79 Holocaust Gedenktag

Die Menschheit Verbrechen die man nie vergessen darf.
Ob in Deutschland oder Polen MUSS sie immer in Gedächtnis bleiben!
Vor allem heute…

    „Erinnern tut weh. Es löst Entsetzen aus und lässt uns verstummen und aufschreien zugleich. Sich den bedrückendsten Wahrheiten unserer Geschichte zu stellen, ist unverzichtbar. Dazu verpflichten uns die Opfer, ihre Angehörigen und Nachkommen. Aber es ist auch für uns selbst notwendig, damit wir den unauflöslichen Zusammenhang von Erinnerungs- und Zukunftsfähigkeit begreifen.
    Wir wissen aber auch um die erneuten Gefahren von Nationalismus, Antisemitismus, Rassenhass und Fundamentalismus bei uns in Deutschland und anderswo – Tag für Tag. Und wir wissen, wie sehr politische Wachsamkeit gefordert ist. Es ist unsere Pflicht, über den Holocaust aufzuklären, um eine Wiederholung dieser grauenhaften Geschehnisse zu verhindern. Gerade viele der jungen Generation wollen wissen, was geschehen ist. Sie wollen die Erinnerung daran wach halten. Sie möchten bewusst machen, vorbeugen und verhindern. Die Jugendlichen wollen diese Aufgaben mit Leben erfüllen, weil die Gefahren und Gefährdungen, die durch Radikalismus. Extremismus, Menschenverachtung und nationale Hybris entstehen, mit dem Ende des Nationalsozialismus nicht für immer beseitigt wurden.“ (Quelle- Rita Süßmuth)

Spiegelung – August 2021

Schon lange habe ich an keinen neuen Projekt Teilgenomen. Es ist Zeit das endlich zu ändern!

Fündig geworden bin ich bei Sandra und Ihre Blog „Famillini“
Seit Anfang August, also es ist erstmal drei Tage hier, sucht Sie nach Spiegelungen. Ein mal im Monat… es ist also möglich an dem Projekt Würzel zu schlagen.
Vorerst werde ich allerdings meine „Konserve“ durchsuchen nach passende Bilder. Aber mit der Zeit plane ich öfter Ausschau halten nach neuen Motiven.


Als erste Ziehe ich meine, wie ich glaube, schönste Spiegelung die ich begegnet habe.
Plac Jana Nowaka-Jeziorańskiego in Krakau, wo sich in der neue/moderne Fassade eine Einkaufs Zentrum, die Gebäude des altes Hauptbahnhofs Spiegelt.
Ich war wie es aussieht zum richtigen Zeit auf richtigen Platz.

Übrigens: Jan Nowak-Jeziorański *2014.10.03 in Berlin – +2005.01.20 in Warschau
Schriftsteller aber vor allem Journalist der Jahrzehnte lang das Polnische Abteilung Radio Freie Europa in München (Radio Wolna Europa) führte.
In Zeiten meine Kindheit eine „verbotene Radio“ in Kommunistischen Polen, die man zu Hause nur Leise hören dürfte. Radio die das größte Teil der Bevölkerung Polens, wahre Nachrichten lieferte und keine kommunistische Propaganda.
Gerade heute, wo die freie Medien in Polen unter druck der Regierung stehen, sollte man die Geschichte von damals vor den Augen halten.

Übrigens II: kurze Episode von Jan Nowak-Jeziorański Leben stellt der Film „Kurier-sein Leben für die Freiheit“ die man bei Amazone Prime sich Anschauen kann… also wer mag solche Geschichten reicht nur den Link folgen

Black & White 2021 – MAI


Krakau – Eros Bendato
Autor: Igor Mitoraj 1999

Igor Mitoraj war ein polnischer Bildhauer, der seit 1968 in Frankreich und ab 1983 auch in Italien lebte und arbeitete.
Das Hauptthema von Mitorajs Skulpturen war der menschliche Körper, seine Schönheit und Zerbrechlichkeit, und die tieferen Aspekte der menschlichen Natur, die unter dem Einfluss von Zeit und Umständen dargestellt wurden. Er orientierte sich an klassischen Werken von Michelangelo und Antonio Canova und griff gern auf Gestalten der griechischen und römischen Mythologie zurück. Es finden sich wiederkehrende Themen wie Ikaros, Tyndareos, Centauro, Eros, Mars oder Gorgona. Durch gezielte Beschädigung der Oberfläche mit Rissen oder ganz weggelassene Teile einschließlich häufig leerer Augenhöhlen zeigte Mitoraj die Unvollkommenheit der menschlichen Natur und die leichte Verwundbarkeit des Menschen. Mitorajs Stil, die Interpretation der Antike in Verbindung mit klaren Akzenten der Moderne, ist zu einem weltbekannten Markenzeichen seiner monumentalen Kunst geworden. (Quelle – Wikipedia)

Um mein Plan, bei dem BW Projekt NUR Skulpturen (und Denkmäler) aufrecht zu erhalten, greife ich wieder zu Konserve. Eine wunderschöne Skulptur die ich 2019 im Krakau „getroffen“ habe ,die aber durch den vielen Touristen formlich belagert war. Ein „kliene“ Aufnahme… ohne störend Faktoren war um diese Zeit kaum möglich. Vielleicht deswegen, landete das Bild auf das Abstellgleis in Vergessenheit. Gut das ich meine Bilder nicht Lösche. So findet man sogar nach Jahren interessante Aufnahmen die man noch gut gebrauchen kann 🙂



Black & White


Elke


Anne


Eva


Judith


JuttaK


Gerd


Liz


Esther


Brigitte


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Das PKO-Gebäude in Krakau


Neues Jahr neues Glück. Irgendwann letztes Jahr ist mir die Luft ausgegangen und meine Beiträge für das Projekt „The Weekend in BW“ wurden immer seltener. Jeder Woche eine BW Beitrag ist sogar für solchen wie mich (Es ist 1727 Beitrag seit 2008) ziemlich anstrengend. Vor allem, weil man immer wieder versucht etwas Interessantes dabei zu liefern. Trotzdem ich stelle mich wieder dem Herausforderung an. 2021 geht es weiter!

Das PKO (Post Sparrkasse) Gebäude in Krakau
wurde im architektonischen Stil des akademischen Klassizismus errichtet, die in 1920er Jahren besonders bei staatlichen Institutionen so beliebt war.
Gebaut auf Basis einer modernen Stahlbetonkonstruktion, mit drei Flügel, die im Grundriss ein Dreieck bilden.
Mit der Gestaltung des Gebäudes wurde Professor Architekt Adolf Szyszko-Bohusz beauftragt. Er lud zwei seiner Studenten der Fakultät für Architektur der Akademie der Bildenden Künste zur Zusammenarbeit ein: Andrzej Tichy, der die Fassade entwarf.Bogdan Treter für die Innenarchitektur.
Die Bauarbeiten begannen 1922 und das Gebäude wurde 1925 fertiggestellt

Die Monumentalität des Gebäudes wird durch die Fassade unterstrichen, die mit einer Reihe von Halbsäulen in großer zusammengesetzter Reihenfolge verziert ist. Die Säulen tragen das Gesims, das deutlich über den Fassadenumriss hinausragt. Das gesamte Gebäude ist ebenfalls mit einer Attika gekrönt. Ein charakteristisches Element der Fassade ist die abgerundete Ecke an der Seite der Wielopole Straße, wo sich der Haupteingang befindet (Quelle: Wikipedia)


Ich kann bei solchen architektonischen Kunstwerken nicht ruhig vorbeigehen. Ohne die Kamera zu ziehen ist überhaupt nicht möglich. Aber Bild zu machen ist eine und die dann entsprechend zu zeigen ganz andere Geschichte. Ich bin kein freund von stürzenden Linien. Bei mir wird alles gezogen, gestreckt und dann fangen die Probleme erst an. Wie es aussieht, es hat sich nächste Tick bei mir entwickelt

Procul este Profani


Ich bin wieder mal ins Bett angekettet.
Mit 38°C Fieber versuche ich seit gestern Nachmittag mein Leben im Bett zu meistern …
Mit ein wenig Ungewissheit und etwas von Sorge sauge ich jeder Nachricht über dem was es zur Zeit in die Welt vorgeht. Hysterie und Panik hat die Menschen inzwischen vollkommen beherrscht.
Erste Schulen und grenzen werden geschlossen, Sport Veranstaltungen abgesagt. Stehen wir wirklich vor so einem Ernstfall oder ist das NUR eine unbegründete Panik? Jedes Jahr Sterben Tausende von Menschen auf Grippe ohne das jemand sich darüber Gedanken macht. Bei Corona ist es aber anders … die Medien haben aus dem Thema ein Dauer Thema gemacht und anstatt die Menschen zu Beruhigen verunsichern Sie noch mehr Menschen. Dazu FB und andere Sozialmedien … als würden wir vor dem Weltuntergang stehen.

Übrigens das Bild habe ich vor einem Jahr in Krakau gemacht … was aber der Schriftzug bedeutet … ich hoffe es finden sich Menschen die das übersetzten können

Paulinerorden – Krakau na Skałce


Church on the Rock…
In prähistorischen Zeiten soll auf dem gebiet der jetzige Skalka ( kleine Fels ) eine Ansiedlung mit einem Heidentempel gestanden haben.

Nach dem Christianisierung Polen im Jahre 966wurde an diese Stelle eine Kirche in Romanischen Still zu Ehren des hl. Erzengels Michael errichtet.

Diese Kirche wurde auch durch den Märtyrertod des hl. Stanislaus (11.04.1079), der Krakauer Bischof war, berühmt.
Stanislaus hatte den polnischen König Boleslaus den Kühnen freimütig getadelt und schließlich über Ihn den Bann gesprochen.
Aus Rache ließ der König den Bischof während der Messfeier in der Michaelskirche erschlagen.
Die Überreste des hl. Stanislaus ruhten hier bis 1088 auf der Skalka und wurden dan in die Wawel-Kathedrale überführt.

Am 8 September 1253 wurde Stanislaus heilig gesprochen
Am 8 Mai 1254 fanden die Feierlichkeiten anlässlich der Heiligsprechung statt.
Seit dem, findet in der Zeit eine feierliche Prozession von Wawel bis zum Skalka atatt.
14 J.H. wurde die Kirche im gotischen Still umgebaut und im 18J.H. fand das Barocke umbau statt

Anlässlich des 750. Jahrestag des Heiligsprechung von Stanislaus hat Joseph Kardinal Ratzinger als päpstlicher Legat die Kirche besucht und die Feierlichkeiten geleitet.
In diesem Stanislausjahr hat die Kirche auch die Würde eine Basilika bekommen
(Text ausgenommen aus der Info Tafel vor Ort)


Eine wunderschöne Ort … Ort der Ruhe und Kontemplation… in Mitte von Krakau.
Von Wawel nicht weit entfernt 10 min. am Ufer von Weichsel.