Black & White 2021 – AUGUST


Autor: Francois Gaspard Adam 1750
Cleopatra mit trauernden Amor
Dresden – Schloss Sanssouci

Der aus einer Bildhauerfamilie stammende François Gaspard Adam wurde 1710 als jüngster Sohn des französischen Bildhauers Jacob-Sigisbert Adam und dessen Ehefrau Sébastienne Le Léal in der Pfarrei Saint-Sébastien zu Nancy geboren. Seine künstlerische Ausbildung erhielt er bis 1729 in der Werkstatt des Vaters. Zur Weiterbildung folgte er seinen Brüdern Lambert-Sigisbert Adam und Nicolas Sébastien nach Rom, wo er 1730 ankam. Dort arbeitete er wahrscheinlich an antiken Skulpturen aus der Privatsammlung des Kardinals Polignac mit, die sein Bruder Lambert-Sigisbert restaurierte und ergänzte. (Quele-Wilkipedia)

Aber für solchen Kunst Amateur wie mich… gehört er zu den großen seine Zeit.
Übrigens das Sanssouci Park ist voll von seinen Arbeiten. leider sehr weniger habe ich auf dem Bild verewigt. Ich glaube ich muss nur wegen den Skulpturen noch ein mal nach Potsdam Fahren :-)



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Sanssouci Park – Chinesisches Teehaus


Das wunderschöne Schloss Sanssouci war unsere Ziel. Aber Schloss ohne Schlosspark… ist kein wirkliche Schloss.
Und das wüsten schon damals die Großen diese Welt… das wüste auch Friedrich der Große.
Um seine Residenz lässt er also ein Park errichten… in meinen Augen eine der Schönsten Parks in Deutschland, und bestimmt das schönste Park der ich bis jetzt gesehen habe. Rissig groß mit vielen versteckten Ecken. Schon alleine um den Park voll zu Entdecken müsste man ein Tag einplanen… Schade, wir habe nur ein paar Stunden Zeit gehabt. Trotz dem, jeder dort verbrachte Minute war es wert der Reise und der Strapazen. Bei den Temperaturen war solche Spaziergang reine Quälerei.
Aber wen man schon da ist… will man wenigstens die schönsten Ecken entdecken.

Eine davon ist das Chinesisches Teehaus… ein Gartenpavillon.
Friedrich der Große ließ das Gebäude zur Ausschmückung seines Zier- und Nutzgartens ca. 660 Meter südwestlich des Sommerschlosses Sanssouci errichten. Mit der Planung wurde der Baumeister Johann Gottfried Büring beauftragt, der nach Skizzen des Königs in den Jahren 1755 bis 1764 einen Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie schuf, eine Mischung von ornamentalen Stilelementen des Rokokos und Teilen ostasiatischer Bauformen. Friedrich der Große schätzte bei seinen Aufenthalten im Schloss Sanssouci die intime Atmosphäre des Chinesischen Hauses, das ihn in ferne, heitere Welten entführte.

Die Außenansicht des Pavillons wird durch die lebensgroßen vergoldeten Figuren bestimmt, die einzeln oder in Gruppen um das Gebäude platziert sind. Dargestellt sind märchenhaft gekleidete chinesische Musikanten und Teetrinker, deren exotischer Charakter mit den Säulen in Form vergoldeter Palmen harmoniert. Peter Benckert und Johann Gottlieb Heymüller haben diese reizvolle Staffage „à la chinoise“ geschaffen.
Die Wände des Innenraums sind mit vergoldeten Konsolen geschmückt, auf denen Porzellane des 18. Jahrhunderts ausgestellt sind. Das große Deckenbild präsentiert in illusionistischer Architekturdarstellung eine ausgelassene chinesische Gesellschaft. (Quele-Stiftung Preußische Schlösser)

Roßbrunnen in Potsdam


Urlaub zu Ende… Es ist Zeit endlich ein paar Erinnerungsfotos vorzustellen.
Seit ein paar Jahren wird unsere, über 900km fahrt nach Polen durch einen kurzen Stopp in Osten Deutschland unterbrochen. 2020 in der Pandemie Jahr, noch bevor man alles durch COVID Ausbruch geschlossen hat, haben wir das Glück gehabt um zwei Tage in Berlin zu sein – leider durch die Regenzeit entstand Damals sehr weniger Bilder. 2019 war Dresden an die reihe … in Tropischen Temperaturen, war das schon eine nicht kleine Herausforderung.
Dieses Jahr sah nicht anders aus.
37°C im Schatten und alles NUR um Sanssouci zu sehen
Schloss Sanssouci und ein wenig Potsdam. So gesehen alles was man in 12h sehen kann, ohne sich dabei zu überfordern (man wird schließlich nicht Junger) und bitte Fußball nicht vergessen.
Viel zu unternehmen in viel zu kurzen Zeit (wie immer eben)… Jeder Minute war also wichtig.
Kurz nach dem wir im Hotel eingecheckt haben, waren wir schon unterwegs Richtung Schloss … Das 1,5km Fußweg ist eine schöne aufwärmstrecke… wobei draußen waren schon weit über 30°C. Angekommen am Schlosseingang, war ich erste mall froh, dass ich wenigsten den Stativ im Auto gelassen habe. Obwohl an dem Tag werde ich ihn öfter vermissen… aber zu dem ganzen was ich so auf dem Ricken (und Hüfte) tragen muss, lag das Stativ im Auto am sichersten.

Rossbrunnen am Schloss Sanssouci in Potsdam


Der Rossbrunnen wurde um 1852 nach einer Skizze Friedrich Wilhelms IV. errichtet. Als für die Ausführung verantwortliche Architekten kommen sowohl Ludwig Ferdinand Hesse als auch Friedrich August Stüler in Frage, von denen fast identische Zeichnungen zum Objekt vorliegen. Die Brunnenanlage steht in engem Zusammenhang mit aufwändigen Wasserspielen im Park Sanssouci und auf dem Ruinenberg. Sie ist ein hochwertiges Baudenkmal im UNESCO-Welterbe und wichtiges Naturschutzareal zugleich. (Quele-Komoot)

Übrigens…
Die Spiele Deutschland-Portugal und danach Polen-Spanien waren geplant irgendwo auf der „Straße“ zu sehen. Allerdings nach dem 0-1 und dir desolate Vorstellung von „Die Mannschaft“ … war mir nach Fußball der Lust vergangen.
Ergebnisse habe ich danach im Netz gesehen…
GER-POR 4:2
POL-ESP 1:1
es war also das beste Tag der beide Mannschaften im diesjährigen CORONA EM2020 (2021)

Black & White 2021 – JULI


Autor: Xawery Dunikowski 1955
Ehrenmal für die polnischen Kämpfer von 1921
Schlesien (Polen) – Annaberg

Das Denkmal im Stil des Sozialistischen Realismus sollte ein Symbol des „ewigen Kampfes Polens mit dem deutschen Drang nach Osten“ darstellen
Vier rechteckige Pylonen umgeben ein in der Mitte flammendes
ewiges Feuer. An den Wänden befinden sich jeweils stilisierte Reliefzeichnungen von
Bergleuten, schlesischen Bauern, einer Schlesierin mit Kind, Alltags- und Arbeitsszenen aus
der Gegenwart und Szenen der Kämpfe zwischen Polen und Deutschen seit dem Mittelalter.



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Gestern habe ich Remscheider Zentrum für mich Entdeckt… Morgens Früh, bevor die ersten Menschen das Zentrum belagern, war die Fußgängern Zone NUR für mich. Leider freie, ungestörte Sicht garantiert nicht große ausbeute. Irgendwie war das nicht Tag für die Fotos. Gut das Remscheid liegt von Wuppertal wirklich nicht weit … diese Ausflug wwerde ich noch ein mal wiederholen müssen.