Aus der Tiefen der Konserve … #1

Wenn schon alle Schnappschüsse gezeigt wurden und die Urlaubs Erinnerungen auch nichts neues und Interessantes bitten. Bleibt nur ein Griff in der Konserve. Dort habe ich inzwischen Terabit Material gesammelt. Und dort kann man immer noch Bilder finden, die man vor Jahren übersehen hat. Heute sieht man die Bilder aus anderer Perspektive und auf einmal findet man sogar gefallen auf eine oder andere Aufnahme. Wie dieses hier …


Street Fotografie … Bilder der großen Fotografen vergangene Zeit, die ich immer bewundert habe, können jetzt als Inspiration dienen. Man muss aber mutig genug sein in der Menschenmasse die Kamera rausholen, um einfach Fotos zu machen. Für die Nächste Zeit habe ich mir viel Vorgenommen – ob ich so viel Zeit dafür finden werde … das werden wir sehen.

Spieglein Spieglein auf …


Spiegelungen Trift man überall aber solch gewaltige wie diese hier, habe ich schon lange nicht getroffen . Und obwohl ich an dem Platz fast Täglich vorbei gegangen bin, in dem Moment hat alles gestimmt. Vielleicht konnte man auf die Menschen Verzichtet und vielleicht NUR eine einzige Person vorbei gehen lassen … aber das wahre Leben ist kein Wunschkonzert. Mann muss nehmen was man hat.

Jack Strong

Kein anderer Mensch auf der Welt hat in den letzten 40 Jahren dem Kommunismus so geschadet wie dieser Pole

Die Denkmäler wachsen in Polen wie Pilze nach einem Verregneten Tag. Es wird fast jedem und formlich überall ein Denkmal gebaut. Das Stadtbild wird dadurch aufgewertet, aber vor allem, es wird die Geschicke und Taten großer und kleine Persönlichkeiten ins Bewusstsein der Nachfahren am Leben gehalten.

Eine von den neuen Denkmalen, ist mir im Krakau vor der Linse gekommen. Gewidmet ist er eine tragische Figur polnische Nachkriegsgeschichte.
Ryszard Kukliński , Oberst der polnische Volksarmee, und ein CIA Mitarbeiter. Über die Jahre hat er Dokumente über geplante Führungsbunker des Warschauer Paktes, neue Waffen und Organisationsstrukturen den CIA zugespielt.

Nach seiner Ausschleusung wurde Kukliński in einem Geheimprozess in Polen zum Tode verurteilt. Starb im Jahre 2004 in Florida in den USA an einem Gehirnschlag.
Sein Leichnam wurde gemeinsam mit dem seines Sohnes, der ebenso wie der zweite Sohn des unter ungeklärten Umständen in den USA ums Leben gekommen war, nach Polen überführt und auf dem militärischen Teil des Warschauer Friedhofs beigesetzt. (Quelle-Wikipedia)

2008 Entstand Dokumentar Film „War Games“ über Kukliński wirken als CIA Agent
Die Geschichte von Ryszard Kukliński wurde auch 2014 in einem Fabular Film „Jack Strong“ verfilmt.

Black & White 2019 – APRIL


Wen man von eine Provinzstadt kommt wie Wuppertal ist, im Vergleich zu Rom … wirkt alles Interessant und vor alem Anders aus.
Es soll nicht heißen das in Wuppertal keine Obdachlose leben, im Gegenteil. In Rom aber Leben die Menschen Mitte in dem geschehen ohne den anderen zu Stören und die zu Bedrängen.
Rom ist eben ein Weltstadt.



Black & White


Elke


Bernhard


Steingarten


Moni


Anne


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JuttaK


Black & White


Black & White


Black & White

Black & White 2019 – FEBRUAR


Für Februar habe ich ein Bild mit Schwebebahn ausgesucht. Schwebebahn die seit Monaten in Schlagzeilen steht.
Nach Jahrelangen Sanierung von dem Gerüst und Haltestellen, endlich sah die über Hundert Jahre „alte Damme“, wieder mal wie neu aus.
Dazu die Moderne und vor allem schnellere und leisere Wagons, was will man mehr…
Leider die „alte Damme“ steht seit Wochen Still und wie es aussieht Sie wird noch Monate Still stehen.
Es ist die Längste Stilstand in der Geschichte von Schwebebahn. Nach einem Wiederholten Zwischenfall mit der Stromschiene hat man das Betrieb Stilgelegt.
Damit sei die Schwebebahn in ihrer über 100-jährigen Geschichte noch nie so lange ausgefallen, selbst geplante Maßnahmen zur Gerüsterneuerung legten den Betrieb höchstens sechs Wochen lahm am Stück. Kaputtsaniert?

Die Wuppertaler Schwebebahn ist mit 13,3 Kilometern Strecke und 20 Bahnhöfen das Rückgrat und wichtigste Verkehrsmittel der Stadt. Im Laufe der letzten 120 Jahre hat sie schon mehr als 1,5 Milliarden Menschen befördert. Täglich nutzen die Bahn nach Angaben der Stadtwerke rund 85.000 Fahrgäste. Im Jahr 1901 wurde die Schwebebahn eröffnet, seit 1997 steht sie unter Denkmalschutz. Im Jahr 2014 wurde die Trasse nach Jahrelanger Modernisierung, die immer wieder zu zum Teil Monate langen Sperrungen führte, wieder eröffnet.



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