Himmelsblicke 2026 – Februar

Himmelsblicke Wuppertal: Die Stadt von ihrer friedlichen Seite

Eigentlich hatte ich für diesen Samstag ganz andere Pläne: Da meine Frau Nachmittagsdienst hatte, wollte ich die Gunst der Stunde nutzen und wieder einmal die Aquarellfarben herausholen. Die Ruhe zu Hause hätte sich bestimmt gut auf meine Kreativität ausgewirkt.


Mein Beitrag für Himmelsblicke 2026 – FEBRUAR
Aber da draußen solch wunderschönes Frühlingswetter herrschte und die Sonne bei 11 °C einfach zu stark gelockt hat, habe ich mich kurz nach dem Aufbruch meiner Frau doch auf die Pirsch gemacht.

Frühlingswetter lockt zur Fotopirsch

Hier und da ein kleiner Stopp, um den Augen und der Seele ein wenig Freude zu gönnen und dabei vielleicht Material für neue Himmelsblicke in Wuppertal zu finden. Ein Blick auf die aktuelle Wetterlage zeigte schon, dass dies der erste echte Frühlingstag des Jahres war.

Ein friedlicher Aussichtspunkt über der Stadt

Einen solchen Moment habe ich eingefangen: Eine Stelle, die ich immer wieder ansteuere. Von dort oben zeigt sich das Panorama der Himmelsblicke Wuppertal von seiner friedlichsten Seite. Der weite Blick über die Stadt, gepaart mit dem Spiel der Wolken am blauen Himmel, lässt die Hektik des Alltags (wie das aktuelle Verkehrschaos in der Stadt) sofort klein und unbedeutend erscheinen.

Es ist genau dieser Moment, der mir gezeigt hat, dass die Entscheidung gegen die Malfarben und für die Kamera heute genau richtig war.

Himmelsblicke 2026 – Januar

Schon seit einigen Jahren begleitet mich das Projekt Himmelsblicke, und ganz ehrlich: Es wäre jammerschade, wenn ich dieses Jahr einfach so sang- und klanglos aufhören oder den Start komplett verschlafen würde. Heute schreiben wir den letzten Januartag – es ist also allerhöchste Eisenbahn, den Blick gen Himmel zu richten!


Mein Beitrag für Himmelsblicke 2026 – JANUAR

Aber was für ein Himmel präsentiert sich uns da? Seit Tagen ist das Wetter so unberechenbar wie ein Krimi am Sonntagabend. Obwohl sich der Winter draußen inzwischen etwas beruhigt hat, bin ich kaum dazu gekommen, einen richtigen Foto-Ausflug mit der Kamera zu machen.

Wer ist schuld? Eindeutig die Handball-Europameisterschaft! Die hat mich genauso gefesselt wie meine späten Rückkehrzeiten von der Arbeit. Aber es gibt Lichtblicke: Die Tage werden langsam spürbar länger und ich bin optimistisch, dass das Wetter bald endlich wieder eine Einladung zum Fotografieren ausspricht.

Auf der Pirsch am „Heiligen Samstag“

Bis es so weit ist, muss ich jede Gelegenheit nutzen, um zumindest kurz mit der Kamera auf die Pirsch zu gehen – so wie heute.

Am „Heiligen“ Samstag hieß es für mich: Früh aus den Federn! Ich wollte meine Erledigungen hinter mich bringen, bevor der Verkehr die ganze Stadt wieder in eine riesige Standspur verwandelt. Die Kamera durfte natürlich mit, getragen von der leisen Hoffnung, Zeit für ein paar Himmelsaufnahmen zu finden. Nur das Wetter… tja, das lässt sich leider immer noch nicht per App in den Warenkorb legen und passend bestellen.