Hohnstein

Drei Wochen ist es her, und ich lebe immer noch in Erinnerungen von der kurzem besuch in Sächsische Schweiz. Ich konnte schon wieder meine Sachen Packen… und nichts wie hin. Für zwei Tagen…. zwei Wochen oder vielleicht sofort ganz auswandern. Leben wo die andere Urlaub machen … muss wirklich schön sein. Urkundliche Erwähnungen des Namens erfolgten in Zusammenhang mit der weit eher erbauten Burg Hohnstein unter anderem 1317 als Hoinstein Weiter lesen…

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Sächsische Schweiz

Sächsische Schweiz lag schon seit zwei Jahren auf der ToDo Liste. Leider Corona ist uns damals ein wenig dazwischen gekommen. Dieses Jahr war es aber so weit. Endlich könnten wir Uns auf den Wanderwegen beweisen. Leider in drei Tagen, kann man vielleicht viel sehen… aber lange nicht das was man sich vorgenommen hat. Wie es aussieht, wir werden hier noch ein mal vorbei kommen müssen. Es ist genug das wir Weiter lesen…

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Friedhofskirche Elberfeld

Ich wohne schon so lange in Wuppertal und trotz dem finde ich immer wieder ecken, wo ich fotografisch kaum unterwegs war. Gerade bei der Friedhofskirche bin ich so oft mit Auto vorbei gefahren, und trotz dem nie Zeit gehabt anzuhalten. Vor ein paar Tagen habe ich dies aber nachgeholt, und extra dort hin gefahren. Endlich wollte ich die Kirche von ganz Nah und vor allem durch meinen Sucher der kamera Weiter lesen…

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Alles hat seine Zeit…

Drei Jahre… Lange drei Jahre hat es gedauert das ich meine Lenk Drachen aus der Versenkung rausgeholt habe. Nach einem Total Crash 2019 in Holland habe ich kein Mut gefunden mir das ganze Haufen leinen und Kohlefase Resten in Ruhe anzuschauen. So groß war mein Enttäuschung… nicht weil es Kaput war, aber weil ich so Dum gewesen bin bei so einem Wetter den überhaupt steigen zu Lassen. Egal… Gestern war Weiter lesen…

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Black & White 2022 – JULI

Grabstätte: Familie Rudolf Ibach Wuppertal – Unterbarmer Friedhof Objektiv: PORST WW 28mm/f2,8 Bei dem Grabdenkmal der Familie des Klavierproduzenten Rudolf Ibach handelt es sich um eine kapellenartige Sandstein-Architektur. Darin befindet sich eine weibliche Trauerfigur aus weißem feinkörnigen Marmor. Der Eingangsbereich ist durch seitliche, leicht geböschte und rechteckige Säulen mit darauf lastendem Rundbogen gebildet. Darauf ruht ein dem Rundbogen in der Grundform angepasster Schlussstein, der folgende Inschrift „Familie Rud. Ibach“ trägt. Weiter lesen…

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