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pano-gelsenkirchen.jpg
Es ist endlich Zeit gekommen ein Paar Alte Bilder – neu bearbeitet hier vorzustellen.
“Veba Öl Panorama” 2004  - ist wie Altes Wein .
Musste Lange Lagern um heute die Qualitet zu bekommen .
Die Bilder in sich sind nicht Perfekt .
Aber immer noch interessant sich die anzuschauen.
Auf diese Stelle möchte ich mich bedanken bei MarcusB der mir die wirklich interessante Aufnahmepunkt gezeigt hat.

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Das Haus Martfeld wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts als kurkölnischer Burgmannssitz errichtet. Die einstige Wasserburg Martfeld gehörte zu einem Netz aus Stützpunkten, das die Besitzungen des Kölner Erzbischofs zwischen Ruhr und Wupper schützen sollte. Das bergische Gegenstück zur Martfelder Grenzburg war die Burg Beyenburg. Als frühe Besitzer des Gebäudes sind die Ritter Wandhoff bekannt, die unter anderem auch über ein Erzbergwerk in der Nähe des Hauses Martfeld verfügten.

Das Hauptgebäude der frühen Martfelder Anlage war nur ein einfaches Steinhaus mit zwei Räumen: einer heizbaren Wohnküche und einem Schlafraum. Daneben gab es vermutlich noch ein paar hölzerne Wirtschaftsbauten. Später gehörten zum Haus Martfeld Wälder, Gutsland, eine Wassermühle im Rauental und eine Fischerei an der Wupper. weiter lesen

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Wintereinbrch auf Schloss Burg ,wo ich  heute morgen mit meine Familie war . Leider  lag nicht so viel Schnee, wie ich erwartet habe .

volmarstein-wetter.jpg Die Burg Volmarstein ist eine Burgruine im Stadtteil Volmarstein der Stadt Wetter(Ruhr)
Sie wurde im Jahre 1100 vom Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtet, der damit seine Machtansprüche in Westfalen untermauern wollte, und an die Adelslinie Volmestein (Volmudestede) als Lehen übertragen.
Die Burg schützte die „Erzbischöfliche Schutzgeleitstraße“ von Ennepetal nach Soest. Sie liegt auf einem Bergrücken oberhalb des Mündungsgebiets der Volme in die Ruhr. Bis in das 14. Jahrhundert ist die Burg der Verwaltungsmittelpunkt für die Herrschaft Volmarstein, zu der auch Hagen gehört. 1134 wird mit Heinrich I. erstmalig ein Vertreter der “Herren von Volmestein” urkundlich erwähnt. Sie waren Ministeriale der Kölner Erzbischöfe.
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Schloss Burg ist eine der größten wiederhergestellten Burganlagen Westdeutschlands. Adel und Rittertum, die im Mittelalter herrschende Schicht, waren die Bauherren der Burgen. Schloss Burg verdankt seine Entstehung den Grafen von Berg.
Das Bergische Museum Schloss Burg gibt Einblick in Geschichte und Kultur des Mittelalters, das Leben auf der Burg durch die Jahrhunderte, Alltagskultur, Handel und Wandel im Bergischen Land

Quelle:Schloss Burg schloss-burg-herbst_0.jpg

NRW Tag 2008

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Es war ein gigantisches Fest.
Drei Tage lang hat sich Wuppertal zum 62. Geburtstag des Landes NRW als hervorragender Gastgeber präsentiert. Der NRW-Tag hat alle Erwartungen übertroffen; bei strahlendem Spätsommerwetter kamen etwa 700 000 Gäste in die Stadt. Unter dem Motto „Wuppertal bewegt. Sich. Dich. Mich“ haben sich während der Feiern etwa 150 Städte aus ganz NRW an dem Fest beteiligt
(Quele – Westdeutsche Zeitung)
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Heute fand in dem Sportzentrum auf Küllenhahn die zwölfte Auflage von WZ-Pokal Handball Turnier für Minis und F-Jugend statt. Sie wurde von Handballkreis und den Westdeutsche Zeitung veranstaltet. Auch unsere F-Jugend von TSV Wuppertal 1887 e.V. nahm an diesem Ereignis teil. Sie spielten In dem ersten Spiel gegen JSG Haan/Hilden und gewannen es souverän 15:3. Auch das zweite Spiel gegen Mettmann-Sport  gewannen sie mit 14:8. Nach dem Spiel bekamen alle Spieler von dem Veranstalter eine Medaille und für den Verein einen Pokal überreicht.

Ein schöner Abschluss für die F-Jugend.
Jetzt für die Teil der Manschaft stehen die E-Jugend Spiele bevor.
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nrw-tag-2008.jpgNur noch 10 Tage bis das NRW Tag 2008 eröfnet wird .
Dann wird Wuppertal die “größte Veranstaltung” in seiner Geschichte erleben .

10.000 aktive Teilnehmer vom 29. bis 31. August 2008 werden für das “nötige” Sport-, Kunst-, Kultur-, Technik- oder Musik-Programm sowie die entsprechende Kulinaria auf den und rund um die Feier-Orte sorgen .