Postkarte aus Oppeln


Das schlechte Wetter, welches seit Tagen herrscht, hat ein Positives in sich. Man findet mehr Zeit um in der „Bilder Konserve“ ein wenig zu wühlen. Oft findet man dabei Bilder, die längst in Vergessenheit geraten sind. Bilder die man aber ruhig bei solche flaute Zeigen konnte. Wie dieses hier.
Oppeln obwohl jedes Jahr durch mich besucht ist, wird auf czoczo.de sehr selten gezeigt. Wieso eigentlich? Es ist nicht unbedingt schöne Stadt, aber man findet auch dort Motive die Interessant sind. Also hier damit. Heute eine Postkarte aus Oppeln Rathausplatz.

Ein wenig verschlimmbessert mit ON1. Für die die es mögen habe ich wieder ein Presets zum Downloaden vorbereitet. Vielleicht hilft er euch zu verstehen meine Vorgehensweise bei Bildbearbeitung.
Viel Spaß dabei und schönen Sonntag

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Dorf Kirche Volmarstein


Kirchen … die Atmosphäre und die Ruhe die dort Herrscht fasziniert mich immer wieder. Bei beträten eine Kirche fühle ich mich endlich frei. Die Gedanken bekommen eine Pause von Überflute der Reizen die draußen auf jedem Lauern. Und obwohl meine Messe Teilnahme hat sich nur auf ein Paar im Jahr reduziert, ein Besuch eine Kirche „Außerhalb der Öffnung Zeiten“ wird hin und wieder durch mich Praktiziert. Bei der Wandertouren und Spaziergängen treffe ich immer wieder auf Kirchen die einfach warten Besucht zu sein.
So habe ich auch auf die Kirche in Volmarstein getroffen. Auf einem Kleinen Ausflug stand sie auf meinem Weg …

Die um 1567 evangelisch gewordene Dorfkirche geht vermutlich bis auf eine Kapelle des 11. Jahrhunderts zurück. Als 1236 ein Pfarrer in Volmarstein genannt wurde, dürfte längst eine steinerne Kirche mit Flucht- und Wehrturm gestanden haben, an der Nordwand sind noch kleine Rundbogenfenster aus dieser romanischen Zeit sichtbar. Die Spitzbogenfenster weisen freilich auf spätere gotische Erneuerung hin. 1792 wurde wiederum eine Erneuerung abgeschlossen, in die auch der Turm einbezogen war. Auch nach den Umbauten des 19. und 20. Jahrhunderts dominieren im Inneren der Kirche noch die barocken Zierformen. ( Quelle – Der Westen )

Übrigens … die Macher von ON1Photo RAW haben gestern neue/überarbeitete Version rausgebracht die ich Sofort ausprobieren wollte. So entstand auch das Preset die ich für euch auch Vorbereitet habe

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St. Peter zu Syburg


Irgendwie komme ich nicht zum Fotografieren. Obwohl auf Zeit konnte ich diesmal mich nicht beklagen, auf Jagd nach neuen Aufnahmen war ich einfach zu faul.
Dafür aber habe ich ein wenig Zeit gefunden mit ON1 wieder mich zu befassen. Ein paar neue Ideen auszuprobieren. Was ist dabei entstanden werde ich euch heute vorstellen.
Wieder mal Black/White … ja es macht wirklich Spaß. Und obwohl die Ergebnisse lassen viel zu wünschen. Ich komme immer näher an der gewünschten Wirkung.

Ev. Kirche St. Peter zu Syburg

Die Kirche ist der älteste Sakralbau auf Dortmunder Stadtgebiet. Ein Vorläuferbauwerk der heutigen Kirche wurde bereits 776 urkundlich erwähnt.
Der heutige Kirchenbau ist auf die Mitte des 12. Jahrhunderts datiert.
1673 wurde die Kirche im Zuge der französischen Raubkriege durch Feuer zerstört. Im II Weltkrieg durch eine Fliegerbombe stark Beschädigt.
1953-1954 hat man die Kirche Wiederaufgebaut. (Quelle-Wikipedia)


wie die Bilder in ON1 Entstanden sind … Ihr könnt es dank dem Presset der ich für euch vorbereitet habe ein wenig Nachvollziehen.

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Pebble’s Terrasse


Oh wie lange ich schon nicht im Düsseldorf war…
Ich glaube Letztes mal war das vor über einen Jahr auf Tour der France .
Nach so langen Zeit macht jeder Minute in dem „Welt Stadt“ wirklich Spaß. Man findet dabei immer wieder Orte die man noch nicht gesehen hat .
Wie zb. das „UFO“ ( so habe ich den selbst genannt bei dem ersten Einblick )
Es stand wie eine gelandete UFO zwischen den Hotels Gebäuden auf der Spitze der Halbinsel im Medien Hafen und öffnet den Blick auf ein unvergleichliches Düsseldorf Panorama.
Pebble’s Terrasse – im Sommer muss es hier wirklich was Los sein.

Eine Kleine Spielerei … mit was den ? Natürlich mit ON1Photo RAW der inzwischen Reif ist um vollkommen auf Lightroom zu verzichten.
wie ich gemerkt habe meine Interesse an meine Presets ist einigermaßen da… also Liefere auch diesmal ein Preset.

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Le Quattro Fontane


Drei Jahre nach meine Rom Reise und ich finde immer was Interessantes was ich bis jetzt nicht gezeigt habe

Le Quattro Fontane – Die Vier Brunnen ist eine 1588 errichtete barocke Brunnenanlage in Rom. Sie besteht aus vier Einzelbrunnen aus Marmor (Tiber-, Juno-, Diana- und Arnobrunnen), die sich an den Ecken der Kreuzung von Via Quirinale und Via delle Quattro Fontane auf dem Scheitel des Quirinalshügels befinden.

Die Vier Brunnen verweisen mit zahlreichen Bezügen auf die Stadt Rom und deren Wohlstand.
Der Flussgott des Arno symbolisiert zunächst einmal aber die Stadt Florenz, die im späten 16. Jahrhundert mit Rom eng verbündet war. Der dargestellte Löwenkopf nimmt Bezug auf das Wappentier der Stadt. Der Blumenstrauß verweist auf die Gründung der Stadt durch die Römer als Colonia Florentia (nach der Göttin der Blumen und des Pflanzenwachstums). Und das Schilfrohr bezieht sich auf das fruchtbare, aber teilweise noch sumpfige Arnotal, in dem Florenz entstand.
Juno ist nicht nur Göttin von Hochzeit, Ehe und Geburt, sondern auch Schirmherrin von Rom. Der Löwenkopf verweist auf das Wappentier von Florenz und die enge Verbundenheit der beiden Städte. Die zusammen mit der Göttin abgebildete Gans ist das heilige Tier der Juno. Laut einer Sage sollen Gänse einst die Stadt Rom mit ihrem lauten Schnattern vor einem feindlichen Überfall gewarnt und so gerettet haben. Die Weinreben stellen einen Bezug zum Tiberbrunnen dar.
Diana ist nicht nur die Göttin der Jagd, sondern wird bei diesem Brunnen vielmehr in ihrer Rolle als Göttin der Fruchtbarkeit gezeigt. Hierauf weisen nicht nur das aus einem Felsen entspringende Wasser und die nackte Brust hin, sondern auch die Feigen. Letztere bilden zudem einen Bezug auf den Tiberbrunnen.
Der Tiber symbolisiert das an seinen Ufern liegende Rom und ist gemeinsam mit dem Wolf als Wappentier der Stadt dargestellt. Laut einer Sage soll einst eine Wölfin den Gründer der Stadt, Romulus, und dessen Bruder Remus gesäugt und vor dem Hungertod gerettet haben. Das Füllhorn mit den Früchten steht für Reichtum und Überfluss in der Stadt. Der Feigenbaum und die Weinreben stehen nicht nur für Fruchtbarkeit und Wohlstand Roms, sondern verweisen auch auf die Brunnen von Juno und Diana. ( Quelle-Wikipedia )

Eine Einmalige Kreuzung der wert ist besucht zu sein um die Kunstvolle Brunnen Live zu Erleben.
Ein wenig Kompliziert Fotografisch vorzustellen … was nicht heißen soll das es unmöglich ist.

Und auch hier habe ich für euch ein wenig mit ON1PhotoRAW 2019 gespielt und ein Presset Vorbereitet.

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Piazza San Pietro in the night
Foro Traiano
Vatikanische Museen
Basilika Sankt Peter
Santa Maria in Cosmedin
Rom & Vatikan von dem Castel gesehen
Castel Sant’Angelo
Das Pantheon
Der Palatin
Das Forum Romanum
Das Kolosseum
Isola Tiberina