Gelsenkirchen Nachts


Montag Vergessene Bilder – #17

Nachts mit kamera unterwegs zu sein… ich hab das geliebt. leider die Bilder sind von heutigen siecht kaum zu gebrauchen. rauschen und in .jpeg gespeichert Bieten kaum möglichkeit die Bilder entsprechend „vorzubereiten“. Trotz dem manche davon sind wirklich wert, auch verrauscht gezeigt zu sein.

Sonnenuntergang auf Hoheward


Montag Vergessene Bilder – #15

An dem Tag, vor fünfzehn Jahren Erinnere ich mich sehr gerne. Gemeinsam mit den Jungs den Sonnenuntergang auf der Halde Hoheward zu erleben.
Danach war ich noch ein paar mal dort gewesen leider so ein Sonnenuntergang wie damals war nicht drin. Trotz dem es ist eine Location die jeder Anstrengung wert ist zu erleben. Und Anstrengen muss man sich auf jeden Fall Es steht ein treppenaufstieg mit „hunderttausend Treppen“ vor jedem Besucher… oder wie ich gerade lese eine 6km lange „Rund um“ Wanderweg… ich sehe bei nächste Gelegenheit werde ich versuchen die Halde Hoheward zu besuchen

Halde Hoheward in Herten
– ein eindrucksvoller Panorama-Blick über das Ruhrgebiet
Die Haldenlandschaften des nördlichen Ruhrgebiets bilden eine markante Landmarke der Region. Die Halde Hoheward in Herten ist mit 152 Höhe eine der größten ihrer Art und als Teil der Route der Industriekultur ein bedeutendes Wahrzeichen des Reviers.

Colorkey-Effekt

Montag Vergessene Bilder – #12

Der Colorkey-Effekt auch bekannt als selektive Farbgebung, entsteht durch das Einfärben des Hauptmotivs eines Fotos während der Rest des Bildes in Graustufen umgewandelt wird. Hierdurch wird die Aufmerksamkeit des Betrachters automatisch auf den eingefärbten Part des Bildes gelenkt und so die Gesamtwirkung des Fotos erhöht.

Ich vermute es war meine erste versuch in Bildbearbeitung und zarte suche nach was anderem als NUR Knipsen. Wie es aussieht 2003,(das Bild ist aus der Zeit wo man mit Handy Nur Telefoniert konnte und die Digital Kameras waren erste mal auch für den Otto Normalen Verbraucher Erschwinglich) habe ich muttig alles versucht und das Hochformat war bei mir gang und gebe . Wahnsinn!

Rittershaus & Blecher

Montag Vergessene Bilder – #09

Es sind 17 Jahre her und trotz dem kann ich mich an dem Tag erinnern als were das gestern.
Fast Täglich bin ich an der Alte Halle vorbei gefahren. Täglich stand ich an der Ampel und fragte mich wie musste dort früher aussehen. Früher wo noch Dampf die Maschinen bewegt haben. Die Dampfmaschine die das Industrie Revolutioniert hat.

Heute findet man immer seltener beweise der Industrierevolution. Fabriken wurden umgebaut oder im Krieg zerstört… und trotz dem hier und da findet man kleine Details die nicht über spachtelt sind. Ich bin gespant ob die „Schilder“ noch sichtbar sind. Irgendwann fahre ich dort zu sehen

Waldschloß Brauerei

Montag Vergessene Bilder – #03
Ein Projekt der ich vor kurzen ins Leben gerufen habe, um die alten meistens noch nicht gezeigten Bilder eine Chance zu geben nach vielen Jahren vorgestellt zu sein. Meistens suche ich Bilder die ungefähr ich im gleichen Jahres Zeit aufgenommen habe (wenn es überhaupt möglich sein wird – bis jetzt hat es aber geklappt)

Übrigens… ich wundere mich gerade, wie oft habe ich früher im Hochformat fotografiert. Heute passiert das kaum – wieso eigentlich ?

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gab es im heutigen Wuppertaler Stadtgebiet ca. 50 bis 70 Brauereien, wobei die meisten kleine Hausbrauereien waren, während große Produktionsstätten eine Ausnahme bildeten.

Die Waldschloß-Brauerei wurde 1867 von der Familie Hollmann auf dem familieneigenen Grundstück im Barmer Stadtteil Wichlinghausen errichtet und bis 1967 in Familienbesitz geführt. Genau 100 Jahre nach der Gründung wurde die Brauerei 1967 an die Wicküler-Brauerei verkauft. Der Braubetrieb wurde 1988 eingestellt. (Quele-Wikipedia)

heut von der Brauerei ist nicht viel zu sehen, Ein paar Backstein Gebäuden. Und das wars!

Sogar der König mit dem Krug der an Giebel der Gebäudes vor Jahren noch stand, ist irgendwann verschwunden.
Geklaut oder aber vor Dieben durch irgend jemanden versteckt.
Auf jeden Fall der König ist weg.

Black & White 2021 – DEZEMBER


Bei diesjährigen BW Projekt habe ich mir eine zusätzliche Schwierigkeitsgrad verschrieben. Es sollten Kunstwerke im öffentlichen Raum gezeigt sein. Die Thomas Birne oder besser gesagt Konverter aus Dortmund, hat mit dem Kunst nicht viel am Hut… und trotz dem, es ist ein Denkmal für die Arbeiter die noch vor „kurzen“ an der stelle noch Stahl gekocht haben. Heute die frühere Stahlwerke der ThyssenKrupp AG sind abgebaut und umgewandelt in Künstliche 24h große See.
Phönix See wurde und wird als Vorzeigeprojekt für den Strukturwandel der Stadt Dortmund und des Ruhrgebiets.

Thomaskonverter
Das Thomas-Verfahren (auch basisches Windfrischverfahren genannt) ist ein so genanntes Blas- oder Windfrischverfahren, bei dem durch Bodendüsen des Konverters (Stahlherstellung), der Thomas-Birne, Luft in das flüssige Roheisen geblasen wird.
Thomasstahl diente der Fertigung von Schienen, Profileisen und Blechen. So wurde im deutschen Brückenbau Thomasstahl erstmals in größerem Umfang beim Bau der neuen Eisenbahnbrücken im Weichseldelta durch Georg Christoph Mehrtens zu Beginn der 1890er Jahre eingesetzt. Fast alle Stahlkonstruktionen der 1950er- bis 1970er-Jahre sind aus diesem Stahl gebaut.



Black & White


Eva


Judith


Elke


Gerd


Anne


Brigitte


Sandra


JuttaK


Esther


Elke-Mainzauber


Black & White


Black & White


Black & White


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