Halde Hoheward

Das einmalige Wetter hat uns veranlasst Ruhrpott unsicher zu machen . es ist Zeit gekommen für die Halde Hohenward die wir mit grosse Mühe besteigen müssten . aber es hat sich gelohnt . Die Halde Hoheward ist eine Bergehalde im Ruhrgebiet. Sie entstand aus Schüttungen der Zeche Recklinghausen II, der Zeche Ewald und der Zeche General Blumenthal/Haard. Zwischen den Städten Herten und Recklinghausen gelegen, bildet sie gemeinsam mit der Halde Weiter lesen…

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Sternstunde – Wunder des Sonnensystems

Nur durch Zuffal bin ich auf die Ausstellung Sternstunde – Wunder des Sonnensystems getroffen. Gott sei Dank , das ich auch ins Bett, meine Kamera mitnehme so konnte ich ein paar aufnahmen machen um hier vorzustellen . Es war großartig .. es war fantastisch … und bestimmt war es nicht der letzte Besuch dieser Ausstellung Ab Donnerstag, 2. April 2009, öffnet die neue Ausstellung „Sternstunden – Wunder des Sonnensystems“ im Weiter lesen…

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Veba Öl – Gelsenkirchen

Es ist endlich Zeit gekommen ein Paar Alte Bilder – neu bearbeitet hier vorzustellen. „Veba Öl Panorama“ 2004  – ist wie Altes Wein . Musste Lange Lagern um heute die Qualitet zu bekommen . Die Bilder in sich sind nicht Perfekt . Aber immer noch interessant sich die anzuschauen. Auf diese Stelle möchte ich mich bedanken bei MarcusB der mir die wirklich interessante Aufnahmepunkt gezeigt hat. ⏱ Lesezeit: ca. 1 Minute

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Haus Martfeld in Schwelm

Das Haus Martfeld wurde zu Beginn des 14. Jahrhunderts als kurkölnischer Burgmannssitz errichtet. Die einstige Wasserburg Martfeld gehörte zu einem Netz aus Stützpunkten, das die Besitzungen des Kölner Erzbischofs zwischen Ruhr und Wupper schützen sollte. Das bergische Gegenstück zur Martfelder Grenzburg war die Burg Beyenburg. Als frühe Besitzer des Gebäudes sind die Ritter Wandhoff bekannt, die unter anderem auch über ein Erzbergwerk in der Nähe des Hauses Martfeld verfügten. Das Weiter lesen…

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Burg Volmarstein in Wetter

Die Burg Volmarstein ist eine Burgruine im Stadtteil Volmarstein der Stadt Wetter(Ruhr) Sie wurde im Jahre 1100 vom Kölner Erzbischof Friedrich I. von Schwarzenburg errichtet, der damit seine Machtansprüche in Westfalen untermauern wollte, und an die Adelslinie Volmestein (Volmudestede) als Lehen übertragen. Die Burg schützte die „Erzbischöfliche Schutzgeleitstraße“ von Ennepetal nach Soest. Sie liegt auf einem Bergrücken oberhalb des Mündungsgebiets der Volme in die Ruhr. Bis in das 14. Jahrhundert Weiter lesen…

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