Ohne Titel


Mein Beitrag für DND 2022 – #29

Der Blog zu „Reanimieren“ und wieder an Leben zu bringen geht schwere als ich vorher gedacht habe.
Irgendwie haben sich meine Prioritäten ein wenig verschoben und die muss ich erstmal im Griff zu bekommen!
Vorerst mit der Teilnahme an den so beliebten Der Natur Donnerstag Projekt.
Heuten mit einem Bild der schon angefangen hat ein wenig zu „schimmeln“ :-)

Feldblumen


Mein Beitrag für DND 2022 – #28

Vor ein paar Jahren habe ich von dem Ikcelam ein Bild geschenkt bekommen.
Wunderschöne Feldblumen Fotografie die seit damals mein Wohnzimmer schmückt…
Ein Bild der ich schon zich mal versucht habe „nachmachen“… und NIE ist mir das so wirklich gelungen.
leider auch diesmal nicht.

Ich bin eben kein Ikcelam

Giraffe aus Oppelner ZOO 2004


Meine ZOO Dauerkarte für Wuppertaler ZOO ist schon seit Jahren nicht mehr gültig. Vielleicht ist es Zeit endlich die wieder zu reaktivieren. Wenigstens ein paar neue Tier Aufnahmen könnte ich in der galerie Aufzunehmen.
Vorerst muss ich alte Aufnahmen Nutzen… wie hier . Eine Giraffe aus 2004 aufgenommen in Oppelner ZOO. Wuppertal hat leider keine Giraffen … somit solche Aufnahme wird bei uns nicht möglich sein

Gruß an Coburg


Mein Beitrag für DND 2022 – #26

Ich bin mir nicht wirklich sicher ob die Rose wirklich die „Gruß an Coburg“ ist. Sie unterscheidet sich ein wenig zu den Bilder was ich im Internet gefunden habe. Aber so stand auf dem Namenschild…. also so muss es sein.
‚Gruß an Coburg‘ entstand 1927 bei Felberg-Leclerc als Kreuzung aus den Elternsorten ‚Alice Kaempff‚ und ‚Souvenir de Claudius Pernet‚. Früher wurde sie zu den Pernetiana-Rosen gezählt, welche heute als Teehybriden gelten.
Die Pflanze ist von kräftigem, aufrechtem und mittelhohem Wuchs. Ihre Laubblätter sind bronzegrün. Die Blütenknospen sind leuchtend kupferfarben bis orangerot. Die Sorte bildet große Blüten, die intensiv duften.

Sächsische Schweiz


Sächsische Schweiz lag schon seit zwei Jahren auf der ToDo Liste. Leider Corona ist uns damals ein wenig dazwischen gekommen.
Dieses Jahr war es aber so weit. Endlich könnten wir Uns auf den Wanderwegen beweisen. Leider in drei Tagen, kann man vielleicht viel sehen… aber lange nicht das was man sich vorgenommen hat. Wie es aussieht, wir werden hier noch ein mal vorbei kommen müssen. Es ist genug das wir nicht Gesehen und Entdeckt haben.

Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen bezeichnet. Die durch bizarre Felsformen geprägte Landschaft liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der Ausdruck “Sächsische Schweiz” geht auf die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg (*1734 in St. Gallen – † 1816 in Dresden) und Anton Graff (*1736 in Winterthur – † 1813 in Dresden) zurück. Graff war (Landschafts-)Maler. Zingg war Kupferstecher. Beide wurden im Jahr 1766 als Professoren an die Dresdner Kunstakademie berufen. Als sie das Elbsandsteingebirge sahen und dorten auch wanderten, fühlten sie sich an ihre Heimat – die Schweiz und das Jura-Gebirge – erinnert. In ihren Briefen an Verwandte in der Heimat verwendeten sie den Ausdruck “Sächsische Schweiz” als Bezeichnung für das Elbsandsteingebirge. (Von Dresden aus war es ungefähr ein Tagesmarsch bis zur Sächsischen Schweiz.)

Bis ca. 1780 wurde der sächsische Teil des Elbsandsteingebirges einfach nur “Meißner Hochland” genannt. Mit dem Namen “Meißner Hochland” drückten die Meißner Markgrafen ihren Besitzanspruch auf das Elbsandsteingebirge aus. Andere Bezeichnungen waren: “Böhmische Wälder”, “Lausitzer Berge”, “Meißnisches Oberland”, “Heide über Schandau”, “Pirnisches Sandsteingebirge” oder “Wälder über Schandau”.(Quelle-bedeutungsonline)