser…
Wiedermal war es ein toller Beweis, wozu solche User Treffs sein können.
Vor drei Tagen haben ich Patrick, meine Facebook Bekanntschaft, persönlich treffen können.
Ein Spontan ausgerufenes Treffen, um die Wuppertaler Skywalk, welche ich euch vor ein paar Tagen gezeigt habe, wieder mal zu fotografieren, nur diesmal, gemeinsam mit dem jungen Kerl aus Dortmund.
Eine gemeinsame Stunde, voll mit Austausch von Ideen und sogar welche Auszuprobieren.
Patrick, es war eine wirklich Interessante Stunde, welche man, irgendwann mal wieder, wiederholen muss.


Übrigens, solche Treffen und Fototouren kann man immer wieder machen.
Also wenn einer oder andere auf der Suche nach einem Fototour Partner ist, ob Anfänger oder Profi. Es reicht NUR ein kurze Email an mich. Gemeinsam macht es meistens viel mehr Spaß als alleine.

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Das Kolosseum


Es ist so weit .
Die Bilder aus Rom sind zum Teil fertig … nun kann ich anfangen manche davon euch zu zeigen . Wenigstens ein paar, aus über 3000 Bildern ( 3000 Rohdaten ) die ich an den fünf Tagen gemacht habe . Nicht alle sind mir gelungen …manche habe ich sogar so anfänglich „verschossen“, dass ich mich schwarz ärgern könnte. Aber was sollst. Rom steht noch und wartet weiter entdeckt zu werden

Das Kolosseum (antiker Name: Amphitheatrum Novum oder Amphitheatrum Flavium, italienisch: Colosseo) ist das größte der im antiken Rom erbauten Amphitheater, der größte geschlossene Bau der römischen Antike und weiterhin das größte je gebaute Amphitheater der Welt. Zwischen 72 und 80 n. Chr. erbaut, ist es heute eines der Wahrzeichen der Stadt und zugleich ein Zeugnis für die hochstehende Baukunst der alten Römer. ( Quelle-Wikipedia )

20151003-20151003_085357 Kopie1-KolosseumEin riesiges Gebäude der schon im Anflug nach Rom Ciampino von weiten zu sehen war . Leider war ich dazu nicht vorbereitet und die Kamera lag inzwischen in der Tasche …Gut das wenigstens das Handy griffbereit war…
Übrigens wer diese Wunderschöne Blick aus dem Flugzeug genissen will soll sich auf der rechte Seite hinsetzten und hoffen das die Wetter wird so Toll sein wie wir die erläbt haben .

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Westerplatte


Am 1. September 1939 griffen die Deutschen die Halbinsel Westerplatte vom Danziger Hafen aus an. Dieser Überfall markiert den Beginn des Zweiten Weltkriegs. Eine kleine polnische Garnison hielt sieben Tage lang stand und stützte die Moral des polnischen Volkes. Nach dem Krieg wurde die Westerplatte zu einem Symbol für den polnischen Widerstand gegen den Einmarsch der Deutschen. (Quelle-Westerplatte-Liberation Route Europe)

An die sieben Tage Verteidigung erinnern heute sieben Feuerstehlen und sieben Fahnenmasten auf dem Gelände der Westerplatte. Am 9. Oktober 1966 wurde außerdem ein 25 m hohes Denkmal enthüllt, aus dem der Kopf eines Soldaten und eines Matrosen herausragt. Das „Denkmal für die Helden der Westerplatte“ entstand nach den Entwürfen von Adam Haupt und Franciszek Duszenko, zwei Professoren der Danziger Hochschule für Bildende Künste. Erst in den 70er Jahren konnte ein kleines Museum in der Wache Nr. 1 eröffnet werden. Die Wache war während der Kampfhandlungen fast unbeschädigt geblieben. Einschusslöcher zeugen aber noch von den Kampfhandlungen. Vor dem Eingang zur Ausstellung stehen original Granaten vom Kadettenschulschiff „Schleswig-Holstein„.

Jedes Jahr am 1. September finden hier am Denkmal die offiziellen Feierlichkeiten des Polnischen Staates anlässlich des Ausbruchs des Zweiten Weltkriegs statt. Und obwohl man in den Büchern erfährt das gerade hier ist das Zweite Weltkrieg ausgebrochen , das ist nicht ganz richtig … die erste Bomben auf Polen fielen auf kleinen Stadt in sud Polen Wielun bevor der „Schleswig-Holstein“ Westerplatte Angegriffen hat

Heute ist die Westerplatte bei Danzig ein beliebtes Ausflugsziel der wert ist besucht zu werden .

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Widera Mühle 2014


Besuch bei der Familie Widera und Ihre Mühle gehört inzwischen zu einer Tradition .
Die zweihundert Jahre alte Wassermühle bietet wunderschöne Motive für jeden Liebhaber von Industrie Fotografie .
Für mich bietet sie aber noch mehr … meinem Opa gehörte vor dem Krieg eine ähnliche Mühle die leider zestört wurde .
Jetzt kann ich Erfahrung sammeln, und die Geschichten die meine Oma und mein Vater mir früher erzählte haben, Live erleben . Ein Gefühl das bei mir jedes mal Gänsehaut verursacht .

Disjährige Besuche auf der Mühle in Thule wurde schon fast voll Organisiert . ikcelam ( mit kleinem i) und ich wurden herzlich eingeladen von Kristina , der Müllerstochter , die gerade ihren Urlaub bei ihren Eltern verbringt .
Kaffe & Kuchen, sowie viele Interessante Geschichten über die Mühle … es war eine Fantastiche gemeinsame Zeit .

Großen Dank auch an Kristina und Ihrer Mutter, die alles Versucht haben ein Zugang zu einer altne Kirche in Bierdzany zu bekommen .
Unsere Anfrage dort ein paar Bilder zu machen, haben bei dem örtlichen Pfahrer kein Verständnis gefunden, und nach langer Pertraktation – haben wir eine Absage bekommen  … es war für mich ein wenig unverständlich , aber ich musste das Akzeptieren . Obwohl ein Nachgeschmack ist geblieben .

Wie man sieht, entstand bei der Mühle wieder ein Panorama … Obwohl ich schon vor einem Jahr einen Player für mein Blog versprochen habe … habe ich ihn immer noch nicht eingebaut …somit ist das Panorama NUR als Bild zu begutachten
Ein wenig schade …das Material reicht für eine QTVR alle mal, vielleicht werde ich irgendwan das QTVR Player einbauen … aber wann das wird – werden wir sehen . Es must sich vorerst ein Sponsr finden der das Finanzieren wird 🙂

Die Alte Bilder und Panorama von 2012 findet Ihr hier

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Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )


Es Regnet ! ( seit gestern nicht mehr …der Urlaub kann also weiter gehen 🙂 )
Bei so einem Wetter was gescheites zu unternehmen stößt manchmal an die Grenzen ….
Langweilig wird es aber trotzdem nicht .
Zu Hause auf dem Dorf findet sich immer was zu tun , wie z.B. Salzgurken für den späteren Verzehr anmachen .
Was ? Salzgurken ?
Im Geschäft gibt es doch alles zu kaufen , sogar Polnische Gurken kriegt man bei uns Problemlos .
Richtig ! Allerdings die Qualität und der Geschmack lässt viel zu wünschen übrig …. also nutzten wir die Regenzeit vor drei Tagen für die Salzgurken . Und ich nutze die Gelegenheit darüber einen kurzen Bericht zu schreiben und zu fotografieren .
Vor allem aber will ich unser Familienrezept weiter geben, mit der Hoffnung, auf eure vielleicht noch interessanteren und ähnlichen Rezepte .

Es ist wie gesagt ein Familienrezept, das sich vielleicht von anderen Schlesischen Rezepten sehr unterscheiden wird . Mit der Zeit passt sich aber alles an … auch Gerichte und Rezepte , deswegen kann ich mir sehr gut vorstellen, das unser Rezept durch die Jahre sehr oft „angepasst“ wurde … es schmeckt aber trotzdem.

Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )

Was Brauchen wir :

-Gurken ( einleggurken )
-Meerrettich
-Knoblauch
-Dill
-Weinbtrauben Blätter
-1 Liter wasser
-Salz
und natürlich ein Einmachglass

Wie wird es gemacht:

Man leget zuerst das Einmachglas mit einem Weinblatt aus.Dann gibt man etwas Koblauch, Meerrettich und vom Dill die Stängel ins Glas.Danach steckt man die Einlegegurken senkrecht eng nebeneinander ins Glas darauf legt man wieder Knoblauch, Meerrettich und diesmal Dillblüte. Jetzt gibt man noch Gurken drauf bis nichts mehr reinpasst. Zuletzt gibt man das Salzwasser hinzu. Fest verschliessen und ruhen lassen.

Der Winnter kann also kommen, 🙂 Ob die Gurken bis zum Winnter reichen, das bezweifle ich , aber es steht nichts dagegen noch einmal welche anzumachen.

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Eine Runde mit ikcelam


Was für ein Tag !
Über 30°C im Schatten und ich fahre die ersten Kilometer mit dem Fahrrad .
Mit dabei , kein anderer als ikcelam ( mit kleinen i ) .
Ein Fotograf , Lebenskünstler und „Kämpfer“ mir der Parkinsonkrankheit .

Ein Mann der durch seine Lebenseinstellung schon vielen Menschen Mut und Hoffnung geschenkt hat ( darüber habe ich schon letztes Jahr berichtet …)

Gestern, aber konnte ich nach der Fotografie, seine zweite Passion kennen lernen .
Fahrrad fahren …. Fahrrad fahren auf Hohen Niveau .
30 , 40 und mehr Kilometer am Tag mit dem Fahrrad zu bewältigen … und das ganze mit fast sechzig Jahren und dem Parkinson, der leider nicht bezwungen wurde .

Gestern konnte ich mit ihm geimeinsam sein tägliches Training mitmachen.
Gut das ich in Polen immer mein Mountainbik dabei habe , somit stand nichts in Wege ein Stück seine Tour ein wenig mit zu fahren .
Der nächste Fahrrad Ausflug ist schon in Planung !

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