Strom gesucht


Wie schnell die Zeit vergeht… es ist schon siebte Urlaub Tag, und siebte kurze Urlaub Bericht voll mit Handy erstellt.
Ich bekomme an dem Projekt langsam gefallen 🤣 ich bin nur gespannt wie das Ganze auf den Rechner aussehen wird. Obwohl hab ich mein Laptop mit, finde ich kaum Zeit den anzuschalten. Immer wieder kommt was dazwischen.

Gestern zb. Hat eine rissige Gewitterfront durch Schlesien gefegt. Rissige Regenmasse haben in ein paar mi Uten die Straßen in kleine Bäche verwandelt und die Keller unter Wasser gesetzt.
Erste mal habe ich hier so viel Wasser in so kurzen Zeit fallen gesehen.
Und heute, anscheinend gestrige Gewitter hat menge Schaden verursacht… inzwischen seit über fünf Stunden haben wir kein Strom zu Hause. Polen eben 🤣 hier hat sich seit Jahrzehnten nichts geändert.

Übrigens… auf dem Bild findet ihr Oppeln der ich heute für kurze Zeit besuchen müsste…

Noch 5 Minuten…


Noch 5 Minuten und sind wir endlich zu Hause… nach drei Tagen Abenteuer Urlaub ist Zeit gekommen für die Familie und kurze Besuch zu Hause in Schlesien.
Heute morgen noch im Regen gestartet sehr schnell haben wir die Regenwolken überholt und wunderschöne Dienstag Mittag gehabt. Leider sind uns die Wolken gefolgt … Es ist 15:45 und fängt wieder an zu Regnen.

Blumen Teppich


Mein Beitrag für DND 2022 – #16

Noch ein Blumen Teppich diesmal aber in „freie Natur“ ganze Teppich von Acker-Gelbstern
Der Acker-Gelbstern (Gagea villosa) zählt zur Familie der Liliengewächse und ist mit den Tulpen verwandt. Seine Blätter und gelben Blüten erscheinen nur von März bis Mai, den Rest des Jahres überdauert er als Zwiebel.
Bei meinem Nächsten Besuch muss ich mir ein paar Stück mitnehmen und in Garten in Polen verpflanzen. Vielleicht in ein paar Jahren wird mein Garten auch so aussehen :-)(Quelle-Unkratinfo)

St. Annaberg Kalvarien


Wenn man schon in Polen ist …
St. Annaberg ist inzwischen ein muss für uns. Nicht das wir so frömmlich sind, aber weil es einfach dort so wunderschön ist. Oder ist das inzwischen eine Heimweh die mich an diesem Berg jedes mal so anzieht…
Egal, wen Ihr Polen irgendwann bereisen sollt, St. Annaberg liegt in Schlesien zwischen Oppeln und Gleiwitz. Es loht sich ein kurze Stopp dort zu machen

Der Kalvarienberg auf dem St. Annaberg in Oberschlesien stammt aus dem frühen 18. Jahrhundert und verläuft zwischen den Orten Sankt Annaberg und Poremba. Der Kalvarienberg bestand ursprünglich aus 33 Kapellen, weitere wurden von 1781 bis 1789 sowie im 19. Jahrhundert und 1910 ergänzt. Die Gesamtanlage steht unter Denkmalschutz. Zudem ist sie seit 2004 Teil des Denkmal der Geschichte. Der Kalvarienberg in St. Annaberg zeichnete sich ursprünglich durch seine zweisprachigen Beschriftungen in Deutsch und Polnisch aus, jedoch wurden die Deutschen Beschriftungen nach 1945 zerstört.(Quelle-Kalvarienberg)

Der Kalvarienberg wurde 1700 durch Reichsgraf Georg Adam Franz von Gaschin (1643–1719) gestiftet, dem die Ländereien um den Annaberg gehörten. Damit ging die Erfüllung des Wunsches des verstorbenen Reichsgrafen Melchior Ferdinand von Gaschin (1581–1665) einher, der dies in seinem Testament festlegte und bereits 1656 am St. Annaberg das Franziskanerkloster gestiftet hatte. Sein Bau dauerte vom 27. Mai 1700 bis zum 24. Juli 1709. Von Gaschin konnte den in Oppeln lebenden und aus Italien stammenden Architekten Domenico Signo für sein Bauprojekt gewinnen, der dreißig kleine und drei große Kapellen gestaltete und errichtete.

Karfreitag

Am Freitag unmittelbar vor Ostern gedenken Christen dem Leiden und Sterben Jesu am Kreuz, mit dem er freiwillig die Sünden der Welt auf sich genommen hat. Karfreitag ist einer der höchsten Feiertage für katholische und evangelische Christen.

Der Name Karfreitag leitet sich vom althochdeutschen »chara« bzw. »kara« ab, was »Trauer« und »Wehklage« bedeutet. Der Karfreitag gehört zum »Triduum Sacrum« (Heilige drei Tagen). Die heiligen drei Tage beginnen mit der Feier des letzten Abendmahls an Gründonnerstag und erstrecken sich über Karfreitag und Karsamstag bis zur Vesper am Ostersonntag. Der Karfreitag ist außerdem der Höhepunkt der vorösterlichen Fastenzeit.(Quelle-Vivat Magazin)


Diese Foto Entstand natürlich nicht am Karfreitag, aber vor ein paar Tagen bei meinem letzten Polen Besuch.
Dort sind die Menschen noch richtig religiös. Kaum zu Glauben aber diese „junger Kerl“ stand dort gute 10 Minuten voll vertieft in seinem Gespräch zu Gott…
Eine Perfekte Motiv und wirklich passende Bild zum heutigen Karfreitag…

Mural – Wandbild in Namslau

Murals stellen eine besonders auffällige Form von Street Art dar. Die großflächigen Arbeiten erstrecken sich oft über komplette Wände, Gebäude, Dächer oder Straßen.


Mein letzte Namslau Erinnerung zeigt gerade solche Kunstvolle Mural, der eine Besuch des Polnischen König Kasimir der Großen in 1348 vorstellt.

Das Prachtvolle Wandkunstwerk wurde 2018 durch die Gruppe MUR*ALL & RB hergestellt.


Es ist wirklich schade das an dem Tag Fotografisch war ich nicht wirklich in meine best form :-(
kurz vorbeigeschaut und weitergegangen…
NEIN! Diese Kunstwerk soll man sich mit größeren Sorgfalt anschauen.
Es Bittet viele Interessante Details die die Namslauer Geschichte darstellt.
Gut das ich wenigstens diese Film auf Facebook gefunden habe… so könnt Ihr mehr von dem Mural sehen, und micht Zeigt das bei so eine „Tagesform“ besser ist zu Hause bleiben und nicht solche Motive einfach „versauen“
Entschuldigung Namslau …
Entschuldigung Gruppe Mur*ALL & RB Ihr habt Ihr beste gegeben!
und ich… ich werde noch einmal nach Namslau kommen Nur um diese Mural würdig abzulichten.

Namslau


Die Stadt Namysłów (Namslau) liegt im südöstlichen Bereich der historischen Region Niederschlesien. Nach 1945 wurde die Stadt ein Teil der Woiwodschaft Oppeln und liegt hier im nordwestlichen Bereich. Die historische Hauptstadt Niederschlesiens Breslau liegt etwa 60 km westlich, die Woiwodschaftshauptstadt Oppeln wiederum etwa 55 km südlich der Stadt.

Namslau liegt an der Weide (Widawa), einem rechten Nebenfluss der Oder. Die historische Altstadt selber liegt am Mühlgraben, einem Seitenarm der Weide. Die Weide wird nordöstlich von Namysłów zum Stausee Jezioro Michalickie aufgestaut. Der Ort liegt in der Nizina Śląska (Schlesische Tiefebene)

Die in Teilen erhaltene Stadtbefestigung wurde im 14. Jahrhundert errichtet und im 17. Jahrhunderten mit Bastionen ausgebaut. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde ein Teil der Stadtmauer geschliffen abgerissen. Erhalten haben sich vor allem Mauerreste im südlichen und östlichen Bereich der Altstadt sowie der Krakauer Torturm. Das Tor mit dem 26 m hohen Pulverturm wurde 2006 saniert und umgestaltet (Rekonstruktion von Fallgatter, Turmhelm und hölzernen Wehrgängen)
(Quele-Wikipedia)

Der Ortsname Namslau bzw. Namysłów leitet sich noch aus der Zeit der Slawen ab. Diese benannten der Bereich, wo die alte Handelsstraße Breslau–Krakau über die Weide führte, Namul Slawa. Übersetzt bedeutet dies in etwa Berühmter Sumpf. Mit dem Zuzug deutscher Siedler im 13. Jahrhundert wurde die Ortsbezeichnung Namslaw übernommen, woraus sich im Laufe der Jahrhundert der deutsche Ortsname Namslau bildete.