Black & White 2021 – SEPTEMBER


Museum für Asiatische Kunst in Radevormwald

Für das September Beitrag habe ich ein paar Interessante Bilder vorbereitet… voll passend für das Black & White Projekt , aber nicht ganz passend für meine eigene Herausforderung was ist „Kunst in öffentlichen Raum“. leider diese kleine Skulptur steht in einem Museum für Asiatische Kunst – also nicht ganz öffentliche Raum.
Aber obwohl das Museum stand Geschlossen, ist mir gelungen dieses Bild zu schissen um euch zu Zeigen und vielleicht eine Interesse zu erwecken Asiatische Kunst Mitte in Bergischen Land zu besuchen.

    Die Sammlung des Museums bietet eindrucksvolle Highlights für die ganze Familie. Nicht nur Experten sollen auf Ihre Kosten kommen. Sondern auch diejenigen Besucher, die ohne Vorkenntnisse zu uns kommen und einfach einen schönen Nachmittag verbringen möchten
    (Quele-Museum für Asiatische Kunst
    )


Black & White


Eva


Anne


Sandra


Elke


Judith


JuttaK


Brigitte


Mainzauber


Esther


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Lure


Die Lure ist eine frühgeschichtliche Naturtrompete.
Meist wurden Sie aus Bronze hergestellt und als Kriegstrompeten bezeichnet. Luren bestehen aus einem Mundstück und mehreren zusammengesetzten gegossenen Stücken bzw. Rohren. Sie sind zwischen einem und zwei Meter lang und S-förmig geschwungen. Die Schallöffnung besteht oft aus einer reich verzierten Scheibe. (Quelle-Wikipedia)

Lange habe ich gesucht nach Information, was ich wirklich an dem Tag im Neuen Museum Berlin gesehen habe… die Luren selbst habe ich schon, hier und dort in verschiedenen Filmen gesehen, aber so, direkt vor sich die hängen zu sehen, und dazu noch im Hintergrund die Musik von dem imposanten Blasinstrument zu hören … es war wirklich einer eindrucksvoller Moment.

Die Garlstedter Lure ist eine spätbronzezeitliche Lure, die 1830 in einem Grabhügel in der Nähe der niedersächsischen Gemeinde Garlstedt im Landkreis Osterholz gefunden wurde.

In der Umgebung der Gemeinde Garlstedt( Sie bekam sogar eine Lure in dem Wappen rein), bei Straßenbauarbeiten wurden in einem der angeschnittenen Grabhügel mehrere archäologische Funde zu Tage gefördert. Dessen spektakulärste die Reste der bronzenen Lure sind. Die genauen Fundumstände wurden nicht dokumentiert. Das Garlstedter Musikinstrument ist der einzige Fund einer Lure in Niedersachsen und gleichzeitig der südlichste Fund dieser Instrumentengattung überhaupt. Die Mehrzahl der gefundenen Luren stammt aus Schweden und Dänemark.

Ursprünglich war die in 21 Fragmenten erhaltene bronzene Lure 192 Zentimeter lang. Sie besteht aus mindestens vier gegossenen Segmenten mit durchschnittlicher Wandstärke von etwa einem Millimeter, die miteinander verlötet waren. An einer Stelle ist die Lure nur lose zusammengesteckt und mit einer Art Splint gesichert, sodass sie für den Transport oder die Aufbewahrung zerlegt werden konnte. Die Schallscheibe an der Mündung hat einen Durchmesser von 26,5 Zentimetern und ist mit acht symmetrisch angeordneten, halbkugeligen Buckeln verziert. (Quelle-Wikipedia)

Also die Luren aus Berlin sollen Repliken der Garlstedter Luren sein? Angeblich schon!
Schade das ich keine Informationen vor Ort mir nicht gesichert habe. Vor allem, weil ich diese Situation ziemlich oft bei mir gemerkt habe, und lerne ich zu selten von eigenen Fehler aus
Habt Ihr schon eine Lure gehört?
Hier habe ich ein Stück für Euch auf YouTube gefunden… also nichts wie genießen

Körperwelten Berlin


Vor Jahren, wo ich das erste mal gehört habe über Dr. Günter von Hagen und seine Ausstellung, war mir ein wenig mulmig in Magen. Alleine die Vorstellung hat mir Angst gemacht.
Wie ist es möglich in späten 20 JH. Echte menschlichen Körper auf diese weise Auszustellen und vor allem Ausstellen zu dürfen. Ich war entsetzt.
Nach gewisse Zeit aber, das entsetzten hat sich gewandelt in eine Neugier. Neugier, um auf diese weise zuerst, eigene grenzen zu Endecken. Kurz danach war nur noch Interesse zu spüren. Ein mal die Plastination Werke von Dr. Günter Hagen auf eigene Augen zu sehen.
Letztes Jahr was es so weit… Am letzten Tag Berlin Reise sind wir förmlich aus Versehen auf die Ausstellung gestoßen. Kurz vor Schließung war nicht viel Zeit zu überlegen. Wer weis, wann man noch solche eine Chance bekommt. Vor allem, weil es kaum Besucher an diesem Tag gab.

Körperwelten Berlin… ich werde jedem Empfehlen diese Ausstellung zu Besuchen. Es ist wirklich nicht verwunderlich das gerade diese Ausstellung gehört zu den erfolgreichsten Ausstellungen weltweit. So nah und vor allem so Informativ kann keine Biologie Unterricht sein, wie gerade dieser Besuch.
Jetzt weiß ich wieso ich seit über einem Jahr(wieder) nicht mehr Rauche.

    Jede KÖRPERWELTEN Ausstellung zeigt etwa 160 bis 200 echte menschliche Präparate, darunter eine Vielzahl beeindruckender Ganzkörperplastinate sowie einzelne Organe, Blutgefäßkonfigurationen und transparente Längs- und Querschnitte des Körpers. Sie ermöglichen einen umfassenden Einblick in die Anatomie und Physiologie des menschlichen Körpers. Organfunktionen aber auch häufige Erkrankungen werden im direkten Vergleich von gesunden und erkrankten Organen in leicht verständlicher Weise erläutert. (Quele-Körperwelten)

200 Jahre Friedrich Engels


Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär. Darüber hinaus war er ein erfolgreicher Unternehmer in der Textilindustrie. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie.

Engels beschäftigte sich schon vor Marx mit der Kritik der politischen Ökonomie. Die 1844 erschienenen Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie wurden für Marx zum Ausgangspunkt seiner eigenen Arbeiten. Bereits 1845 erschien die gemeinsame Schrift Die heilige Familie, mit der Engels und Marx begannen, ihr Theorieverständnis zu formulieren. Im Jahr 1848 verfassten sie im Auftrag des Bundes der Kommunisten das Kommunistische Manifest. (Quelle-Wikipedia)


„Vergessen durch die Gesellschaft“, für mich bleibt er immer ein große Sohn Wuppertals. Und obwohl ich selbst auch ein wenig Linksorientiert bin… musste ich mit großen entsetzten feststellen, das trotz Corona Vorschriften, die Linke Organisationen ihre angekündigte Demo ausrichten könnten. Stadt Wuppertal dafür wie schon gewohnt lässt das Datum, diesmal wegen Corona einfach fallen.
Traurig, aber was anders habe ich wirklich von der Stadt nicht erwartet.
Übrigens… bis jetzt verstehe ich nicht, wieso man verbindet das Kommunistische Russland oder China mit Engels & Marx. Obwohl die beiden die Grundlagen der Kommunismus entworfen haben, heute hätte sie sich geschämt was man aus ihre Idee gemacht hat. Idee die nicht nur die Kommunistische Länder aber ganze Welt neu geformt hat, und wo sogar wir, bei uns in Europa stark davon Profitieren.

Papposilen

Die Statue eines Schauspielers als Papposilen ist eines der Prunkstücke der Antikensammlung Berlin. Die lebensgroße Statue aus Marmor wird in das frühe 2. Jahrhundert datiert.

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Die aufrecht stehende Statue zeigt einen vollbärtigen und wildhaarigen untersetzten Mann, dessen wilder Eindruck noch durch das eng anliegende, aus Schaffell gefertigte Kleidungsstück unterstrichen wird. Die einzelnen Strähnen des Schafhaars sind sorgfältig herausgearbeitet. Der gesenkte und leicht gebogene Arm hält in der Hand einen Gegenstand. Der rechte Arm ist ergänzt und war ursprünglich möglicherweise bis über den Kopf gehoben. Auch der Efeukranz ist weitestgehend ersetzt. Das Gesicht ist maskenhaft, ohne dass der Dargestellte eine Maske trägt. Die Augen sind überproportioniert, der Mund wie bei einer Theatermaske geöffnet. Die Tierohren sind unter den vielen Haaren nicht erkennbar. Neben den freien Gesichtspartien sind Hände und Füße die einzigen unbehaarten Körperteile. Die Füße sind mit zusammengebundenen Schuhen bekleidet. Um die Hüfte ist ein Mantel geschlungen, der auf elegante und einfache Weise die Blöße bedeckt.(Quelle-Wikipedia)

Ich liebe es alte Skulpturen in „neuen Licht“ vorzustellen. Hier was verändern …da was verändern und die Skulptur wirkt ganz anders aus. Schon vor Jahren habe ich den Flussgott und Laokoongruppe aus Vatikanischen Museen ein wenig nachgeholfen.

360 ° „Zum Licht“ von Tony Cragg


Ein künstlerisches Highlight von internationaler Bedeutung ziert seit April den Vorplatz der Bergischen Universität Wuppertal. Die knapp sieben Meter hohe Skulptur „Zum Licht“ – ein Werk des weltweit renommierten Bildhauers Anthony Cragg – wurde der Hochschule vom Künstler geschenkt.

„Der Bergischen Uni fühle ich mich sehr verbunden, so dass ich dieses Projekt gerne gemacht habe. Unsere Realität braucht Energie: so wie Pflanzen zum Licht streben, strebt der Mensch nach Wissen – nur so können wir existieren. Dafür steht die Skulptur an diesem Ort“, so Bildhauer Cragg. (Quelle-Presse Uni)

Anthony Cragg (*1949) ist einer der bedeutendsten internationalen Bildhauer der Gegenwart. Der in Wuppertal lebende britische Künstler, bis 2013 Rektor der Kunstakademie Düsseldorf und international vielfach ausgezeichnet, ließ sich von Anfang seines Schaffens an von dem Vorbild der Natur inspirieren.
Craggs großformatige Skulpturen aus Metall, Marmor, Holz und Glas sind von organischen Naturformen angeregt und von faszinierender Ästhetik.

Tony Cragg Skulpturen schmucken nicht nur den Skulpturenpark von dem Künstler, aber auch das öffentliche Raum in Wuppertal selbst. Viele seine Skulpturen fanden auch auf meinem Bescheidenen Blog ihren Platz und standen geduldig mir als Motiv da.