Vor zwei Wochen habe ich mich so auf das wohl verdiente Urlaub gefreut …heute ist es Vorbei 🙁
und ob Ihr glaubt oder nicht …solch ein Urlaub Zeit habe ich schon lange nicht erlebt . Seit zwei Wochen nur Regen , Nebel und Warm wie in März . Ist das der Klimaerwärmung oder einfach eine Laune der Natur . Egal es ist das Motiv für meine erste Beitrag zu (meine Stadt) ganz nah …(.) .
Nichts neues und bestimmt passend auch für andere Ecken Deutschland
Black & White… ein Foto Projekt von Kathrins Fotoblog der sich mit Schwarz-Weiße Fotografie auseinander setzt .
Nach dem ich letztes Jahr bei ähnlichen Projekt von Jan aus Ulm meine Vorliebe zu S/W Fotografie wiederentdeckt habe , ist mir wirklich nicht schwer gefallen auch bei Kathrin sich anzumelden . Das Monatliche Intervalle lässt viel Zeit um sich mit den Bildern wirklich in Ruhe auseinander zu setzten , und das ganze ohne Stress zu „erleben“ – man wird nicht Junger 😉
Es geht also Los …mit meinen Beitrag für das ersten Fotoprojekt in 2013
Offener Bücherschrank Ein öffentlicher Bücherschrank ist ein Schrank zur Aufbewahrung von Büchern, der genutzt wird, um kostenlos, anonym und ohne jegliche Formalitäten Bücher zum Tausch oder zur Mitnahme aufzubewahren und anzubieten ( Wikipedia )
Darüber habe ich schon öfteren gehört , aber das in Wuppertal So ein Schrank steht , war für mich neu .
Mein Überraschung war also groß wen ich bei dem Offenen Schrank auf Laurentius Platz in Elberfeld vorbei ging . So groß das ich kein Mut gefunden habe zwischen den Büchern ein wenig zu stöbern . Egal zu Zeit Lese ich sowieso ein Krimi von Elisabeth Herrmann aber wen ich fertig bin …
Das Weihnachtsmotiv schließt das Interessante Projekt 12Monate/1 Stadt von Andy ab .
Dafür werde ich die lebendige Krippe aus dem Elberfelder Weihnachtsmarkt benutzen. Obwohl der Weihnachtsmarkt selbst zu den langweiligsten gehört, die ich überhaupt gesehen habe, ist die Krippe ein echter Magnet für Kinder und Erwachsene . In der so hektischen Zeit zwischen den vielen Weihnachtvorbereitungen bildet die Krippe mit ihren lebendigen Tieren eine echte Oase der Entspannung . Wenn nicht die vielen Besucher die an der gleichen Zeit und am gleichen Ort sich zu entspannen versuchen 🙂
Somit habe auch ich kurz vor Jahres Ende das nächste Projekt lückenlos ( fast lückenlos – das November Motiv habe ich erst gestern gezeigt ) zu Ende geschafft . Trotzdem war es manchmal eine echte Herausforderung ein Motiv zu finden , sowie auch Zeitaufwendig ihn zu suchen . Es hat mir wirklich viel Spaß gemacht bei dem Projekt , Inspirationen und eine Motivation Schub zu finden . Sowie viele Interessante Blogs kennen zu lernen . Danke Andy!
Mit einmonatigen Verspätung ( aber noch rechtzeitig vor dem Jahres ende ) habe ich Zeit gefunden das Projekt mit einem Alten Bild Fortzusetzen ( ich Hofe der Andy wird mich nicht durch der Verspätung aus dem Projekt 12Monate/1 Stadt noch Disqualifizieren ) .
Das wahre Wahrzeichen Wuppertal ist die Schwebebahn die schon seit über hundert Jahren Ihre Runden zwischen Vohwinkel und Oberbarmen dreht und dabei über 80 000 Fahrgäste jeden Tag durch Wuppertal sicher befördert .
Das Motivation Tiefpunkt habe ich inzwischen erreicht .
Die letzte Tagen … baaa inzwischen Wochen habe ich geschafft alles zu vernachlässigen .
Aber jetzt wo der Tiefpunkt erreicht wurde …( heute habe ich endlich nach lange Zeit die Kamera wieder gefunden ) hoffe ich das ich Schafe meinem Blog wieder ein wenig leben anzuhauchen .
Leider Ich fange erst mit eine Aufnahme die ich fast vor einem Jahr gemacht habe .
„Frische“ Aufnahmen müssen erst gemacht werden … die Ideen sind schon geboren 🙂
Die Dicke-Ibach-Treppe ist eine gründerzeitliche Treppenanlage, die 1897 errichtet wurde. Sie verbindet das Parkgelände der Barmen Anlagen mit der höher gelegenen Joseph-Haydn-Straße.
Die dreiläufige Treppe weist einen gegenläufigen Richtungswechsel auf, so dass die Treppe einen z-förmigen Grundriss besitzt. Zwischen dem unteren Podest und den beiden oberen Treppenläufen erheben sich die Mauern einer burgartig wirkenden Aussichtplattform, wobei sich im inneren Winkel ein turmartiger kleiner Pavillon befindet. ( Quelle-Wuppertal.de )
Wuppertal besitzt sehr viele öffentliche treppen . Manche interessant und schön wie diese andere wiederum …. ein wenig Interessant .
Viel aus der am Dienstag ausgebrannte Halle ist nicht geblieben …eine Haufen Steine ein paar angebrannte Holzträger und eine menge von Asche die sich nach dem regen zu eine echte pampe verändert hat . Der traurige ansicht passt wunderbar zu dem S/W Loock …glaube ich wenigstens .
Nachtrag… Natürlich das Bild ist Extra für das Monochromatische Mittwoch von Jan aus Ulm gemacht ein Projekt der die S/W Fotografie ein wenig ins leben zurückruft ….