Wuppertaler LEGO Brücken

Habe ich euch die Wuppertaler LEGO Brücken schon gezeigt ?
Nein? Dann hole ich das heute nach.
Allerdings um den Beitrag Komplet zu bekommen… musste ich gerade noch bei der erste, schon Weltbekannte Brücke vorbei fahren um ein paar Aufnahmen zu machen. Anstatt das sofort gestern zu erledigen wo es noch schön und vor alem trocken war.


2011 entwickelte Martin Heuwold die Idee, eine der Brücken der 1991 stillgelegten Wuppertaler Nordbahn farblich zu gestalten. Nach Sondierungsgesprächen mit der Stadt Wuppertal und der Wuppertalbewegung, die auf der Trasse der Bahnstrecke einen Rad- und Fußweg angelegt hatte, wurde die Brücke über die Schwesterstraße ausgewählt, die die beiden Stadtteile Elberfeld (Wohnquartier Ostersbaum) und Barmen (Wohnquartier Clausen) verbindet. Die Anregung, den Anstrich der Brücke in Form von Legosteinen zu gestalten, erhielt Heuwold durch seine Frau Ninon Becker. Der dänische Hersteller Lego A/S gab im Vorfeld seine Zustimmung zu dem Projekt. Die Gestaltung wurde mittels eines Modells aus echten Lego-Steinen entwickelt. (Quele – Wikipedia)
LEGO Brücke 2.0
Nachdem die Lego-Brücke an der Schwesterstraße von 2011 ein so großer Erfolg war, gestaltete der Streetart-Künstler Martin Heuwold (MEGX) im Sommer 2020 eine zweite Lego-Brücke im Osten der Stadt: Die Lego-Brücke 2.0, auch Regenbogenbrücke genannt. Anders als die erste Brücke, die in den Grundfarben gestaltet ist, bediente Hewold sich hier der breiten Farbpalette des Regenbogens. Nicht nur bunt, sondern auch ein Zeichen für Offenheit und Vielfalt.
Die Regenbogenbrücke spannt sich über die B7 / Dahler Straße in Wuppertal-Langerfeld. Auf der Brücke verläuft die Schwarzbachtrasse, eine Erweiterung der Nordbahntrasse, die von der Wuppertalbewegung e.V. 2018/2019 zu einen Fuß- und Radweg umgebaut wurde. (Quele – Naturpark Bergischesland)

Mural – Wandbild in Namslau

Murals stellen eine besonders auffällige Form von Street Art dar. Die großflächigen Arbeiten erstrecken sich oft über komplette Wände, Gebäude, Dächer oder Straßen.


Mein letzte Namslau Erinnerung zeigt gerade solche Kunstvolle Mural, der eine Besuch des Polnischen König Kasimir der Großen in 1348 vorstellt.

Das Prachtvolle Wandkunstwerk wurde 2018 durch die Gruppe MUR*ALL & RB hergestellt.


Es ist wirklich schade das an dem Tag Fotografisch war ich nicht wirklich in meine best form :-(
kurz vorbeigeschaut und weitergegangen…
NEIN! Diese Kunstwerk soll man sich mit größeren Sorgfalt anschauen.
Es Bittet viele Interessante Details die die Namslauer Geschichte darstellt.
Gut das ich wenigstens diese Film auf Facebook gefunden habe… so könnt Ihr mehr von dem Mural sehen, und micht Zeigt das bei so eine „Tagesform“ besser ist zu Hause bleiben und nicht solche Motive einfach „versauen“
Entschuldigung Namslau …
Entschuldigung Gruppe Mur*ALL & RB Ihr habt Ihr beste gegeben!
und ich… ich werde noch einmal nach Namslau kommen Nur um diese Mural würdig abzulichten.