Fisheye in Dom

Wie es aussieht, ich kann mich von dem Altenberger Dom nicht trennen. immer wieder finde ich noch Aufnahmen die man schon längst zeigen sollte. Aber da ich zu zeit mein Termingrafik so Angespannt habe… und bin nicht in stande was neues vorzustellen … nutze ich wieder mal eine „alte“ aus ende Oktober Aufnahme.


Fisheye – Das Fischauge bezeichnet in der Fotografie ein spezielles Objektiv, das mit der dazu nötigen Verzeichnung ein komplettes Gesichtsfeld abbilden kann.
Im Gegensatz zu konventionellen Nicht-Fischaugen-Objektiven, die eine senkrecht zur optischen Achse stehende Objektebene proportional abbilden, bilden Fischaugenobjektive eine Hemisphäre oder mehr, mit deutlichen aber nicht übermäßigen Verzerrungen, auf der Bildebene ab.
Gerade Linien, die nicht durch die Bildmitte laufen, werden gekrümmt abgebildet; die Abbildung ist stark tonnenförmig.

Man muss es lieben oder nicht, es ist aber ein Tolle „Werkzeug“ um mit kleinem Aufwand zb. Panoramen zu erzeugen. Und dafür vor fast zehn Jahren habe ich mir mein erste Fisheye geholt oder besser gesagt hat mir der Christkind mitgebracht.
Seit damals entstanden viele Interessante Panoramen und anderen Aufnahmen. Wie diese hier.
Natürlich das Verzerrungen in dem Bild sind enorm und entsprechen nicht gerade dem was man vor sich hat… aber gerade deswegen nutze ich den Fisheye für normale Bilder so gerne… um das Motiv in ganz andere weise vorzustellen.

Ich liebe es… und trotzdem nutze ich so selten.

Bergischer Dom Altar


Wenn man schon ein Fisheye angezogen hat, wieso soll ich nicht versuchen eine Aufnahme zu machen die mich schon seit Ewigkeit keine Ruhe lässt.
leider gerade vor dem Altar wurde eine „Konzert Scene“ Aufgebaut deswegen konnte ich mich nicht da hinstellen wie ich mir vorgestellt… und trotz dem es ist eine Aufnahme gelungen die mich ein wenig zufrieden stellt. Obwohl das Marien Figur ganz Oben ist gerade aus diese Position kaum zu erkenne.
Wie ich sehe … es ist zweite Grund um nach Altenberg noch einmal zu besuchen

Drachenbrücke


Bevor die Bilder in der Tiefe der Konserve verschwinden, zeige ich Sie Heute.
Sowieso habe ich nichts neues vorzuzeigen. Und für alte Bilder kommt noch Zeit.
Übrigens… Die letzte Jahre/Jahrzehnte haben das Ruhr Pott wirklich verändert. Man fühlt sich hier wie in einem Erholungsgebiet.

Die Drachenbrücke verbindet seit Anfang 2008 den Stadtteilpark Hochlarmark (ehemaliges Gelände der Zeche Recklinghausen II) und die dahinter liegende Dreieck-Siedlung mit der Halde Hoheward. Sie wurde von Ralf Wörzberger[10] entwickelt. Fußgängern sowie Radfahrern bietet die Brücke einen geschwungenen Überweg über die Cranger Straße in Form eines Drachenskelettes, dessen Rippen als Halter für das Geländer dienen. Drachenhals und -kopf sind zurückgewandt, als würde der Drache auf seine Besucher hinunterblicken. (Quelle – Wikipedia)

Schloss Strünkede


Anstatt an dem Blog zu Arbeiten nachdem er am Wochenende mir abgestürzt ist, ich sitze an den Bildern aus Herne.
Die Sandra und Elke haben mir gestern so Hoch die latte gestellt das ich inzwischen an den Grenzen meine Fähigkeiten gestoßen bin.
Aber Motiviert wie noch nie habe ich nicht nur meine HDR Arbeit verfeinert und ein wenig angepasst, aber auch ein paar Sachen entdeckt die ich bis dahin nicht mal gewusst habe das sie existieren. Und das nach so vielen Jahren
Zukunft wird zeigen ob die neu gewonnene Erfahrungen Auswirkung auf die Bilder haben werden… heute haben mir aber ein wenig die Arbeit mir erleichtert (obwohl auf den Ergebnissen das nicht sofort zu sehen ist)
Leider für das Angelas Spiegelung Projekt habe ich nicht den Beitrag nicht mehr geschafft zu melden … egal.
Die Spiegelungen sind trotzdem Grandios! oder?

Schloss Strünkede

Erstmals urkundlich erwähnt wird eine Burg Strünkede im Jahr 1243. Sie wurde von den Herren von Strünkede errichtet, die schon für das Jahr 1142 genannt sind. Die Burganlage war mit Türmen und wassergefüllten Gräben – den Gräften – ausgestattet. Einige dieser Gräben und der große Schlossteich sind noch heute im Schlosspark vorhanden. Bis in die frühe Neuzeit hinein behielt die Anlage ihr mittelalterlich geprägtes, wehrhaftes Erscheinungsbild, ehe Jobst von Strünkede 1591 den Umbau zu einer herrschaftlichen Schlossanlage einleitete. (mehr über den Schloss Strünkede erfährt ihr auf Herne von Damals bis heute)

Schlosskapelle Strünkede

Wie es aussieht, auf einem kurzen Spaziergang in Herne entstanden mehr HDR Aufnahmen als in ganze Jahr. Und es ist nicht das Letzte HDR … ein paar werden noch Folgen bevor sie nicht in Vergessenheit geraten.

Erstaunlich wieviel Spaß man dabei haben kann, und das nicht nur bei der Aufnahme vor Ort aber auch während der Bearbeitung.
Ich glaube in Zukunft werde ich meine Fototouren in der Nacht verlegen müssen.

Schlosskapelle Strünkede
Die Schlosskapelle direkt gegenüber von Schloss Strünkede wurde 1272 von Bernd von Strünkede im gotischen Stil errichtet. Sie ist das älteste Bauwerk auf Herner Stadtgebiet und diente den Bewohnern der Burg als Gotteshaus. Spuren des ursprünglichen Sakralbaus finden sich noch im Chor der Kapelle. Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt die Kapelle im 14. und 15. Jahrhundert. Dazu gehören im Innern das Kreuzrippengewölbe, Reste mittelalterlicher Wandmalereien und der spätgotische Eingang auf der Südseite. (Quele-Herne von damals bis heute)

Nachtrag…

Nach den Kommentaren und gut gemeinte Kritik von Elke und Sandra habe ich mir noch einmal die Kapele angesehen und auf den Werkbank genommen …
Es steck in dem Bild so viel Potential … man muss nur wollen den auszureizen.
Heute werde ich das nicht mehr machen.. aber für Zukunft muss ich mir mehr Anstrengen und die Besucher zufrieden zu stellen hihihi
Hier eine kurze Verschlimmbesserung

U-Bahn Station Schloss Strünkede

Nach dem was ich gestern erlebt habe, soll ich froh sein das czoczo.de überhaupt noch existiert.
Das Schrecken Wort war … ein Totale Blog Ausfall, durch eine unüberlegte Datenbank Aufräumung.
Es war nicht das erste mall… aber diesmal war es wirklich ziemlich Kritisch. In einem Moment stand ich sogar kurz vor aufgeben …
So ist das wen man zu viel Zeit hat …
Es ist noch mal gut ausgegangen! Nach acht Stunden „Kampf“ , kurz vor 21 Uhr Schafte ich endlich czoczo.de wiederzubeleben. Und das mit meinen „Keine Ahnung Einstellung“:-)… Glück gehabt


Vor ein paar Tagen wie Ihr schon gesehen habt, war ich in Ruhr Pott zu „besuchen“. Mitte in der Nacht habe ich mich auf den Weg nach Herne/Herten gemacht.
Ohne wirklich große Plan, wollte ich ein Sonnenaufgang aus eine Halde Hoheward beobachten
Nach eine halbe Stündige fahrt, kurz vor vier war ich da … aber die Halde, Mitte in der Nacht konnte ich einfach nicht finden.
JA! Ihr habt mich richtig gehört!
Eine Riesen Großen fast wie kleine Berg aus Schutt und wertlosen Material das beim Abbau von Kohle anfällt, habe ich übersehen
Dafür aber die Station die einfach in dem Moment als Ersatz diente… Bis Sonnenaufgang waren noch fast drei Stunden geblieben irgendwie müsste ich die Zeit überwinden
Wahnsinn … wieso überhaupt bin ich so früh los gefahren.
Letztendlich habe ich die Halde Hoheward drei Stunden später auch gefunden.

Zum Hit zu Sonntag habe ich für euch diesmal eine Stunde Jazz mit Tomasz Stanko Quartet Greatest Hits
Tomasz Ludwik Stańko (* 11. Juli 1942 in Rzeszów; † 29. Juli 2018 in Warschau )
gehörte zu den herausragenden Jazzmusikern in Europa. Also … viel Spaß und schönen Sonntag noch !

HDR aus der „Kiste“


oder doch aus der Kamera?

Hab Ihr schon HDR Aufnahmen Direkt im euren Fotoaparat gemacht?
JA??? Weil ich, hab das bis jetzt noch nicht probiert.
Bewusst war mir schon das die moderne Kameras besitzen die möglichkeit. Sogar Handys können das schon seit Jahren. Aber ich hab nie das verlangen gespürt diese Kamera Option Auszuprobieren.
An den Bildern zu Hause zu „Fummeln“ gehört zu meinen Lieblingsbeschäftigungen am Heimischen Rechner.
Um ein Ergebnis zu erzielen/finden aus den man selbst recht zufrieden sein kann.
Aber muss man das überhaupt? Kann man vielleicht sich die Arbeit zu Hause Sparen und ein HDR direkt in der Kamera zu „zaubern“?
JA klar! Kann mann schon!


Zum Beispiel hier. Das gleiche Foto, entstand aber voll in Canon EOS R.
HDR aus drei Aufnahmen… Man kann sagen ist schon krass! Es wurde für das Blog NUR ein wenig verkleinert und nachgeschärft.
Eine Aufnahme die mich nicht mal Minute Zeit gekostet hat… Und Trotzdem…
Kann Ich damit „Glücklich“ sein?
Wo ich mir das Bild vor Ort angesehen habe war ich zufrieden… zufrieden und Überrascht das es so gut aussieht. Zu Hause ist aber ein Erwachen gekommen!
Nein … Damit kann man vielleicht Leben.
Aber bestimmt nicht Ich!
Vieleicht wen man das Bild noch ein wenig im PS/LR oder ON1 (och wie Gut ist das 2023 Version von ON1PhotoRAW geworden … Hut Ab!) „aufpeppet“.
Allerdings man muss schon wissen das man keine Wunder Erwartet kann… die Fertige HDR aus der Kamera werden als .JPEG gespeichert.
Mit viel „Manipulieren“ wird man da auch nichts erreichen… aber ich versuche Trotzdem.
Am Anfang meines Digital Zeitalter war ich begeisterte .JPEG Knipser. Jahre lang habe ich gebraucht um zu verstehen das man mit RAW viel mehr erreichen kann.

Es hat ein wenig „Arbeit“ gekostet, aber überzeugt bin ich immer noch nicht.
Vieleicht wenn ich mich noch mehr angesträngt hätte… aber dafür habe ich inzwischen kein Lust mehr.
Es reicht. Meine HDR werden weiter mit Photomatix gerändert und in ON1 bzw. PS/LR weiter bearbeitet!
Auch wenn man mit dem Letzten Ergebnis sogar leben könnte. Ich mag komplizierte

Ausschnitt vergleich