Zwischen schlaflosen Nächten und neuer Hoffnung

>Wie ich es gestern schon befürchtet hatte: Mit dem Schlafen war ich heute wirklich überfordert. Um 4:45 Uhr war die Nacht vorbei, obwohl ich erst um Mitternacht ins Bett gegangen bin. Es klingt vielleicht übertrieben, aber die Aufregung wegen des Termins bei der Agentur für Arbeit (Birte, du hattest vollkommen recht – wieder was gelernt!) hat mich völlig mürbe gemacht. Ich habe versucht, mich zu entspannen und an andere Dinge Weiter lesen…

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Ein neuer erfolgreicher Tag?

Man kann sagen: Nachdem ich die Arbeit an meinem Blog zufrieden beendet hatte, fühlte ich mich am Sonntagmorgen noch voller Elan und Selbstzufriedenheit. Doch danach ging es nur noch bergab. Anstatt dieses gute Gefühl für später in einem Glas zu konservieren, ist es einfach weggeflogen. Plötzlich stand mir nur noch die Terminangst vor Augen. Am Dienstag waren zwei Termine, und am Mittwoch steht der angstinflößende Besuch bei der Jobagentur an. Weiter lesen…

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Frühling auf der Agentur

Das Foto von heute fängt meine Gefühlswelt perfekt ein: Die zarten, rosafarbenen Kirschblüten im Vordergrund stehen im harten Kontrast zum massiven, grauen Schild der Agentur für Arbeit. Es ist ein Bild, das für mich den Moment zwischen dem Ende einer beruflichen Station und der Suche nach einem neuen Weg symbolisiert. Die Realität der Arbeitslosigkeit: Wenn die Probezeit nicht passt Nachdem ich Ende März leider die Firma Lutz verlassen musste, in Weiter lesen…

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Wie 12 Tage mein Leben veränderten

Es gab Zeiten in meinem Leben, da habe ich ganz offen über private Schwierigkeiten gesprochen. Meistens waren das Momente, in denen mein Leben aus den Fugen geraten ist. Und genau so ein Moment ist kürzlich gekommen. Es war eine Zeit, die ich am liebsten versteckt hätte, die von Stress und Überforderung geprägt war. Der Druck von der Arbeit, der sich unerträglich mit privatem Chaos vermischte, hat mich fast zerbrechen lassen. Weiter lesen…

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Der ewige Kampf mit dem Bericht: Mein Ausflug zu der Germania

Es ist schon eine komische Sache mit der Motivation. Eine ganze Woche hatte ich Zeit, meinen Bericht über den Ausflug nach Bingen zu schreiben. Genug Zeit, sollte man meinen. Doch irgendwie fand ich einfach nicht den Antrieb dazu. Manchmal merke ich, dass die Luft ein wenig raus ist, und das Schreiben fällt schwer. Aber was sein muss, das muss. Mein Ausflug nach Bingen und Rüdesheim am Rhein hat so viele Weiter lesen…

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Fast 35 Jahre Handy-Erfahrung und trotzdem im App-Dschungel verirrt.

Liebe Leidensgenossen, ich muss euch eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte von Hoffnung, Enttäuschung und der ewigen Suche nach dem richtigen App. Man könnte meinen, mit meinen 57 Jahren Lebenserfahrung und, ja, stolzen 35 Jahren Handy-Nutzung – okay, vielleicht nicht ganz 35, aber gefühlt seit der Erfindung des Mobiltelefons klebt das Ding an meiner Hand – sollte ich doch jedes digitale Hindernis spielend überwinden können. Falsch gedacht! Letzten Donnerstag war es Weiter lesen…

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Wochenend-Blues? Nicht mit mir!

Ach, das Wochenende! Wer kennt’s nicht? Nach einer knochenharten Woche im Therapie-Marathon sehnt man sich einfach nur nach Ruhe. Endlich mal Zeit, um den Kopf frei zu kriegen, raus in die Natur zu gehen oder, ganz ehrlich, einfach nur faul auf der Couch zu lümmeln. Und ja, auch die Wäsche wartet – denn wann bitte soll man das sonst in der Woche schaffen? Samstag: Besuch aus dem Paradies (fast!) Samstag Weiter lesen…

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