Festung Königstein – Hungerturm


Weder die Bezeichnung noch die Bedeutung dieses Turmes konnten bis heute geklärt werden. Wahrscheinlich gab es ihn als Beobachtungs- oder Treppenturm schon zur Zeit der Burganlage, also vor 1589. Der Name „Hungerturm“ könnte daher rühren, dass er zeitweise als Gefängnis genutzt wurde. (Quelle-Festung Königstein)

Die Bastei & Felsenburg Neurathen

Die Steinerne Brücke der Bastei ist wie ich glaube, neben dem Schloss Neuschwanstein eine der bekanntesten Motiven Deutsche Fotokalender.

Aus Hundert und eine Position habe ich Sie im Netz und auf Vielen Fotokalender gesehen. Jetzt ist endlich die Zeit gekommen Sie selbst zu Erleben. So spektakuläre Bilder die man in Netz findet, sind mir allerdings nicht rausgekommen… wie auch. Ich freuhe mich das überhaupt irgendwas habe ich auf der Karte- so wie ich mich kenne, bei ersten mall kommt so wie so nur „Schrot Raus“.
Dafür aber sind wir hier nicht gewandert, Nach 4km Wandertour endlich unter den Schuhen haben wir die Brücke gespürt und die dort herrschende Atmosphäre erlebt.
Wahnsinn! Hier konnte ich für „immer“ bleiben

Die Bastei
Die Bastei ist die berühmteste Felsformation der Sächsischen Schweiz und daher auch das beliebteste Ausflugsziel der Region. Einst trieben hier Raubritter ihr Unwesen. Dann kamen die Romantiker. Heute ist die Bastei die beliebteste Sehenswürdigkeit. Von der Basteiaussicht aus (die aufgrund von Bauarbeiten aktuell zur Hälfte gesperrt werden musste) bietet sich ein einmaliges Panorama mit Blick auf zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie den Lilien- oder den Königstein. Durch die Felsformation zieht sich eine 76,5m lange Brücke. Von der Basteibrücke im Elbsandsteingebirge genießt man ebenfalls einen fantastischen Ausblick.

Felsenburg Neurathen
Über die Brücke gelangt man zudem auch zur bekannten Ruine der Felsenburg Neurathen. Sie ist die größte mittelalterliche Felsenburg der Region. Weitere imposante Aussichtspunkte, wie der Ferdinandsfels und das Kanapee bieten spektakuläre Weitblicke in und über das Elbtal und das Elbsandsteingebirge.


Übrigens… auf Sächsische Schweiz.de findet Ihr noch mehr Beschreibungen und Interessante Informationen über den region

Guten Morgen Königstein


Ganze Nacht hat geregnet… noch vor eine Stunde stand unsere Ausflug auf Festung Königstein im Gefahr. Aber das war vor eine Stunde :-) ich hab schöne Wetter gebucht… und das schöne Wetter habe ich bekommen.

Urlaub ist schon längst vorbei und ich kann gleich wieder Urlaub machen. Seit drei Wochen Nachtschicht hat mich ein wenig aus der „Bahn geworfen“. Endlich sind meine Schichten wieder geregelt… hoffentlich jetzt für längere Zeit.

Die Sage von Lilienstein


Der Lilienstein, ein dem Königstein gegenüberliegender hoher Fels, der von ferne gesehen, ganz von der Elbe umflossen zu sein scheint, muß früher bewohnt gewesen sein, wie man noch heute aus gewissen Merkmalen abnehmen kann. Man erzählt sich, daß einige Personen, welche aus Neugierde denselben betreten hätten, plötzlich einen Keller mit einer eingemauerten Türe vor sich gesehen, aus Furcht aber nicht hineingegangen wären, sich jedoch den Ort so genau angemerkt, daß sie ihn, wenn sie wieder zurückkehrten, eigentlich ohne Mühe hätten finden müssen. Gleichwohl haben sie später weder ihr gemachtes Merkmal, noch Ort, noch Keller wieder erkennen können. Es soll sich aber in demselben ein großer Schatz, eine ganze Braupfanne voll Dukaten befinden und einige Personen, welche den Ort entdeckt hatten und den Schatz zur Nachtzeit heben wollten, sind von den gespenstischen Wächtern vom Felsen herabgeworfen und am andern Morgen am Fuße desselben, obwohl unbeschädigt, wieder aufgefunden worden.

Einst ist eine arme Frau aus Waltersdorf mit ihrem Kinde auf den Lilienstein in die Beeren gegangen, da bemerkt sie plötzlich am Berge eine offene Türe und sieht in dem Gewölbe, welches diese verschließt, eine Menge Goldhaufen liegen; sie setzt also das Kind auf einen dabei stehenden goldenen Tisch, rafft emsig so viel von den Haufen, als sie in ihrer Schürze fortbringen kann, auf und eilt damit, ihr Kind zurücklassend, nach dem draußen stehenden Korbe. Als sie aber umkehrt, findet sie die Türe nicht mehr und muß also auch ihr Kind als verloren ansehen. Nach Verlauf eines Jahres geht sie aber an demselben Tage und zu derselben Stunde wieder an den nämlichen Ort, findet auch die Türe wieder und erhält auch ihr Kind unversehrt, welches auf dem Tische mit goldenen Äpfeln und Birnen spielt, gleichsam als wäre seitdem nur ein Augenblick verflossen, zurück.


Der Lilienstein ist einer der markantesten Berge des Elbsandsteingebirges in Sachsen. Er ist der einzige rechtselbische Tafelberg und stellt das Symbol des Nationalparks Sächsische Schweiz dar.

Sei Anfang lag diese markante Felsen auf meine To-Do liste. Leider diesmal haben wir schon keine Zeit gefunden den zu Besteigen…
Eigentlich Schade, aber bei nächste mal werden wir damit Anfangen müssen… vor alem bei den Sonnenaufgang muss von dort eine wunderschön Blick sein.

Sächsische Schweiz


Sächsische Schweiz lag schon seit zwei Jahren auf der ToDo Liste. Leider Corona ist uns damals ein wenig dazwischen gekommen.
Dieses Jahr war es aber so weit. Endlich könnten wir Uns auf den Wanderwegen beweisen. Leider in drei Tagen, kann man vielleicht viel sehen… aber lange nicht das was man sich vorgenommen hat. Wie es aussieht, wir werden hier noch ein mal vorbei kommen müssen. Es ist genug das wir nicht Gesehen und Entdeckt haben.

Als Sächsische Schweiz wird der deutsche Teil des Elbsandsteingebirges in Sachsen bezeichnet. Die durch bizarre Felsformen geprägte Landschaft liegt südöstlich von Dresden beiderseits der Elbe im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.

Der Ausdruck “Sächsische Schweiz” geht auf die beiden Schweizer Künstler Adrian Zingg (*1734 in St. Gallen – † 1816 in Dresden) und Anton Graff (*1736 in Winterthur – † 1813 in Dresden) zurück. Graff war (Landschafts-)Maler. Zingg war Kupferstecher. Beide wurden im Jahr 1766 als Professoren an die Dresdner Kunstakademie berufen. Als sie das Elbsandsteingebirge sahen und dorten auch wanderten, fühlten sie sich an ihre Heimat – die Schweiz und das Jura-Gebirge – erinnert. In ihren Briefen an Verwandte in der Heimat verwendeten sie den Ausdruck “Sächsische Schweiz” als Bezeichnung für das Elbsandsteingebirge. (Von Dresden aus war es ungefähr ein Tagesmarsch bis zur Sächsischen Schweiz.)

Bis ca. 1780 wurde der sächsische Teil des Elbsandsteingebirges einfach nur “Meißner Hochland” genannt. Mit dem Namen “Meißner Hochland” drückten die Meißner Markgrafen ihren Besitzanspruch auf das Elbsandsteingebirge aus. Andere Bezeichnungen waren: “Böhmische Wälder”, “Lausitzer Berge”, “Meißnisches Oberland”, “Heide über Schandau”, “Pirnisches Sandsteingebirge” oder “Wälder über Schandau”.(Quelle-bedeutungsonline)

Ich war ein echter Eurovision fan


heute liefere ich NUR ein Bild um das 365 Projekt vorzeitig nicht abzubrechen.

Denn rest sind die Gedanken die am gestrigen Abend mich gequält haben.
Gedanken zu dem Eurovision 2022 und mein Hit zum Sonntag
Versorgt mit große Chips Tüte warte ich seit Tagen auf das Wochenende, wo die Eurovision endlich stattfindet. Obwohl jeder Fernsehsender denn ganzen Zeit, sendet irgendwelche Musik Wettbewerbe. Es ist kein vergleich zu ESC
Eurovision ist die „Europameisterschaft“ in der Musick Industrie. Ein Festival die man kaum wo anders zu sehen bekommt.
Hier werden manche Musiker zu echten Stars gekrönt. Hier werden aber auch Stars von unlösbaren Aufgaben gestellt und verlieren nicht nur den Wettbewerb.

Eurovision ist eben einmalig!

Um auf die ESC Bühne den ganzen Contest zu gewinnen, muss man aber nicht nur ein guter Song gut Singen zu können. Man muss die Vorlieben von Millionen Menschen treffen. Millionen von Zuschauern die vor ihren Fernsehapparaten, entscheiden wer diesjährige Gewinner sein wird und wer nicht.
Wer an dieses Jahres den Wettbewerb gewinnen wird, war schon klar bevor das erste Song gesungen wurde. Damit erfüllten sich Erwartungen vieler Beobachter, dass das Fernsehpublikum ein Zeichen der Solidarität inmitten des russischen Angriffskriegs setzt. Deutschland landete bei dem Gesangswettbewerb im italienischen Turin in der Nacht zum Sonntag wie erwartet auf dem letzten Platz.
Trotz dem! Man Erwartet faire Wettbewerb mit Regeln, die befolgen werden. Eine von den Regeln untersagt zb. „Texte, Ansprachen und Gesten politischer Natur“ auf der ESC-Bühne. Die Veranstalter äußerten jedoch Verständnis. „Wir verstehen die starken Gefühle, wenn es dieser Tage um die Ukraine geht, und betrachten die Äußerungen des Kalush Orchestra und anderer Künstler zur Unterstützung des ukrainischen Volks eher als humanitäre Geste und weniger als politisch“, sagte ein Sprecher der Europäischen Rundfunkunion EBU auf dpa-Anfrage. (Quele-Klatsch-Tratsch.de)

Ich frage NUR…
War das wirklich die Entscheidung die Fernsehpublikum?
Ist es wirklich nötigt, sogar an so einem „unwichtigen für die Politik“ Musik Festival, Politik zu machen?
Braucht Eurovision einen Sieger aus Mitleid?
Und was ist mit dem Rest der Mittbewerber? ist das fair Ihnen gegenüber?

Tut mir leid, aber in meinen Augen es ist kein Zeichen der Solidarität… es beweist, wie korrupt und unanständig Ihr und die ganze Gesellschaft geworden seid.
Eurovision… also ich bin raus! Das verspreche ich mir schon seit Jahren, aber für mich seit Ihr Geschichte.
Ein Fan mehr oder weniger macht euch nichts aus. Ich weiß!

Übrigens: Das war mein favorit und mein Sieger