Ein Fass ohne Boden

Wuppertal. Wer hier wohnt oder zu Besuch kommt, muss seit Jahren mit dem Schlimmsten rechnen: Es wird überall gebaut. Gefühlt nehmen die Baustellen in dieser Stadt einfach kein Ende. Und wenn eine Sache dann endlich mal fertiggestellt wurde, kann man fast darauf wetten, dass sie kurze Zeit später wieder aufgerissen wird, weil man dieses oder jenes vergessen hat. Nichts für ungut, ich habe volles Verständnis dafür, dass man Dinge reparieren Weiter lesen…

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18 Jahre czoczo.de – Die Chronik einer digitalen Befreiung

Der einsame Aufbruch (2008) Stell dir vor, es ist der 1. Mai 2008. Während die Welt sich auf Facebook stürzt, tippe ich ohne HTML-Kenntnisse, aber mit viel Herzblut, meinen ersten Satz in ein leeres WordPress-Dashboard: „Hallo Welt!“ Es war der Beginn einer Reise, die mich 18 Jahre lang begleiten sollte. Damals war czoczo.de noch kein Blog, sondern eine kleine, private Insel im Ozean der Fotogalerien – ein Versuch, Fotografie nicht Weiter lesen…

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Operation am offenen Herzen – Ein Update von der Baustelle

Nicht nur bei der Bahn wird aktuell hart gearbeitet. Wenn ich sehe, wie viel sich in den letzten zwei Monaten bewegt hat, muss ich ehrlich sagen: Das hätte ich selbst kaum geglaubt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Ganze bei fast laufendem Betrieb passiert… fast weil ein paar Zuglinien sind im Betrieb – alle Achtung vor den Teams da draußen! Doch ich weiß momentan selbst nur zu gut, was Weiter lesen…

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Eine Überraschung bahnt sich an!

Seit mehreren Tagen sitze ich jetzt schon vor dem Rechner – und ich glaube ehrlich, das war am Stück länger als im gesamten Jahr 2025 und 2026 zusammen! Wenn ich mich an eine Idee erst einmal so richtig festkralle, dann bleibe ich hängen, bis das Problem gelöst ist. Ich kann dann einfach nicht aufhören. Und genau so eine Situation ist gerade wieder eingetreten. Ich bereite nämlich eine Überraschung für euch Weiter lesen…

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Blog-Anpassungen und neue Wege bei der Software

Ich muss sagen: Der letzte Monat hat sehr viele Veränderungen mit sich gebracht. Alles nur, weil ich durch meine aktuelle Arbeitslosigkeit sehr viel Zeit zur Verfügung habe. Nicht, dass sich diese Situation in meinem Leben einnisten soll, aber solange ich kann, versuche ich, so viel wie möglich zu schaffen. Wenn ich erst wieder arbeite, werde ich dazu sicher nicht mehr so kommen. Der Wechsel zu Affinity Das erste Positive, das Weiter lesen…

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Frühling auf der Agentur

Das Foto von heute fängt meine Gefühlswelt perfekt ein: Die zarten, rosafarbenen Kirschblüten im Vordergrund stehen im harten Kontrast zum massiven, grauen Schild der Agentur für Arbeit. Es ist ein Bild, das für mich den Moment zwischen dem Ende einer beruflichen Station und der Suche nach einem neuen Weg symbolisiert. Die Realität der Arbeitslosigkeit: Wenn die Probezeit nicht passt Nachdem ich Ende März leider die Firma Lutz verlassen musste, in Weiter lesen…

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Gedanken zum Karfreitag: Wenn die Welt aus den Fugen gerät

An einem Tag wie heute, am Karfreitag, sollte ich eigentlich ein stimmiges Foto liefern. Ein Bild, das uns innehalten lässt und zum Nachdenken anregt. Der Feiertag selbst ist schon Grund genug zur Einkehr, doch er ist derzeit nur einer von vielen Gründen, warum man das Gefühl hat, dass die Welt gerade förmlich aus den Fugen gerät. Ich versuche oft, mich nicht zu intensiv mit all dem Schmerz und dem Chaos Weiter lesen…

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