Black & White 2021 – JULI


Autor: Xawery Dunikowski 1955
Ehrenmal für die polnischen Kämpfer von 1921
Schlesien (Polen) – Annaberg

Das Denkmal im Stil des Sozialistischen Realismus sollte ein Symbol des „ewigen Kampfes Polens mit dem deutschen Drang nach Osten“ darstellen
Vier rechteckige Pylonen umgeben ein in der Mitte flammendes
ewiges Feuer. An den Wänden befinden sich jeweils stilisierte Reliefzeichnungen von
Bergleuten, schlesischen Bauern, einer Schlesierin mit Kind, Alltags- und Arbeitsszenen aus
der Gegenwart und Szenen der Kämpfe zwischen Polen und Deutschen seit dem Mittelalter.



Black & White


Eva


Judith


Elke


Anne


Sandra


Bernhard


Liz


Brigitte


Esther


JuttaK


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Vergessene Bilder – 2019 Brügge Bonifacius Hotel

In Angesicht der COVID Situation, und nicht ganz optimalen Wetterbedingungen was wir zz. haben, ist stöbern in der tiefen der „Konserven“ immer willkommene Freizeit Aktivitäten. Ein wenig mit den Reglern des ON1 zu spielen, um zu verhindern aus der Übung zu geraten …


Heute warf ich auf der ON1-Werkbank eine Aufnahme aus Brügge – 2019
Oder besser gesagt eine HDR Serie die erst in Photomatix zusammengesetzt wurde und dann wie schon gesagt im ON1 schön gestreichelt. Es ist keine Optimale Aufnahme. Deswegen vielleicht so lang lag sie „unentdeckt“ in der Konserve. Aber gut genug, um in den grauen und verregneten Ostermontag sich vor dem Rechner zu beschäftigen.

Bonifacius Hotel
Dieses idyllische Gästehaus besteht aus zwei Gebäuden. Das erste, direkt am Wasser gelegen, mit Holzfassade und Fenstern aus Bleiglas, strahlt den Charme vergangener Zeiten aus. Das zweite Gebäude, den würdevollen Charakter eines Stadthauses aus dem 16. Jahrhundert. Über diesem historischen Haus erhebt sich eine Terrasse, hoch über den Dächern von Brügge, die einem eine unvergleichliche und bezaubernde Aussicht über die bemerkenswertesten Bauwerke der Stadt bietet. (Quele-Bonifacius Hotel)

Vergessene Bilder – 2015 Piazza San Pietro


Ich weis nicht wieso habe ich das Bild noch nicht gezeigt.
Die Rom reise ist schon soviel Jahre her, und immer wieder finde ich was neues. Bilder die irgendwie habe ich in den Jahren übersehen. Heute habe ich ein wenig Zeit gehabt, um ein wenig in der Konserve zu stöbern. Habe ich nach Material für ein Collage gesucht, und stehen geblieben bin an einem Foto der fast fertig, durch die Jahre gewartet hat neu entdeckt zu sein.
Wenn man schon nach Rom, Corona bedingt nicht fahren kann, dann wenigstens zeige ich euch eine alte Aufnahme und mache ein wenig Appetit auf die Zeit nach der Corona… Appetit auf Rom!

Black & White 2021 – APRIL


Kaltwalzer Denkmal in Hagen Hohenlimburg
Autor: Theo Akkermann 1960/1961

Die Geschichte des Kaltwalzens geht zurück auf drei Traditionen: zum einen auf die im 16 Jahrhundert in Europa verbreiteten Blechwalz-Kunst, die im 18. Jahrhundert auch in Iserlohn und das Lennetal erreichte. Darauf baut vermutlich um 1810 die Drahtwalzerei (Rietziehwalzen) auf. Zum anderen auf die schwedische und englische Drahtwalztechnik (seit 1783), die um 1818 Eschweiler und Elverlingsen erreichte. Die dritte Tradition über die Technik der Puddeleisenwarmwalzwerke wie Walzenherstellung erreichte um 1823 raum Hagen wirkte im 19. Jahrhundert auch auf die in der Entwicklung begriffene Kaltwalztechnik ein. (Interessante Seite über die Technik und Geschichte)

Das ich gerade diese Denkmal zeigen werde war mir bewusst, und sogar sehr schnell habe ich auch die Bilder aus Hagen Mittgebracht. Allerding aus dem Ergebnis war ich nicht wirklich überzeugt… geplant habe ich also noch ein Ausflug… der leider nicht zu Stande gekommen ist. Also muss ich zufrieden sein von dem was ich habe und in Zukunft vieleicht mehr Zeit für das Projekt Einplannen.



Black & White


Anne


Judith


Elke


Eva


JuttaK


Mainzauber


Thomas


Bernhard


Gerd


Liz


Brigitte


Esther


Black & White


Black & White

Black & White 2021 – FEBRUAR


Die „Menschen aus Eisen“ des polnischen Bildhauer Zbigniew Frączkiewicz
Der Kunstverein Hattingen e.V. hat zum 600-jährigen Jubiläum der Stadt Hattingen 1996 auf der Gelände von Landschaftspark Henrichshütte ein „Denkmal auf Zeit“ installiert. Ein Kreis von 15 „Menschen aus Eisen“ die erinnern sollten an den ehemaligen Stahlstandort Hattingen. Dank eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hattingen hat es ermöglicht, das drei Skulpturen in der Stadt bleiben konnten.

Weitere Exemplare der ursprünglichen 15 Menschen aus Eisen sind unter anderen Namen bekannt.
So befindet sich in Mainz der fast 3 Meter hohe „Antimensch“, im polnischen Gorzów Wielkopolski der „Swinster“ und in Frankfurt der Bulbul-Mann.


Vor kurzen bin ich auf die Idee gekommen gerade diese Skulptur für das Black & White Projekt vorzustellen. Passt wunderschön nicht Nur zu dem Projekt aber auch zu eine Verschärfte Aufgabe die ich mir gestellt habe. „Kunst in öffentlichen Raum“ – Bin ich gespannt ob ich schaffe noch 10 solch Interessante Denkmäler zu finden. Leider aus meinem „kurzen abstecher“ nach Hattingen habe ich keine „gelungene“ Detail Aufnahmen mitgebracht. Deswegen bin ich am Freitag Nacht noch einmal dort hin gefahren… Mit dem Hoffnung das die Skulptur beleuchtet sein wird. Die Beleuchtung war Installiert. Leider entweder war ich zu spät… oder die Beleuchtung fällte der Sparmaßnahmen zum Opfer.



Black & White


Eva


Judith


Liz


Elke


JuttaK


Claudia


Anne


Thomas


Brigitte


Angela


Bernhard


Gerd


Esther


Black & White

Hattingen 00:55 – zu alte Krone


Ganze Woche habe ich auf diesen Tag gewartet. Noch einmal Hattingen, diesmal aber Mitte in der Nacht ein besuch erstatten. Geplant war das beleuchtet nur durch ein paar Straßenlaternen Altstadt zu entdecken. Idee nicht schlecht. Nur die mittgebrachte Ergebnisse… viel besser sein könnten.
Hier eine davon… mehr ein Experiment als eine geplante Aufnahme. Wegen zu wenig Platz und zu lange Brennweite… obwohl 24mm ist schon nicht schlecht, aber für solche Aufnahmen immer noch zu Lang.


Zu alte Krone

    Das um 1550 erbaute alte Ackerbürgerhaus hat bis heute nichts von seinem heimeligen Charme verloren und man spürt den herzlichen Geist des Wirtshauses, der bis heute anhält.
    Das gemütliche Ambiente des Restaurants im Herzen der Hattinger Altstadt lädt zum Verweilen ein.
    Hier genießt man typische Wirtshaus-Spezialitäten, wie Haxe oder Kraut.
    Steaks, frischer Fisch und saisonale Gerichte runden das Angebot ab.

Hoffentlich irgendwann bekomme ich die Möglichkeit dies alte Restaurant zu besuchen und vielleicht ein paar Aufnahmen von Ihnen zu machen. Von außen sieht es fantastisch aus.