Der Natur Donnerstag 2017 – #20


Donnerstag ist fast um … und auf czoczo.de ist bis jetzt kein Natur Bild für das DND Projekt zu sehen.
Also ich schiebe noch das Bild rein um dem Wochenprojekt keine Pause zu gönnen.

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Der Natur Donnerstag 2017 – #18


Am Anfang habe ich gedacht das die Kleine Blüte von Brennesel kommen … jetzt inzwischen bin ich mir nicht so sicher . Die Blätter sehen ein wenig anders aus .
Aber Ihr weist bestimmt was das für eine Pflanze ist … und wen nicht es passt trotz dem für Das Natur Donnerstag Projekt der inzwischen ein neuen Leiter (-in) bekam.

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Burgholz – A2


Handball Saison ist zu ende , also haben wir endlich genügend Zeit für ausgiebige Wandern touren.
Am letzten Sonntag haben wir endlich das Burgholz für uns entdeckt und eine kurze Trip durch die Wälder der Welt gemacht.
Das eine der Größten Arboretum in Deutschland bittet im Burgholz viele interessante Natur Motive und wunderschöne Wald Landschaften. Eine Interessante Location für Natur Bilder und Lange Spaziergänge und Wandern touren.
Wanderkarte durch Burgholz

Am Rande der Burgholz A2 Route, die wir am Sonntag durchgelaufen haben, Stand auf einmal eine Gedenktafel … eine inzwischen kaum Lesbare Tafel zu Erinnerung an die Ermordete Zwangsarbeiter die kurz vor ende Zweiten Weltkrieg in dem Burgholz Ermordet wurden.
Eine traurige Deutsche Geschichte die NUR durch eine Tafel in der Erinnerung gehalten wird … so lange man Sie noch lesen kann
mehr Darüber findet ihr bei denkmal-Wuppertal.de

Der Staatsforst Burgholz ist ein Waldgebiet auf Wuppertaler und Solinger Stadtgebiet in der Mittelgebirgsregion Bergisches Land in Nordrhein-Westfalen (Deutschland).
Er ist für sein bundesweit einmaliges Arboretum bekannt, in dem forstwissenschaftliche Studien durchgeführt werden.

Das Waldgebiet Burgholz besitzt eine weitgehend regionaltypische Entwicklungsgeschichte.
Bis zum 8. Jahrhundert kaum erschlossen, wurde mit Gründung der Grafschaft Berg infolge von Ansiedelungen und Rodungen die Waldfläche immer stärker zurückgedrängt. Ausgangs des Mittelalters nahm der Raubbau immer größere Ausmaße an. Neben dem wachsenden Verbrauch von Holz als Bau- und Brennmaterial wurden vor allen Weideflächen für die Viehwirtschaft dem Wald abgerungen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es erstmals eine geregelte Forstwirtschaft, die dieser Entwicklung entgegentrat. Als Nutzgehölze wurden in den folgenden Jahren bevorzugt Fichten und Kiefern angepflanzt, auch da sie als anspruchslosere Baumarten als einzige noch siedlungsfähig waren. Forstwissenschaftliche Erkenntnisse über die Vorteile einer Mischbepflanzung waren zu diesem Zeitpunkt aber noch nicht bekannt. Der wachsende Bedarf an Bau- und Brennholz führte schnell zur Mittelwaldwirtschaft, die aber aufgrund des Aufkommens der Steinkohle als Brennstoff bis 1840 wieder aufgegeben wurde. Ab 1820 begann allmählich der Übergang zur Hochwaldwirtschaft und es wurden nun bevorzugt Europäische Lärche und Waldkiefer, aber auch Laubbäume angepflanzt.

m 1860 wurde ein Nadelwald-Laubwald-Verhältnis von 1:2 erreicht, wobei geschlagene Rotbuchenflächen sukzessive durch Eichenanpflanzungen ersetzt wurden. Der Anteil der Fichten war 20 %. Die erste Anpflanzung von Gehölzen anderer Kontinente begann um 1900 mit der Ansiedelung von Weymouthskiefer (Pinus strobus), Amerikanischer Roteiche (Quercus rubra), Douglasie (Pseudotsuga menziesii) und Japanischer Lärche (Larix kaempferi). Gleichzeitig nahm der Fichtenanteil wegen Rauchschäden, einer frühen Form der Waldschädigung durch Schadstoffemissionen, ab.

Heute ist das Arboretum im Staatsforst Burgholz das größte anerkannte deutsche Versuchsrevier zum Anbau von Gehölzen aus Fremdländern. Anfang der 1990er Jahre machten die Schadstoffemissionen in Verbindung mit anderen Faktoren auch dem Staatsforst Burgholz zu schaffen. Buchen waren bis zu 40 %, Eichen bis zu 70 % von dem Phänomen des Waldsterbens betroffen. Eine leichte Erholung ist seitdem festzustellen, auch wenn diese nur sehr gering ausfällt.
( Quelle – Wikipedia )

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Der Natur Donnerstag 2017 – #17


Projekt Der Natur Donnerstag geht weiter …
Ghislana vom Blog Jahreszeitenbriefe hat sich bereit gestellt das Projekt weiter zu führen
Allerdings auch dort werden NUR jeder zwei Wochen geposstet … aber nicht bei mir !
Ich hab für czoczo.de das Herausforderung ein wenig angepasst
Ein mall in der Woche … am Donnerstag eine Natur Bild muss es machbar sein.

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Der Natur Donnerstag 2017 – #16


Der Naturdonnerstag gehört zu meinen Lieblingsprojekten und mit großer Ungeduld warte ich jede Woche um mein Bild dem Projekt vorzustellen.
Leider wie es aussieht … Jutta musste aus zeitlichen Gründen das Projekt aufgeben und lässt uns allen, die das Projekt lieben gelernt haben, in „Stich“ .
Jetzt werden wir wie Weisen durch das Netz irren als wären wir auf der Suche nach einer Neuen Heimat.
Eigentlich schade … es hat wirklich viel Spaß gemacht .
Deshalb werde ich bei czoczo.de den Naturdonnerstag weiter hin am Leben erhalten, sobald sich einer meldet, wer das Projekt weiterführen möchte. Ich werde meine Bilder Donnerstags, unter dem alten Logo, zur Show stellen. Natürlich darf Jeder von euch eure Beiträge bei mir anknüpfen, sodass wir in Kontakt bleiben können.

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