
Durch das ganze Hin und Her hätte ich den Nature Thursday fast wieder verschlafen … Ich habe mir extra schon einen „Wecker“ auf dem Handy gestellt, damit ich den Beitrag rechtzeitig fertig habe. Aber in letzter Zeit überhöre ich sogar den 😉 Zum Glück sind es noch drei Stunden – also Zeit genug, um die Pforte der Natur weit aufzumachen …
Es ist wirklich nicht zu fassen: Wir haben fast schon zwei Drittel des Mais vorbei, draußen herrschen magere 12 °C und die Sonne habe ich in letzter Zeit eigentlich nur im Fernsehen gesehen. Aber das trübe Wetter hat auch etwas Gutes: Man findet Zeit für Dinge, die man bei strahlendem Sonnenschein vielleicht links liegen gelassen hätte. Deswegen bleibe ich ruhig und versuche, das Beste daraus zu machen.
Das Foto hier habe ich vor ein paar Tagen mit dem Handy geschossen. Heute kommt es wie gerufen, weil ich wetterbedingt nichts Besseres auf der Festplatte habe … Hier ist mein kurzer Beitrag für diese Woche – und als kleinen Bonus wie immer gibt es obendrauf noch ein bisschen
Geminis Klugscheiß-Ecke
- Die Schummel-Blüte: Botanisch gesehen hat die Clematis auf dem Foto gar keine echten Blütenblätter! Das, was so schön rosa leuchtet, sind in Wahrheit umgewandelte Kelchblätter. Die Pflanze trickst also optisch, um die Insekten anzulocken.
- Akrobaten im Garten: Die Clematis klettert nicht mit Saugnäpfen oder Ranken, sondern mit ihren Blattstielen. Sobald diese ein Hindernis berühren, schlingen sie sich wie kleine Hände darum.
- Das Bettlerkraut: Im Mittelalter nutzten Bettler den brennenden Saft wilder Waldreben, um sich künstliche Hautblasen zu erzeugen und so mehr Mitleid zu erregen. Ein Glück, dass wir sie heute nur noch fotografieren!
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