Kiwanis-Classic – Die Charity-Oldtimerrallye


Die Kiwanis-Classic ist eine touristische Oldtimerrallye, die überwiegend auf Nebenstraßen durch das Bergische Land führt. Unsere Teilnehmer lernen nicht nur die schönen Landschaften unserer Region kennen, sondern auch Wissenswertes über die Sehenswürdigkeiten an der Strecke. ( Quelle-Die Rally – Kiwanis Classic )
Oldtimer Rally durch den bergischen … Eine Interessante Veranstaltung.
Schade Nur das nirgends wo war die Strecken Verlauf zu finden. Bilder von der Strecke konnten viel Interessanter sein als NUR die die ich am Rathausplatz in Barmen gemacht habe.

Egal, ich war mit Freude dabei die Alte Schmuckstücke der Straße im Einsatz zu sehen. Liebevoll Restauriert und in Perfekten Zustand gehalten sind sie wirklich wert gezeigt & gesehen zu haben.
Ein paar ganz Interessanten Deteils der Automobilen habe ich auch „mitgebracht“

Aber vor allem auch die Kiwanis-Idee dabei können zu lernen.
Die 1915 in Detroit/Michigan geboren Kiwanis-Idee ist einer der drei größten und ältesten Serviceclub-Organisationen der Welt( Quelle – Kiwanis )

Cam Underfoot 2017 – #23


In dem Stress was ich zur Zeit mit dem Blog habe , hätte ich fast vergessen das heute ist schon Mittwoch. Und Mittwoch zeige ich doch Cam Underfoot Bilder.
Schnell reiche ich also das Bild ein und gehe weiter Suchen nach einem Lösung für mein Problem und der Info von Google was ich heute bekam

Der Googlebot hat auf https://www.czoczo.de/ eine erhöhte Anzahl an URLs gefunden, die den Serverfehler "HTTP 5xx" zurückgeben. Dies bedeutet, dass Nutzer Ihre Inhalte eventuell überhaupt nicht sehen können und dass Google Ihre Seiten unter Umständen weder indexieren noch in den Suchergebnissen anzeigen kann.

Menge Seiten/Bilder sind angeblich nicht zu finden. Ist das vielleicht auch der Grund für das stark gefallenen Besucherzahl? Gute Frage.

Burgholz – A2


Handball Saison ist zu ende , also haben wir endlich genügend Zeit für ausgiebige Wandern touren.
Am letzten Sonntag haben wir endlich das Burgholz für uns entdeckt und eine kurze Trip durch die Wälder der Welt gemacht.
Das eine der Größten Arboretum in Deutschland bittet im Burgholz viele interessante Natur Motive und wunderschöne Wald Landschaften. Eine Interessante Location für Natur Bilder und Lange Spaziergänge und Wandern touren.
Wanderkarte durch Burgholz

Am Rande der Burgholz A2 Route, die wir am Sonntag durchgelaufen haben, Stand auf einmal eine Gedenktafel … eine inzwischen kaum Lesbare Tafel zu Erinnerung an die Ermordete Zwangsarbeiter die kurz vor ende Zweiten Weltkrieg in dem Burgholz Ermordet wurden.
Eine traurige Deutsche Geschichte die NUR durch eine Tafel in der Erinnerung gehalten wird … so lange man Sie noch lesen kann
mehr Darüber findet ihr bei denkmal-Wuppertal.de

Der Staatsforst Burgholz ist ein Waldgebiet auf Wuppertaler und Solinger Stadtgebiet in der Mittelgebirgsregion Bergisches Land in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Er ist für sein bundesweit einmaliges Arboretum bekannt, in dem forstwissenschaftliche Studien durchgeführt werden.

Das Waldgebiet Burgholz besitzt eine weitgehend regionaltypische Entwicklungsgeschichte.
Bis zum 8. Jahrhundert kaum erschlossen, wurde mit Gründung der Grafschaft Berg infolge von Ansiedelungen und Rodungen die Waldfläche immer stärker zurückgedrängt. Ausgangs des Mittelalters nahm der Raubbau immer größere Ausmaße an. Neben dem wachsenden Verbrauch von Holz als Bau- und Brennmaterial wurden vor allen Weideflächen für die Viehwirtschaft dem Wald abgerungen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es erstmals eine geregelte Forstwirtschaft, die dieser Entwicklung entgegentrat. Als Nutzgehölze wurden in den folgenden Jahren bevorzugt Fichten und Kiefern angepflanzt, auch da sie als anspruchslosere Baumarten als einzige noch siedlungsfähig waren. Forstwissenschaftliche Erkenntnisse über die Vorteile einer Mischbepflanzung waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bekannt. Der wachsende Bedarf an Bau- und Brennholz führte schnell zur Mittelwaldwirtschaft, die aber aufgrund des Aufkommens der Steinkohle als Brennstoff bis 1840 wieder aufgegeben wurde. Ab 1820 begann allmählich der Übergang zur Hochwaldwirtschaft und es wurden nun bevorzugt Europäische Lärche und Waldkiefer, aber auch Laubbäume angepflanzt.

m 1860 wurde ein Nadelwald-Laubwald-Verhältnis von 1:2 erreicht, wobei geschlagene Rotbuchenflächen sukzessive durch Eichenanpflanzungen ersetzt wurden. Der Anteil der Fichten war 20 %. Die erste Anpflanzung von Gehölzen anderer Kontinente begann um 1900 mit der Ansiedelung von Weymouthskiefer (Pinus strobus), Amerikanischer Roteiche (Quercus rubra), Douglasie (Pseudotsuga menziesii) und Japanischer Lärche (Larix kaempferi). Gleichzeitig nahm der Fichtenanteil wegen Rauchschäden, einer frühen Form der Waldschädigung durch Schadstoffemissionen, ab.

Heute ist das Arboretum im Staatsforst Burgholz das größte anerkannte deutsche Versuchsrevier zum Anbau von Gehölzen aus Fremdländern. Anfang der 1990er Jahre machten die Schadstoffemissionen in Verbindung mit anderen Faktoren auch dem Staatsforst Burgholz zu schaffen. Buchen waren bis zu 40 %, Eichen bis zu 70 % von dem Phänomen des Waldsterbens betroffen. Eine leichte Erholung ist seitdem festzustellen, auch wenn diese nur sehr gering ausfällt.
( Quelle – Wikipedia )

Cam Underfoot 2017 – #18


Jeder Mittwoch werden auf czoczo.de „Froschperspektiven“ Bilder gezeigt.
Eine Tief über dem Boden Aufnahme Position verlangt nicht nur gute Knie und starken Rücken aber auch Ideen Reichtum. Diesmal habe ich allerdings keine von den Stärken gezeigt.
Die Aufnahme Position ist allerdings nah an dem Wasserspiegel der Brunnen … also man kann fast Sagen „Froschperspektive“ in Natur.
Damit habe ich wenigstens ein mal meine Knie geschont .

Ich verstehe nicht wieso Canon bei der 7dMII keine „Klapp Monitor“ nicht eingebaut hat – so konnte man sich viele dreckige Knie und Schmerzen gespart.