Einfach Spazieren gehen

Ich nutze die Pause und versuche wieder was von sich zu geben…


Ich liebe diese Ecke der Stadt… vor allem morgen früh ist der Nordpark meistens Menschenleer.
Gerade das vermisse ich letzte Zeit… wieder allein mit mir und meinen Ideen zu sein.
Die viele Menschen die ich um mich jeder Tag habe, machen mir gut… aber ab und zu wird es zu viel des guten.
In solchen moment suche ich das weite und genisse die Zeit alleine mit meinen gedanken oder einen oder anderen Podcast in der Kopfhörer. Einfach spazieren gehen ohne grossen druck und Erwartungen
Übrigens… sogar die Kamera habe ich letztens zu Hause gelassen.

TK 1-3

Die erste Tage in der Tagesklinik sind hinter mir.
Neue Menschen und neue und unbekante für mich situationen haben sich auf mich und meine wohlbefinden schlecht ausgewirkt.
Durch wiederkehrende angstzustände haben mir bei dem ersten Tag zu schafen gemacht. Wahnsinn… ich hab schon gehofft das ich längst über dem Berg bin… aber wie es aussieht, zu Normalität ist schon lange Weg vor mir.


Weg der ich aber nicht alleine bestreiten muss.

Black & White 2024 – JULI

Und wieder ein Black & White Projekt Beitrag ohne eigenen Bild.
Sowas gab schon letzte Monat, aber damals konnte ich das mit meinem Klinik Aufenthalt erklären.
Aber das ich auch heute nichts Vorbereitet habe … sieht wirklich unprofessionell aus.
Zumindest Diesmal habe ich das Projekt Beitrag rechtzeitig veröffentlicht. Mein Bild liefere in Laufe der Woche wieder nach… versprochen



Black & White


JutaK


Juta


Anne


do


Mascha


Black & White


Black & White


Black & White

XI – Nicht nur der Sommer kehrt zurück


Pünktlich zu astronomischen Sommeranfang kehrt auch das Sommer in Bergischen Land zurück. Mit Sonne und angenehmen temperaturen…
Aber auch ich, in zwei Tagen verlasse ich endlich die Klinik.
Allerdings fertig bin ich noch lange nicht… ab Donnerstag (Termin steht noch nicht ganz fest) werde ich die Tagesklinik besuchen müssen. Wie lange, das stellt sich mit der Zeit raus. Vorerst aber kehre ich endlich zu eigenem Bett und Kaffe aus eigenen Bächer 😜

X – ERGO Therapie

Bevor ich in der Klinik „gelandet“ bin, habe ich mir nichts unter ERGO Therapie vorgestellt. Gehört habe ich darüber… aber noch nie sowas in anspruch genommen.
Diesmal wurde mir das sogar vorgeschrieben. Also blieb mir nicht anders übrig als meine erste erfahrung zu sammeln.
Und schon bei dem vorstellung wuste ich sofort… es wird mein lieblings beschäftigung in der Klinik sein. Und es war auch eine.
Vor allem weil ich konnte das machen was ich vor jahren schon einmal zu Hause ausprobiert.. und sehr schnell durch fehlende „Erfolge“ verworfen habe.
Erst hier fand ich endlich Zeit die Basick Aquarellmalerei zu endecken und von eigenen fehlern zu lernen.
Kaum zu glauben… aber inzwischen frohe ich mich auf die Zeit mit den Pinseln und Aquarellfarben. Zeit die ich mir ab jetzt auch zu Hause nehmen werde.

Es ist vielleich nicht meine erste Bildchen… davor gab es ein paar versuche wo ich mich erst mit dem Pinsel und Farben befreunden müsste, aber es ist das erste so komplekse Bild auf den sogar ich ein wenig zufrieden bin.
So zufrieden das ich euch zeigen wollte 🙃


Fazit… es war ein tolle Zeit bei der ERGOTherapie der ich bestimmt zu Hause vermissen werde.

Black & White 2024 – JUNI

Ich liege immer noch in der Klinik…
Das es so lange wird, habe ich nicht wirklich gedacht.
Aber vorsichtweise habe ich schon für den Juni ein Beitrag Vorbereitet…
Ob es mit eigenen Bild sein wird … weis ich nicht. Aber zumindest Ihr könnt eigene Bilder in den Kommentaren schon melden.
Wenn ich wieder mal zu Hase mich blicke, werde ich eure Beiträge auch mit euren Bildern hier verlinken.



Black & White


JuttaK


Judith


Jutta


Georg


do


Anne


Black & White


Black & White

IV – Licht und Schatten


Wie in dem chinesischen Yin Yang, so auch bei mir, die letzte Tage spielen „verrückt“ und sind unterschidlich wie sie unterschidlich sein können.
Einmal funktioniere ich tadellos mit lust und laune verbinge den Tag mit freude .
Und am nächsten Tag stimmung schwankungen und unsicherheit in alles was ich mache.
Gut das zumindest kann ich das jetzt erkännen und versuche ich immer, den schlechten gedanken von vorne hin vorzubeugen.
Zu Hause hätte ich mich wieder verkrochen und aus frusst noch voll gefrässen.
Hier passiert das kaum. Programm Angebot ist so gross das solche gedanken haben keine chance.
Sport und Ergotherapie sowie konntakt zu Menschen die das gleiche leidenweg haben wie ich, macht munter. Man ist nicht alleine, und das ist in diesem moment wichtig.

Von der perspektive der Zeit, bin ich auf mich stinksauer, das ich so lange gekämpft habe. Das ich so lange grosse Macho spielen wollte. Stark, unverwüstlich und Fehler loos. Ergebniss davon trage ich jetzt… in der Klinik.
Aber besser Spät als Nie.