Letzte Bär


Mein Beitrag für DND 2022 – #25

Schloss Augustusburg als Jagdschloss , beherbergt viele solche Jagd troffen. Nicht unbedingt schöne Einblick. Ich bin kein Jagd Gegner, aber der art wie man dem Tieren sich entgegen stellt finde ich nicht fair. Vor allem wen man als Jäger mit hochmoderne Präzise Schuss Waffen besitzt und dem Tier keine Chance gibt zu überleben.
Trotz dem… Jäger sehen sich als Naturschutze

5 Gedanken zu „Letzte Bär“

  1. In unserem Heimatmuseum steht der letzte Luchs des Harzes in einem Glaskasten… zum Glück hat man nun wieder welche hier ausgewildert. Was allerdings auch zwiespältig ist, da der Mensch sich immer weiter ausgebreitet hat und damit den Lebensraum für Wildtiere zerstört, da gibt es für Luchse kaum genug Nahrung zum Überleben (und für Wölfe erst recht nicht) und keine Jagdreviere, die grosz genug wären, damit sich Raubtiere nicht untereinanders ins Gehege kommen.
    Erst wird das natürliche Gleichgewicht zerstört, dann spielt sich der Mensch in Gestalt des Jägers noch zum Naturschützer auf – das ist schon eine gehörige Tragik!
    Füchse, Wildschweine und andere Tiere bräuchten nicht in die Städte zu kommen, wenn sie in der Natur genug Lebensraum und Nahrung hätten. Und dann werden sie abgeknallt – – –

    Zum Thema Natur/Tiere/Jagd in Polen gibt es einen sehr gut geschriebenen Roman von Olga Tokarczuk „Gesang der Fledermäuse“ – absolut lesenwert!
    https://www.amazon.de/Gesang-Flederm%C3%A4use-Kampa-Pocket-Tokarczuk/dp/3311150031/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=AZEW3SU6RUY5&keywords=olga+tokarczuk&qid=1656222554&s=books&sprefix=olga+tokartchuk%2Cstripbooks%2C92&sr=1-2

  2. @Rosi & Elke – Jagd im sich ist schon ein Naturschutz… habt Ihr vollkommen Recht. Aber Jagd ist auch Geschäft… und das nicht kleine. Man „Züchtet“ die Tiere, versorgt Winter mit Essen um danach für nicht kleine Kohle abzuschießen. Vielleicht hier bei uns ist das weniger Lukrativ , aber zb. in Polen kommen immer noch Jäger mit Busen aus West Europa und lassen ganze menge Geld um einen, zwei oder drei Hirsche oder Wildschweine zu erlägen.
    Hätte man die Tiere sich überlassen… hätte man die Natürliche feine nicht ausgerottet müsste man heute Nur die Kranke Tiere abzuschießen.
    Nur meine Meinung… Liebe Grüße

  3. Hallo Marius,
    ich kenne zwar die Jagdtrophäen nicht, die du ansprichst, aber diese sind doch bestimmt älter und noch nicht mit hochmodernen Präzisionsschusswaffen erlegt worden. Dennoch gebe ich dir recht, dass früher gerade der Adel oft nur zur Belustigung gejagt hat und das finde ich auch schlimm. Und in heutiger Zeit fällt mir dazu gerade der zurecht in Ungnade gefallene Juan Carlos aus Spanien ein. Ganz anders sehe ich die heutige Jagd durch Förster/Jäger, die leider regulierend eingreifen müssen. Wenn ich nur daran denke, wie viele Wildschweine bei uns in Frankfurt Parks und Gärten verwüsten! Da ist der Abschuss unbedingt notwendig.
    Liebe Grüße – Elke

  4. wußte ich doch dass ich den Kopf kenne ;)
    damals war eine andere Zeit und ein anderes Verständnis für Tiere ..
    und die zur Schauustellung von Jagdtrophäen war üblich

    aber der Abschuß von Wild macht durchaus Sinn
    da Reh .. Hirsch und Wildschwein keine natürlichen Feinde mehr haben
    muss der Mesch eingreifen
    er verhindert damit Krankheiten und starken Wildverbiss der dann den aufkeimenden Wald
    schädigt

    liebe Grüße
    Rosi

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