BHC – TSG Gross-Bieberau

Es war ein grandioses Spiel von der BHC Mannschaft . Nach den ersten Schreckminuten, haben sich die Jungs aus den Bergischen zusammen gerissen und den Gegner förmlich auseinander genommen .
Der wichtige Schritt zu den Relegationsspiel wurde gestern Geschafft .
Jetzt müssen aber nächste Schritte folgen .

Und so schrieb Michael Kirch in Handbal-word.com :
Durch einen auch in dieser Höhe völlig verdienten 37:17 (17:7)-Sieg gegen den Aufsteiger aus Groß-Bieberau, der den Löwen im Hinspiel noch ein Unentschieden abtrotzen konnte, hat sich der BHC wieder auf Platz zwei vorgearbeitet. Nach nervösem Start überrannten die Schützlinge von Raimo Wilde, gestützt auf eine bärenstarke Abwehr um den überragenden Mario Huhnstock im Tor, die Gäste und schafften den bislang höchsten Sieg in der Vereinshistorie.
In der Halle gab es für die Zuschauer passend zum Osterfest vor dem Spiel Geschenke in Form eines Schokoladen-Osterhasen. Auch zu Beginn des Spiels verteilte die sichtbar nervöse Offensivreihe des BHC reihenweise Geschenke, in Form von Fehlwürfen, Abspielfehlern oder Offensiv-Fouls. Hinzu kam Pech, ein Siebenmeter von Jens Reinarz landete ebenso am Innenpfosten wie ein Wurf von Jiri Vitek. Dank einer massiven BHC-Deckung und eines von Beginn an bärenstarken Mario Huhnstock dauerte es rekordverdächtige fast sieben Minuten bis zum allerersten Tor des Spiels, welches Dennis Rybakow für die Gäste per Siebenmeter erzielte.

Gut eine Minute später war es der agile Simon Kluge, der endlich auch als erster Löwe Felix Beck im Gästetor überwinden konnte. Der BHC kam nun langsam besser ins Spiel, ließ sich auch von einer umstrittenen Zeitstrafe gegen Kenneth Klev nicht zurückwerfen, schaffte stattdessen in Unterzahl erstmals eine Zwei-Tore-Führung durch Reinarz und Hinze zum 6:4. Groß-Bieberau gelang noch einmal den Ausgleich durch Neumann und wieder Dennis Rybakow, um dann allerdings für sage und schreibe 11 Minuten das Tore werfen komplett einzustellen.
Der BHC war nun nicht mehr zu stoppen.

Am Schluss kamen alle Spieler des BHC zum Einsatz, selbst Geburtstagskind Sebastian Aschenbroich, der zuletzt fast ausschließlich nur in der Deckung eingesetzt wurde, durfte in den letzten Minuten im Angriff wirbeln. Zu einem eigenen Tor reichte es zwar nicht, sein schönes Anspiel auf Simon Kluge, der zum 35:17 traf, war dennoch ein schönes Geburtstagsgeschenk für den BHC-Routinier. Quasi mit der Schlusssirene sorgte Kenneth Klev dann sogar für einen Sieg mit 20 Toren Unterschied, der dem BHC nicht nur zwei wichtige Punkte im Kampf um den Relegationsplatz brachte, sondern durch das nun wieder bessere Torverhältnis den Sprung auf Platz 2 bescherte. Am kommenden Freitag gilt es nun, im „Auswärtsspiel“ beim LTV Leichlingen, der für dieses Derby in die Solinger Klingenhalle ausweicht, nachzulegen.
( das ganze Bericht findet man in handball-world.com )

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