In Polen begann alles in Danzig


Nach einem feigen Mord auf dem Danziger Oberbürgermeister Paweł AdamowiczPawel AdamowiczPawel Adamowicz, Polen liegt seit Tagen in Trauer.

Jeder fragt sich wieso…
wieso an so einem Tag wie das 27 Finale von „Das Große Orchester der Weihnachtshilfe” findet sich jemand um den so beliebten in Danzig Menschen während des Finales einer landesweiten Spendenaktion vor den Augen hunderter mit mehreren Messertischen Tödlich zu Verletzen.

Heute die Die Danziger Trauern und Fragen sich weiter, ohne eine Antwort auf die Fragen zu finden. Die Trauer geht aber irgendwann vorbei, und es bleiben die Erinnerungen an den Menschen, der die Stadt verändert und alles dem Stadt und den Bürger gegeben hat… auch sein Leben.

„Er wollte, dass diese Stadt offen für alle wird. Es war nicht wichtig, welche Sprache ein Mensch spricht, in welchem Haus er wohnt, welche Hautfarbe er hat. Und auch wen er liebt. Er wollte, dass sich in Danzig jeder wohlfühlt, wie zu Hause.“

Polen nehme Beispiel von Paweł Adamowicz.
Polen darf nicht durch Nationalismus und Fremdenhass weiter geteilt werden wie heute. Man darf nicht weiter den Falschen Propheten hinterher gehen.
Liebe , Mitgefühl aber vor allem Solidarität ist der wahre Weg für die Zukunft.
Der Weg der auch Paweł Adamowicz geprägt hat und Leben Lang gegangen ist.

Niederbergische HC – SSG/HSV Wuppertal E-Jugend


Was für ein Starke Spiel.
Sonntag morgen habe ich kurz bei den Kids mit der Kamera Vorbeigeschaut.
2x20min volle Tempo und Druck aufs Tor. Toll Jungs.
Wie ich sehe die Handball Zukunft im Tal ist gesichert.
SSG/HSV Wupperta Gewinnen 30:13

Die Stiftung „Das Große Orchester der Weihnachtshilfe”

Die Stiftung „Das Große Orchester der Weihnachtshilfe” (Fundacja Wielka Oriekstra Swiatecznej Pomocy, kurz WOSP) wurde 1993 von Jerzy Owsiak, Lidia Niedźwiedzka-Owsiak, Bohdan Maruszewski und Piotr Burczyński gegründet.

Sie ist seit vielen Jahren die aktivste Nichtregierungsorganisation in Polen, die sich gleichzeitig des größten gesellschaftlichen Vertrauens erfreut.
Jedes Jahr im Januar organisiert die Stiftung eine eintägige, allgemeinpolnische Sammlung von Spendengeldern für den Kauf von medizinischen Geräten für die polnischen Kinderkrankenhäuser.

Jeden ersten oder zweiten Sonntag im neuen Jahr beginnt das Orchester das große Finale seiner Aktion. Den ganzen Tag sammeln über 120.000 Freiwillige im ganzen Land Geld für die medizinische Versorgung (v. a. Geräte) für bestimmten Gruppen von Kranken (Anfangs vor allem Kinder, später auch Senioren). Jedes Jahr wird die Gelder für einen anderen Zweck gespendet.
Alle Menschen, die Geld gespendet haben, bekommen zum Dank ein großes rotes Herz (Aufkleber). Des Weiteren werden in Begleitaktionen Gegenstände versteigert, die oft von prominenten Persönlichkeiten (Musiker, Politiker, Schauspieler, Geistliche) gespendet wurden.

Bis 2016 wurde die Spendenaktion von den Behörden, vom öffentlichen Rundfunk und Fernsehen sowie von der Armee unterstützt. Die Spendenaktion am 15. Januar 2017 fand zum ersten Mal ohne diese Hilfe statt. Trotzdem brachte die Spendenaktion wieder eine Rekordsumme.

15. Januar 2017 – Für Ausstattung pädiatrischer Stationen, Behandlung von Senioren hat man gesammelt 105.570.801,49 Złoty ( 24 281 284€ )
14. Januar 2018 – Für Chancengleichheit in der Neugeborenen Medizin wurden zusammengesammelt 126.373.804,34 Złoty (29 065 974€ )

Auch in Deutschland werden seit mehreren Jahren Veranstaltungen gestartet unter dem Logo und für die Stiftung „Das Große Orchester der Weihnachtshilfe” WOSP
2019 werden in Berlin , Bonn , Darmstadt / Frankfurt , Gelsenkirchen , Hannover , München , Nümberg , Oberhausen , Wuppertal  Veranstaltungen geben wo jeder mit kleine Spende die Aktion unterstützen kann.

Indianer Weinen nicht


Indianer weinen nicht
Denn Indianer sind aus altem Holz
man sagt für Tränen sind sie viel zu stolz…

So sang Roger Whitaker in seinem Lied „Indianer weinen nicht

Ich hab die Worte schon damals nicht verstanden
ich fand sie herzlos und sehr gemein
warum soll jemand der Schmerzen hat nicht weinen
muss es denn gleich eine Schande sein
wenn man sich mal fallen lässt
doch für Papa stand fest
Indianer weinen nicht (Denn Indianer sind aus altem Holz)
Indianer weinen nicht (man sagt für Tränen sind sie viel zu stolz)
sie verbeißen ihre Schmerzen
sonst verlieren sie ihr Gesicht
nein Indianer weinen nicht…

Gut das ich kann Indianer bin … ich darf Weinen.
Ich darf meine Gefühle zeigen ohne Gesicht zu Verlieren. Lasse ich das aber zu?
Nicht wirklich. Tränen sind ein Tabu in unsere Gesellschaft die NUR die starken Akzeptiert. Weinen ist Beweis eine Schwäche, und es passt nicht in eine Leistungsgesellschaft solche Schwäche zu Zeigen.

Aber es war doch nicht immer so.
Die griechischen Helden weinten hemmungslos, noch im Mittelalter galten Tränen keinesfalls als Zeichen von Schwäche. Bei Schiller und Goethe waren sie ein Zeichen hochstehender Moralität.

Und mich ergreift ein längst entwöhntes Sehnen
Nach jenem stillen, ernsten Geisterreich,
Es schwebet nun in unbestimmten Tönen
Mein lispelnd Lied, der Äolsharfe gleich,
Ein Schauer fasst mich, Träne folgt den Tränen,
Das strenge Herz, es fühlt sich mild und weich;
Was ich besitze, seh ich wie im Weiten,
Und was verschwand, wird mir zu Wirklichkeiten.

Ja, Goethe schämte sich der Tränen nicht. Er, der sich oft verliebte, verabschiedete sich wiederholt unter Tränen von seinen Lieben.

Weinen sollte also nicht unterdrückt werden. Weinen erhöht die Frequenz des Herzschlags, die unregelmäßige Atmung verbraucht viel Energie. Es dient der psychischen Regulierung.
Die Traurigkeit die Letzte Zeit mein Leben ein wenig aus der Bahn geworfen hat ist schuld meine Gedanke Flut. Und obwohl die Worte, die ich hier zusammen geschrieben habe nicht ganz meine sind … die Arbeit an dem Text hat mir ein wenig geholfen wieder Ruhe auf die Selle zu bekommen, und Sinn des Lebens wieder zu erkennen.

R.I.P Schwiegervater aber das Leben muss weiter gehen.
Die Indianer weinen nicht … aber die Häuptlinge dürfen es!

Text Quellen habe ich gefunden bei :
https://tv.orf.at/groups/magazin/pool/newtontraenen
https://www.mann-schreibt-geschichte.de/tränen-im-mittelalter/
https://johannesklinkmueller.wordpress.com/2009/11/06/was-faust-und-rapunzel-gemeinsam-haben-tranen-heilen/

St. Peter zu Syburg


Irgendwie komme ich nicht zum Fotografieren. Obwohl auf Zeit konnte ich diesmal mich nicht beklagen, auf Jagd nach neuen Aufnahmen war ich einfach zu faul.
Dafür aber habe ich ein wenig Zeit gefunden mit ON1 wieder mich zu befassen. Ein paar neue Ideen auszuprobieren. Was ist dabei entstanden werde ich euch heute vorstellen.
Wieder mal Black/White … ja es macht wirklich Spaß. Und obwohl die Ergebnisse lassen viel zu wünschen. Ich komme immer näher an der gewünschten Wirkung.

Ev. Kirche St. Peter zu Syburg

Die Kirche ist der älteste Sakralbau auf Dortmunder Stadtgebiet. Ein Vorläuferbauwerk der heutigen Kirche wurde bereits 776 urkundlich erwähnt.
Der heutige Kirchenbau ist auf die Mitte des 12. Jahrhunderts datiert.
1673 wurde die Kirche im Zuge der französischen Raubkriege durch Feuer zerstört. Im II Weltkrieg durch eine Fliegerbombe stark Beschädigt.
1953-1954 hat man die Kirche Wiederaufgebaut. (Quelle-Wikipedia)


wie die Bilder in ON1 Entstanden sind … Ihr könnt es dank dem Presset der ich für euch vorbereitet habe ein wenig Nachvollziehen.

Download “BW-2019-1.zip” BW-2019-1.zip – 22-mal heruntergeladen – 7 KB