Black & White 2024 – MAI

In Wuppertal, könnt jedes kleines Kind den Tuffi und die Geschichte seines Sprungs aus der fahrende Schwebebahn.
Um so mehr freuen sich die Kinder einen Tuffi auf der Fußgängerzone zu sehen, und steigen auf ihn mit große Freude.
Natürlich ist der Elefant nicht „echt“… dafür aber steht der immer auf seinen Platz und wartet,


In der letzte Minute ist mir eingefallen das wir heute schon den ersten haben. Noch glückgehabt… Wetter gestern war bezaubernd,
und Ich habe zz. genügend Zeit. Nur der Schweinehund, aber mit dem werde ich langsam auch fertig.



Black & White


Jutta


Anne


Georg


Mascha


JuttaK


Judith


Black & White


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Gespräch dreie Formen

Wuppertal ist wirklich ein Mosaik Stadt 🙂


Die Skulpturengruppe, die inhaltlich im Zusammenhang mit der benachbarten Anne Frank Siedlung steht, wird Teil einer modernen dynamischen Erinnerungskultur, an der Jugendliche eine künstlerische Erfahrung des Themas im Zusammenhang mit dem Holocaust in Europa erleben können.

Diese Gedenkstätte soll durch beständige Aktualisierungen und Gespräche zum Thema Rassismus und Antisemitismus lebendig gehalten werden. (Quele – Atelier Robert Kaller)


Die wunderschöne Mosaik Gruppe wurde gemeinsam mit den Schülern der benachbarte Schule Langerfeld gestaltete.
Alleine die Idee und vor allem die Lage wo man die Gruppe gestellt hat ist schon Preisverdächtig.
Nur schade das man dort keine Infotafel hingestellt hat… zumindest mit einem QR-Code

Love

Das Traditionelle Wuppertaler Winter ist zurückgekehrt…
Es Regnet wider. Bei dem Wetter bleibt nichts anders übrig als die Konserve durchzusuchen nach Bilder die noch nicht gezeigt sind.
Hier ist eine davon
kein besondere Bild. Aber durch die Farben mach es ein wenig Hoffnung, auf bessere Zeiten und schöneres Wetter


Es soll ein „Kunstwerk“ sein … und es ist auch ein. Nicht unbedingt Interessant, vielleicht deswegen habe ich kein Totale davon gemacht, aber im Detail fand ich diese Schriftzug richtig Toll.

Bellona

Draußen ist heute so ungemütlich das man wirklich ein wichtige Grund haben muss um freiwillig aus dem Haus sich zu bewegen.
Gut das ich den heute gehabt habe… Vormittag musste ich kurz in der City … also, obwohl es Nieselt und das Licht alles anders ist als gut, nahm ich auch die Kamera mit.
„Bewaffnet “ mit alten PORST 28mm Objektiv verspreche mir aber keine Wunder… 

Bellona

Die Namenlose Skulptur hatte am Anfang viele Namen. Es ging von „Kriegergedenkbrunnen“, über „Aufruf“ bis zur Bezeichnung „Das Erwachen“, 1933 folgte die Bezeichnung „Krieger und Genius
Der Bildhauer, Georg Kolbe nennte seine Arbeit einfach… „Elberfelder Brunnen“. JA… es war am Anfang, 1919 eine Brunnen, der vor dem Elberfelder hauptbahnhof stand.
1949 wo man sprach die Westdeutsche Zeitung erst von einem „Sterbendem Krieger“ und später von der „Bellona“ In diesem Jahr wurde auch die Figurengruppe von der Grünanlage am Hauptbahnhof zur kleinen Grünanlage neben der Stadtbibliothek versetzt. Wo Sie bis heute steht … allerdings schon ohne die Brunnen Schalen


Nach Jahren, habe ich mich heute wieder mal an die Skulptur getraut.
Ich weis nicht wie oft ich schon dort gestanden habe … und nie ist mir ein Bild gelungen von dem ich wirklich „überzeugt“ war.
Auch heute ist nicht anders… obwohl, so schlecht ist das Bild auch nicht.
Ein kurze Abstecher in Luisenviertel, der in an jeder Zeit mit eigene Aura Strahlt.
Ein Studenten Treffpunkt viertel… Es war früher so, und ist auch so geblieben.
Nur die Studenten um diese Zeit liegen noch nach Nächtliche Paartys unter der Decke und sparen Kräfte für heute Abend.
Die Kneipen aind noch sowieso dicht und das Eklige Wetter dazu… also kein Wunder.

Kunst zum täglichen gebrauch

    „Sitzbänke aus Glas und Mosaik im Wuppertaler Nordpark gemacht von Kindern und Jugendlichen. Das war das Ziel des Projekts…
    Ziel des Projekts war es bunte und nachhaltige Kunstelemente im öffentlichen Raum zu installieren, die die anwohnenden Kinder und Jugendlichen des Nordparks selbst gestalten.“. (Quelle: hier)


Wie es Aussicht Wuppertal entwickelt sich in eine Zentrum der Mosaik Kunst 🙂
Schade NUR das ich gestern nicht alle vier Bänke Dokumentiert habe.

Seltsam ist diese Welt

Mitten im Südwesten von Polen liegt das bezaubernde Oppeln.
Anfang des 1960 Jahren, wollten zwei Journalisten des Polnischen Rundfunks, Mateusz Święcicki und Jerzy Grygolunas, ein Zeichen gegen den Konservatismus in ihrer Institution setzen sowie junge Interpreten und neue Musikströmungen fördern.
So entstand das größte Musick Festival der Unterhaltungsmusik in Polen.

So entstand in Oppeln das größte Musick Festival Polens, und Oppeln selbst bekam Den Beinamen „Hauptstadt des polnischen Liedes“
In den 60 Jahren seiner Geschichte traten in Oppeln nicht nur die größten Stars der polnischen Musik auf, wie Czesław Niemen, Anna German, Ewa Demarczyk und Maryla Rodowicz. Auch begannen dort die Karrieren mehrerer später landesweit bekannter Musikgruppen, Sängerinnen und Sänger.
Viele der „Stars“ der Oppelner Musick Festivals wurden in den letzten Jahren „verewigt“. So entstand auf dem Rathaus Platz eine „Allee der polnischen Songstars“ manche bekamen eigene Murals andere wie hier ein Denkmal gesetzt.

Czesław Niemen (*16 Februar 1939 +17 Januar 2004) bürgerlich Czesław Juliusz Wydrzycki, war einer der bedeutendsten und originellsten polnischen Singer-Songwriter des 20. Jahrhunderts.
Er schrieb viele Lieder die in der Geschichte Polnische Musick übergegangen sind. Aber eine davon, bis heute so Aktuell wie damals 1967.

Seltsam ist diese Welt… ein lied die bis heute berührt und zu nachdenken anregt!
Das ist eine seltsame Welt,
Wo sonst noch
Es gibt viel Böses.
Und das Seltsame ist
Das seit so vielen Jahren
Der Mensch verachtet den Menschen.

Diese Welt ist seltsam,
Die Welt der menschlichen Angelegenheiten,
Manchmal ist es peinlich, es zuzugeben.
Und doch ist es oft so
Dieser Jemand mit einem schlechten Wort
Es tötet wie ein Messer.

Vor ein paar Monaten habe ich schon einmal diese Lied euch vorgestellt. Seit dem hat sich auf dem Welt nichts viel geändert. Schlimmer, inzwischen sogar Demokratische Länder versuchen mit Waffen „Ordnung“ zu schaffen.
Und WIR?… WIR schauen nur zu. Versuchen dies zu Erklären um nicht den Israel oder seine Vorgehensweise zu Kritisieren. Die Schuldgefühl die seit Jahrzehnten Deutschland trägt, macht uns dabei Unfähig und Blind.
Blind auf die Tragedie der Milionem Palästinenser die gerade ihres Zuhause verlieren.
Es tut mir Leid, aber auf diese weise schaffen wir gerade neue Mitglieder, für die Hamas oder andere Terror Gruppierungen in diesem Region.
Wie in Russis/Ukrainischen Problem schauen WIR NUR ZU. Anstatt nach Friedlichen Lösungen zu suchen.
JA! dem Israel steht zu sich zu verteidigen. Aber noch lange nicht mit Bomben und Panzer den Ganzen Region zu vernichten, und dabei tausende Zivilisten zu töten.