Am letzten Ostern Tag „Verlor“ ich mein Lieblings Ostern Deko. Über zwanzig Jahren hat uns das Ei über die Ostern Tage begleitet und gut gedient.
Hat sogar „Überlebt“ die Zeit wo die Jungs noch klein wahren, und alles runter gestoßen haben was nicht Angenagelt oder Angeklebt war…
Und jetzt wo das größte Gefahr aufgewachsen ist, Schmeiße ich den auf dem Boden…
Ostern 2022 sowie das Ei ist somit Geschichte.
Habe ich schon jetzt eine eigene Straße?
Nicht wirklich!… aber JA Ein Launer (ich heiße doch Marius LAUNER) bekam eine, und das „Mitte“ in Erzgebirge im kleinen Städtchen Zschopau.
Und gerade diese Straße war mein langgeplante Ziel dieses Jahr… Leider wo ich schon dort war… muss es schnell gehen.
Nach 500km fahrt stand vor uns noch weiter 500km nach Schlesien . Also kurze halt um ein Erinnerung Foto zu machen und weiter geht’s.
Aber wer war der Launer, der so berühmt sein sollte das sogar eine Straße bekam er?
Das habe ich leider nicht erfahren. Trotz dem macht mich die Situation ein wenig Stolz obwohl mit mir hat es überhaupt nicht zu tun…
Aber wirklich nicht?
Name Launer kommt nicht unbedingt oft vor. Sogar in Deutschland musste ich schon mal ab und zu die Buchstabieren 🙂
Aber wenn man der Forebears.io glauben kann, LAUNER vorkommt in Deutschland angeblich NUR 683 mal ( Weltweit 2465 mal) Also habe ich noch menge zu entdecken
Oder vielleicht sind wir doch irgendwie verwand. Vielleich vor ein paar Hundert Jahren Äste unsere Familien Baums kamen aus einem Stamm, und wir wissen das nicht mal.
Aus diesem Grunde habe ich eine Seite zusammengeschustert „Launer Ring“ wo ich alle „netz Funde“ von bekannten und weniger bekannten Menschen / Firmen zusammen führen werde.
Heute ist 100 Tag des Jahres und das ist 100 Beitrag in 2022
HIT ZUM SONNTAG
Eine Bekannte, sogar sehr bekannte Stück
„Imagine“ von John Lennon
Aber gesungen von Julian Lennon, dem Sohn von John habe ich erst gestern gehört.
Auf einem Global Citizen – Stand Up vor Ukraine.
So alte stück und trotz dem presst die Trennen immer noch raus.
Von vielen habe ich mich Glücklicherweise schnell gelöst. An anderen halte ich bis heute an.
Aber schon am meinen Digital Anfängen habe ich zu meinem „Künstler Namen“ fest gestanden.
Ein Wasserzeichen in der Form, so wie in jeder andere war damals wirklich verpönt, und trotz dem ich stand dazu. In meinen Augen so ein eigene Zeichen/Logo gehört auf jeden Fall zu einem Bild ob es denn anderen gefällt oder nicht.
Zu den Sünden von dem ich mich Problemlos getränt habe gehören aber die Rahmen. Jeder Bild habe ich damals in eine Rahme gesteckt. Am Anfang sogar in solche schreckliche Polaroid ähnlichen wie hier, wo noch Platz genug war um ein Titel dem Bild zu Schenken. Schrecklich!
Heute freue ich mich, das irgendwann bin ich auf weiße Rahmen gewechselt, die aber auch nicht viel besser gewirkt haben.
Es waren Sünden aus 2002 – Vor zwanzig Jahren… fast zu dem Tag genau
59 Tage seit Jahres Anfang, und jede Tag ein Beitrag, mit mindestens einen Bild. es ist schon ein Leistung die ich bis jetzt auf czoczo.de nicht erlebt habe.
Da wir heute aber auch Montag haben, zeige ich wie gewöhnt am jeden Montag ein altes Bild. Bild aus der Tiefen der Konserve die nie die Chance gehabt hatten auf czoczo.de gezeigt zu sein. Dafür habe ich auch am Anfang des Jahres diese eigen Projekt auch gestarte.
Montag Vergessene Bilder – #06
Heute ein Kanaldeckel aus Altena.
Wie es aussieht schon damals habe ich manche Ideen für sich als nützlich befunden.
Eine damals geplante Foto Serie ist leider nicht entstanden. Ein paar Stück die ich in der Zeit gemacht habe, werde ich bestimmt noch in der Konserve irgendwo finden. Wer weist vielleicht jetzt hat die Serie Ihre Chance weiter geführt zu sein… Das werden wir schon sehen
Nachtrag/Antwort auf die Frage von Elke
Wappenerklärung: Das Wappen der Stadt Altena zeigt im oberen Teil die Heilige und Märtyrerin Katharina von Alexandria mit der Grafenkrone auf ihrem Haupt und den Richtutensilien ihres Märtyrertodes in beiden Händen. Der untere Teil beinhaltet den märkischen Schachbalken. Die Abbildung der Heiligen geht auf den Grafen Engelbert III. von der Mark zurück, der auf dem Sinai an ihrem Grab ein Gelübde abgelegt hatte.(Quele-Wikipedia)
Bei der Situation etwas gescheitest zu schreiben ist schwer. Die Gedanken drehen sich um die Nachrichten was seit ein paar Minuten im TV wie in eine Schleife gesendet werden KRIEG! Die Russische Föderation überfällt Ukraine
Eine Ruf, die man in in Europa schon lange nicht mehr gehört hat. Wie es aussieht, die Menschen haben von Ihre Geschichte nichts gelernt. Probleme und Macht träume der Einzelnen, werden wie in Mittelalter mit dem Faust gelöst.
Unsere Generation übergebene Verantwortung, die Welt vor dem Krieg zu Schützen, haben wir leider nicht Erfühlt.
Jetzt sollen wir alles tun, um die Situation so schnell wie möglich zu beruhigen… bevor es zu spät wird
Aber das leben geht weiter! So lange es geht sollen wir die Ruhe und immer noch Frieden genießen.
Seit geraume Zeit die Frage RAW oder JPG Fotografieren lässt mir keine Ruhe. Noch vor vielen Jahren, am Anfang meines Abenteuer mit Digitale Fotografie , wüste ich nicht was man mit RAW so einstellen kann. Meine erste Digital Kamera (Fuji S602zoom) konnte RAW überhaupt nicht – also habe ich auch nichts vermisst. Danach aber wechselte ich auf EOS300d und trotz dem, JPG hat mir immer gereicht. Schlimmer ! In vielen Diskussionen Runden war ich überzeugte JPG Nutzer und Befürworter. Bis ich irgendwann bemerkt habe, das aus dem RAW kann man in Problematischen Zonen viel mehr rausholen als aus eine JPG Datei.
Mein Überzeugung zu JPG war zu ende. Schlimmer!
Ich „Ruderte“ jetzt in andre Richtung. RAW und NUR RAW war das Sprichwort. Egal wie unwichtiges Schnapses es sein sollte… Es musste im RAW fotografiert werde.
Um danach Stundenweises vor dem Rechner zu sitzen um die Bilder zu bearbeiten. Um letzte Lichtstrahl aus dem Schatten zu rauszuholen, oder ein wenig wärme in dem bewölkte Landschaft zu Zaubern. RAW liefert eben viel mehr Informationen mit, die man danach am Bearbeitung Software „ansprechen“ kann.
Aber wirklich braucht man jedes Bild im RAW?
Die oben gezeigte Bilder (Rechts JPG / Links RAW) kaum sich unterschieden, obwohl ein paar überbelichteten stellen, vor allem in den Wolken sind zu sehen. Aber sonnst finde ich kaum unterschiede die man nicht, sogar am Fotoaparat Einstellungen, bewältigen kann.
Trotz dem ich werde höchstwahrscheinlich weiter im RAW Fotografieren. Um das Gefühl zu haben, das alles, wie das Bild aussieht, nur in meinen Händen liegt.
Aber ist das Gefühl wirklich so wichtig…
Durch das Projekt 365 und meine selbst gestellte Aufgabe in BW Projekt, bin ich richtig an das Geschmack gekommen… mit Analogen Objektiven zu Hantieren.
Im Vergleich zu meinen TOP RF 24-105mm f4 L Linse, sind die Analogen viel kleiner und dadurch auch viel leichter als das „Luxus Objektiv“ von Canon. Die besitzen aber noch was, was ich letzte Monate sehr vermisst haben. Das ist die offen Blende, die so schön unscharfe Hintergrund erzeugt.
Man kann natürlich auch mit der f4 bei Canon unscharf gestalterisch arbeiten. Aber lange nicht so gut wie mit f2,8 oder kleiner.
Leider die RF Linsen für das EOS R von Canon sind unverschämt Teuer und so mit auch unbezahlbar für einen Otto Normal Verbrauche und Hobby Fotografen.
Außer klauen gibt es aber noch eine Möglichkeit
Es sind gerade die alten Analoge Objektive, die in manchen fällen gut genug sind um Tolle Ergebnisse zu erzielen. Natürlich Autofokus muss man dabei vergessen… aber wer braucht den einen Autofokus 🙂 So fing bei mir das Abenteuer mit Analoge M42 Objektiven. Erst nur kurze Antasten an das Thema. Dan Ein Advent in BW 2020 und seit dem geht es nur Berg ab.
Das ganz Jahr Herausforderung im BW Projekt, hat mir aber gezeigt das mit 58mm und 35mm Brennweiten die ich schon besitze, komme ich nicht weit, vor allem weil ich an dem Projekt durchhalten will. Deswegen habe ich angefangen zu suchen… und gestern eine entsprechende Linse gefunden.
Das PORST WW 28mm/f2,8. bekam gestern ihren ersten Einsatz…
Eine Objektiv in dem ich schon jetzt so Richtig verliebt bin.