Christoffelkathedraal


Wenn ich ein neue Stadt besuche … fange ich meistens mit einem Kirchenbesuch an.
Im Roermond war ich allerdings nicht das erste mal, aber in der Kathedrale war ich noch nicht gewesen.
Das habe ich am Samstag nachgeholt. Nach dem langen Outlet schlendern, ein kurze besuch in dem Roermond Kathedrale stand also nichts entgegen.


Die älteste Siedlung von Roermond befand sich auf dem sogenannten ‚Buitenop‘, am Fuße des heutigen Domturms, nahe der Mündung der Roer in die Maas.
Hier stand die erste Pfarrkirche von Roermond. Beim Bau einer Mauer um die Stadt wurde die alte Pfarrkirche außerhalb der Stadtmauer platziert. Aus diesem Grund wurde um 1410 mit dem Bau einer neuen Pfarrkirche, der heutigen St.-Christopher-Kathedrale, begonnen.

Der Baustil ist hauptsächlich spätgotisch. Ursprünglich wurde die Kirche in Form eines griechischen Kreuzes (vier gleiche Arme) mit einem Turm im Inneren gebaut.
Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Kirche mehrfach erweitert, bis sie ihre heutige Gestalt annahm: ein überwiegend Backsteinbau, bestehend aus einem fünfschiffigen Langhaus mit eingebautem Westturm, auskragenden Querschiffen und einem dreischiffigen Hallenchor.


Die monumentale Kirche St. Christophorus hat im Laufe der Jahrhunderte verschiedene Katastrophen erlebt: einen Stadtbrand 1554, den Bildersturm 1566 und die Plünderung durch die Truppen Wilhelms von Oranien 1572. Außerdem diverse Blitzeinschläge, Sturmschäden und Turmbrände. Die schwerste Zerstörung ereignete sich am 28. Februar 1945, als die Deutschen am Tag vor der Befreiung Roermonds den Turm der Kathedrale sprengten.
Die letzte Katastrophe traf die Kirche am 13. April 1992, als ein Erdbeben erhebliche Schäden anrichtete.

Die Kirche besitzt eine Reihe von besonderen Statuen, Gemälden und liturgischen Gefäßen, die von großem kulturhistorischen Wert sind. Beim Besuch des Doms fällt der Blick des Besuchers sofort auf die schönen Seitenaltäre mit dem Sakrament Altar (1593) links vom Hauptaltar und dem Marienaltar (1890) rechts. (Quele-Bisdom Roermond.nl)

Mich hat es allerdings ganz was anders zu dem Besuch Motiviert.
Es waren die Farb Glas Fenster der Kathedrale.
Endlich konnte ich vor ein paar Monaten neu entstandene Galerie, mit neuem und vor allem interessanten Material befühlen.

Aufgrund der Zerstörungen am Ende des Zweiten Weltkriegs hat der Dom kaum noch alte Glasfenster. Nur die Verglasung in Frans Nicolas‘ Mariachoir wurde verschont (siehe Foto oben). Nach dem Krieg wurden im Presbyterium und im Sakramenten Chor bunte Glasfenster des bekannten Roermonder Glaskünstlers Joep Nicolas installiert.


In den Seitenschiffen wurden drei Fenster von Max Weiss platziert. Damals war beabsichtigt, auch alle anderen Fenster mit schönen Glasmalereien zu versehen, diese werden aber erst seit 2004 vorher und nachher gefüllt. Im Jahr 2004 wurden in der St. Jakobskapelle der Kirche neue Fenster von Leo Reichs von Ateliers Flos in Steyl eingebaut, und zwischen 2005 und 2012 wurden vier große Fenster im Mariakoor von Diego Semprun Nicolas, Enkel des erwähnten Joep Nicolas eingebaut. 2006 wurde ein großer Fenstersatz von Huub Kurvers aus Deventer eingebaut und 2010 und 2014 vier Fenster des in Köln lebenden französischen Künstlers Jean-Paul Raymond. 2011 baute Annemieke Punt aus Ootmarsum ein Fenster im Baptisterium und im selben Jahr wurde das meistdiskutierte und innovativste Fenster von Bernd Nestler aus München eingebaut. Er gewann einen von der Provinz Limburg anlässlich des 450-jährigen Bestehens der Diözese Roermond veranstalteten Wettbewerb, an dem 150 Künstler aus ganz Europa teilgenommen hatten.(Quele-Bisdom Roermond.nl)

Alte Kirche Wupperfeld


Die Alte Kirche Wupperfeld ist eine ehemalige evangelische Kirche in Wuppertal-Barmen.
Und eine kleine Spielerei meine seit. Es sollte ein Fisheye Aufnahme sein, und ist eine . Das Ergebnis sieht besser als ich gedacht habe . Trotz dem bei Nächsten mal nehme ich mit auch andere Linsen um sich vielleicht mehr an die Details zu befassen.
Für heute muss es aber reichen . Nicht unbedingt grandiose Ergebnis. Aber endlich ein frische Bild

St Laurentius …


Es musste neu Jahre vergehen um endlich die kleine Holzschrotkirche aus Laskowitz in Oppelner Land nicht nur als Bild ( das habe ich schon damals erreicht) aber als eine 360° Präsentation vorzustellen.
Neun Jahren habe ich gebraucht, um endlich mal die Kirche so zu Zeigen wie ich mir das damals, bei den Aufnahmen, vorgestellt habe. Ausgerüstet noch mit einen einfachen und vor allem Selbstgebaute Nodalpunktadapter war an sauberen „Material“ nicht zu Denken. Umso mehr hab ich mich heute gefreut wo ich sah, das Material was ich damals „gesammelt habe“ gar nicht so schlecht ist. Auf einem Normalen Bild „Verlieren“ sich viele Fehler die man aber bei 360 sehr oft zu sehen bekommt. Vor allem wen man noch so viele Bilder machen müsste … 36 Bilder im Griff zu bekommen. Gerade rieche ich ein wenig Stolz und Selbstzufriedenheit ;-)

also hereinspaziert … die Messe ist zu Ende. Ihr wird bestimmt keinen mehr stören… nur vergisst nicht etwas in der Spardose zu werfen … die Kirche muss gründlich restauriert werden.

Übrigens:
In Untere Linke Ecke ist versteckt eine Steuerung Leiste. Wenn zb. jemanden die Geräusche stören, oder wenn man die Panorama auf ganze Monitor sehen will, dort findet Ihr die Schalter dafür

Black & White 2020 – FEBRUAR


Dresden … es ist schon halbes Jahr hier, und ich finde immer noch Bilder die ich nicht vorgestellt habe.
Und gut so. Sonnst konnte ich euch heute nix zeigen ;-). Also liefere ich heute eine Detail der Katholische Hofkirche in Dresden. Eine Kirche neben der Frauenkirche, die man in Dresden einfach sehen muss. Leider durch ein Orgelkonzert ( einfach Fantastisch ) war das genaue Besuch der Kirche nicht möglich.

Der Apostel Johannes war nach synoptischem Zeugnis der jüngere Bruder des Apostels Jakobus des Älteren. Beide wurden gemeinsam von Jesus berufen während sie ihrem Beruf als Fischer – zusammen mit ihrem Vater Zebedäus – nachgingen. Daher werden sie in der Überlieferung auch als „Söhne des Zebedäus“ bezeichnet. Sie stehen bei den Synoptikern zusammen mit Petrus in besonders enger Beziehung zu Jesus.

Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.
Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist.
In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen.
Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.
Ein Mensch trat auf, von Gott gesandt; sein Name war Johannes.
Er kam als Zeuge, um Zeugnis abzulegen für das Licht, damit alle durch ihn zum Glauben kommen.
Er war nicht selbst das Licht, er sollte nur Zeugnis ablegen für das Licht.
Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt.
Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht.
Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.
( Der Prolog – Johannes Evangelium )



Black & White


Steingarten


Do


Anne


JuttaK


Moni


Brigitte


Elke


Kirsi


Claudia


Judith


Bernhard


Julie


Black & White


Black & White

Paulinerorden – Krakau na Skałce


Church on the Rock…
In prähistorischen Zeiten soll auf dem gebiet der jetzige Skalka ( kleine Fels ) eine Ansiedlung mit einem Heidentempel gestanden haben.

Nach dem Christianisierung Polen im Jahre 966wurde an diese Stelle eine Kirche in Romanischen Still zu Ehren des hl. Erzengels Michael errichtet.

Diese Kirche wurde auch durch den Märtyrertod des hl. Stanislaus (11.04.1079), der Krakauer Bischof war, berühmt.
Stanislaus hatte den polnischen König Boleslaus den Kühnen freimütig getadelt und schließlich über Ihn den Bann gesprochen.
Aus Rache ließ der König den Bischof während der Messfeier in der Michaelskirche erschlagen.
Die Überreste des hl. Stanislaus ruhten hier bis 1088 auf der Skalka und wurden dan in die Wawel-Kathedrale überführt.

Am 8 September 1253 wurde Stanislaus heilig gesprochen
Am 8 Mai 1254 fanden die Feierlichkeiten anlässlich der Heiligsprechung statt.
Seit dem, findet in der Zeit eine feierliche Prozession von Wawel bis zum Skalka atatt.
14 J.H. wurde die Kirche im gotischen Still umgebaut und im 18J.H. fand das Barocke umbau statt

Anlässlich des 750. Jahrestag des Heiligsprechung von Stanislaus hat Joseph Kardinal Ratzinger als päpstlicher Legat die Kirche besucht und die Feierlichkeiten geleitet.
In diesem Stanislausjahr hat die Kirche auch die Würde eine Basilika bekommen
(Text ausgenommen aus der Info Tafel vor Ort)


Eine wunderschöne Ort … Ort der Ruhe und Kontemplation… in Mitte von Krakau.
Von Wawel nicht weit entfernt 10 min. am Ufer von Weichsel.

Aus der Tiefen der Konserve … #4


Wieso ich dieses Bild schon damals nicht gezeigt habe. Das weis ich heute wirklich nicht mehr. Aber obwohl ich mehrmals in der Kirche gewesen war, nur ein mal habe ich die Möglichkeit gehabt das Altar in volle Pracht zu sehen. Es war ein fantastische Erlebnis. Leider die Original Dateien Existieren nicht mehr, und nur die eine nicht beendete HDR Aufnahme habe ich heute gefunden. Eigentlich wen ich schon ein Bild vor mir liegen habe versuche ich das Bild zu ende machen. Deswegen nach über 8 Jahren hat das Altar von Pfarrgemeinde Hl. Dreifaltigkeit in Bogacica ihre nächste Chance bekommen vorgestellt zu sein.