Ich hab gedadcht die Osteseite von Wuppertal schon fertig zu haben, aber wie es aussieht es verstecken sich hier noch zwei Mural… eine davon stelle ich euch heute an. Das andere muss ich noch Finden 🙂

Mural „Ohne Titel“ – von Slim Safont
Es gehört nicht zu den Werken, die mich auf den ersten Blick mitgerissen haben – im Gegenteil. Ich habe es schon öfter gesehen, aber zunächst gar nicht als Mural erkannt, sondern für ein Werbeplakat gehalten. Irgendwie ist es ganz anders als das, was man sonst so zu sehen bekommt.
Ist es dadurch schlechter? Auf keinen Fall! Es ist anders, und vielleicht genau deshalb wurde es auf diese Wand gesprüht. Es liefert ein wenig Farbe in die Gegend. Als ich so vor dem Mural stand und es in Ruhe auf mich wirken ließ, habe ich festgestellt: Es passt genau hierher, in diesen Stadtteil von Wuppertal. Schön, dass ihr nicht vergessen habt, auch Wichlinghausen ein wenig aufzuhübschen!
Hinter diesem Werk steckt übrigens Slim Safont (Barcelona, 1995). Er ist ein bildender Künstler, dessen Schaffen Malerei, Dokumentarfotografie und zeitgenössische Wandmalerei miteinander verbindet. In den letzten zehn Jahren hat er in 19 Ländern Kunstprojekte im öffentlichen Raum entwickelt. Seine international anerkannte Arbeit basiert auf einer engen Auseinandersetzung mit den jeweiligen Orten, den Gemeinschaften vor Ort und dem alltäglichen Leben. Auf dieser Reise ist die Fotografie stets sein ständiges Forschungsinstrument und die Grundlage seiner visuellen Sprache geblieben.
NACHTRAG:
Nach dem Kommentar von Elke bin ich auf die Suche gegeangen das dubiosen Films… die zud em Mural Passen sollte (oder doch anders rum) ich hab den gefunden und sommit kann man dioe Geschichte aus einem anderen Blickwinkel aufnehmen … Jetzt passt es und zeigt Wuppertal wie es ist
Hier könnt ihr den Film sich anschauen :
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Super, dass du den Film gefunden hast. Ich bin dem Künstler auf Instagram auf die Spur gekommen. Obwohl ich mich sonst gar nicht dort herumtreibe, aber irgendwie hatte ich eine Information dazu gefunden. Und von dort stammt auch mein Wissen.
LG – Elke
Ich hab das Film Gefunden …
so ist der Beitrag jetzt Komplet! 🙂
Liebe Elke,
oooo Das ist eine Interessante Info… ich hab darüber nicht gewust . Obwohl auf der Seite von dem Safont war was darüber zu sehen . Wo hast Du deine Infos hier? hast Du den Link zu dem Film überhaupt?
Danke das Du dir die mühe gemacht hast die ich mir machen sollte … aber gemeinsam Sind wir Stark ! ;-=
Liebe Grüße czoczo
Hallo Marius,
mich spricht dieses Mural auch überhaupt nicht an, aber ich habe mich schlau gemacht. Man versteht es wohl nur zusammen mit einem Film.
Hier kommt, was ich herausgefunden habe: „Three stops from the center“ ist ein multidisziplinäres Projekt, das ein Wandgemälde (Mural) und einen Dokumentarfilm kombiniert. Es konzentriert sich auf eine Gruppe von Jugendlichen im Wuppertaler Stadtteil Wichlinghausen. Das Wandgemälde, das auf einem Standbild des Films basiert, fungiert als Portal zur Dokumentation. Es ermöglicht den Zuschauern, über ihr Mobiltelefon darauf zuzugreifen und die Geschichte der Protagonisten zu entdecken. So werden öffentlicher Raum und digitales Storytelling miteinander verknüpft. Dieser Dokumentarfilm, der in Zusammenarbeit mit Nami Gradolí Giner entstanden ist, folgt Angelina, Ian und Dustin durch die Straßen von Wuppertal. Indem er ihren Alltag beobachtet, bietet der Film eine intime Studie ihrer Realität und des Raums, den sie bewohnen. Die Dokumentation erscheint am 1.2.2026 ✨
Man müsste sich wohl mal den Film dazu ansehen. Aber wer weiß das schon, wenn er einfach nur das Wandgemälde sieht. Es erinnert ja wirklich eher an Werbung.
Herzliche Grüße – Elke