Kraftwerk Opole 2014


Was macht man wenn man zu früh aus dem Bett aufsteht ?
Mann geht Fotografieren ! Wie ich vor drei Wochen im Urlaub .
Mitte in der Nacht bin ich aufgestanden um die Sonne und das neue Tag mit der Kamera zu begrüßen 🙂
Es hat sich gelohnt ! An dem Tag sind die schönste Bilder entstanden die ich euch in den Nächsten Tagen zeigen werde.
Heute fange ich mit dem Kraftwerk Opole , bei dem ich jedes mal vorbei Fahre .
Schon vor ein paar Jahren habe ich davon eine Panorama gemacht .
Allerdings in die Nacht sieht solche Industrie Architektur einfach Genial .

Märchenbrunnen


Ich hab die Black &White Aktion fast vergessen . Und das obwohl alle Bilder schon seit Tagen Vorbereitet sind . Vor lauter Arbeit die ich zur Zeit habe bin ich so selten hier, dass ich das nicht mal gemerkt habe …aber Jetzt endlich kann ich das ganze nachholen ( obwohl die Arbeit nicht weniger geworden ist) und wieder bei czoczo.de etwas Farblose zu werden ;-).
Diesen Monat habe ich mir den Märchenbrunnen angenommen . Der schöne Brunnen aus dem ZOO-viertel hat schon vor ein paar Tagen auf meinem Kalenderblatt geschafft also ist bestimmt einigen schon bekannt … jetzt kommen also ein paar Details und Infos dazu (. Eine Gute Idee über das Kalenderblatt ein Paar Tage später in einem neuem Bericht etwas zu Erzählen …ein Black & White Projekt von Kathrin passt dazu wunderbar .

Der Märchenbrunnen ist eine der Interessantesten und vor allem schönsten Brunnen Wuppertals .
Es zeigt Märchen der Brüder Grimm „Aschenputtel, Dornröschen, Rotkäppchen und Schneewittchen“
1897 wurde der Brunnen der Stadt Elberfeld übergeben . Entworfen durch Architektenbüro Hermanns & Riemann und durch den Kölner Bildhauer Wilhelm Albermann ausgearbeitet .
2011 Wurde der Brunnen gründlich Renoviert und dabei bekam er das seit 1939 fehlende Wasserbecken .
Endlich kann der schöne Brunnen wieder ein Brunnen sein .

Mehr Bilder und Informationen findet man auf der Seite von Jan – Denkmal-Wuppertal.de

Oppeln – neue Wahrzeichen


Seit Jahren verbringe ich meinen Sommerurlaub nicht weit von Oppeln . Und seit Jahren bin ich auch in Oppeln mit der Kamera unterwegs . Trotz dem ist mir erst dieses Jahr die Wunderschöne Brücke vor der Kamera gelaufen 😉 . Sie wurde erst dieses Jahr geöffnet , sollte ich mich also nicht wundern .

Eine interessante , architektonische Meisterleistung ,die die so langweilige Umgebung des Hauptbahnhofs eine moderne Wirkung verleiht . Einfach ein wunderschönes neues Wahrzeichen … wenn nicht der Name die man der Brücke verleihen will ( oder hat man schon verliehen ?)… Jan Paul II Brücke . .
Was ist aus Polen geworden wen man eine Profane Brücke , schön oder unschön , hier ist das unwichtig …einen Namen des größten Sohn Polens geben will .
Kirchen , Plätze , Schulen oder Straßen ein solchen Name zu geben, das ist irgendwie verständlich und natürlich …aber eine Brücke, einem Papst zu widmen der nicht mal Oppeln besucht hat . Das ist zu viel des Guten .
Polen – Wacht auf! Und lässt den Name und die Person des Papstes für wichtige Zwecke .
Es sieht jetzt schon ziemlich komisch aus ,wen man das Gesicht oder den Namen des Papstes in jeder x beliebigen stelle sieht .

Fast wie bei Ayatollah im Iran .


Übrigens, manche von euch haben vielleicht erkannt ,das seit einer gewissen Zeit die Bilder auf czoczo.de ein „wenig“ …. überarbeitet wirken . Ja ich lasse sehr selten Bilder unbearbeitet .
Lightroom nutze ich schon seit vielen Jahren, allerdings die Möglichkeiten des so Perfekten Werkzeugs sind begrenzt . Bzw. manches kann man leichter mit zusätzlichen Filtern erledigen .
Ein Perfect Effects 8 und seit kurzen das Nik Collection sind meine Begleiter und Hilfswerkzeuge bei vielen Bilder .

Über die Filter werde ich ein mall ein bericht schreiben müssen

Jetzt geht wirklich Los


Der Urlaub ist zu ende …und obwohl ich voll versorgt an frischen Foto Material bin, bin ich heute kurz auf die Döppersberger Baustelle gefahren . Schon seit Monaten versuche ich die Arbeiten dort Fotografisch zu begleiten . Aber erst Heute habe ich wirklich eine Große Entwicklung dort gesehen . Hochkran und erste Fundamente …jetzt wird es wirklich spannend . Meine Besuche dort werde ich öfter machen müssen .

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Schwarz/Weiß passt wunderbar …oder?

Widera Mühle 2014


Besuch bei der Familie Widera und Ihre Mühle gehört inzwischen zu einer Tradition .
Die zweihundert Jahre alte Wassermühle bietet wunderschöne Motive für jeden Liebhaber von Industrie Fotografie .
Für mich bietet sie aber noch mehr … meinem Opa gehörte vor dem Krieg eine ähnliche Mühle die leider zestört wurde .
Jetzt kann ich Erfahrung sammeln, und die Geschichten die meine Oma und mein Vater mir früher erzählte haben, Live erleben . Ein Gefühl das bei mir jedes mal Gänsehaut verursacht .

Diesjährige Besuche auf der Mühle in Thule wurde schon fast voll Organisiert . ikcelam ( mit kleinem i) und ich wurden herzlich eingeladen von Kristina , der Müllers Tochter , die gerade ihren Urlaub bei ihren Eltern verbringt .
Kaffe & Kuchen, sowie viele Interessante Geschichten über die Mühle … es war eine Fantastiche gemeinsame Zeit .

Großen Dank auch an Kristina und Ihrer Mutter, die alles Versucht haben ein Zugang zu einer alten Kirche in Bierdzany zu bekommen .
Unsere Anfrage dort ein paar Bilder zu machen, haben bei dem örtlichen Pfarrer kein Verständnis gefunden, und nach langer Verhandeln – haben wir eine Absage bekommen  … es war für mich ein wenig unverständlich , aber ich musste das Akzeptieren . Obwohl ein Nachgeschmack ist geblieben .

Wie man sieht, entstand bei der Mühle wieder ein Panorama … Obwohl ich schon vor einem Jahr einen Player für mein Blog versprochen habe … habe ich ihn immer noch nicht eingebaut …somit ist das Panorama NUR als Bild zu begutachten
Ein wenig schade …das Material reicht für eine QTVR alle mal, vielleicht werde ich irgendwann das QTVR Player einbauen … aber wann das wird – werden wir sehen . Es must sich vorerst ein Sponsor finden der das Finanzieren wird 🙂

Die Alte Bilder und Panorama von 2012 findet Ihr hier

Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )


Es Regnet ! ( seit gestern nicht mehr …der Urlaub kann also weiter gehen 🙂 )
Bei so einem Wetter was gescheites zu unternehmen stößt manchmal an die Grenzen ….
Langweilig wird es aber trotzdem nicht .
Zu Hause auf dem Dorf findet sich immer was zu tun , wie z.B. Salzgurken für den späteren Verzehr anmachen .
Was ? Salzgurken ?
Im Geschäft gibt es doch alles zu kaufen , sogar Polnische Gurken kriegt man bei uns Problemlos .
Richtig ! Allerdings die Qualität und der Geschmack lässt viel zu wünschen übrig …. also nutzten wir die Regenzeit vor drei Tagen für die Salzgurken . Und ich nutze die Gelegenheit darüber einen kurzen Bericht zu schreiben und zu fotografieren .
Vor allem aber will ich unser Familienrezept weiter geben, mit der Hoffnung, auf eure vielleicht noch interessanteren und ähnlichen Rezepte .

Es ist wie gesagt ein Familienrezept, das sich vielleicht von anderen Schlesischen Rezepten sehr unterscheiden wird . Mit der Zeit passt sich aber alles an … auch Gerichte und Rezepte , deswegen kann ich mir sehr gut vorstellen, das unser Rezept durch die Jahre sehr oft „angepasst“ wurde … es schmeckt aber trotzdem.

Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )

Was Brauchen wir :

-Gurken ( einleggurken )
-Meerrettich
-Knoblauch
-Dill
-Weinbtrauben Blätter
-1 Liter wasser
-Salz
und natürlich ein Einmachglass

Wie wird es gemacht:

Man leget zuerst das Einmachglas mit einem Weinblatt aus. Dann etwas Knoblauch, Meerrettich und vom Dill die Stängel ins Glas packen. Danach steckt man die Einlegegurken senkrecht eng nebeneinander ins Glas und wieder Knoblauch, Meerrettich und diesmal Dillblüte. Jetzt gibt man noch Gurken drauf bis nichts mehr reinpasst. Zuletzt Salzwasser hinzu.
Fest verschliessen und ruhen lassen.

Der Winnter kann also kommen, 🙂 Ob die Gurken bis zum Winnter reichen, das bezweifle ich , aber es steht nichts dagegen noch einmal welche anzumachen.

Es Regnet


Es regnet, schon seit gestern Morgen … Man muss trotzdem etwas machen . Ich suchte nach Motiven !
Gut das zwischen den Wolken ein wenig Regenpausen gab , man kann ein paar Experimente erledigen, die ich schon vor Monaten auf Eis gelegt hatte .

Vor allem den Graufilter, habe ich endlich in Betrieb genommen .
Erste Versuche waren erstaunlich gut … die Probleme die ich am Anfang gehabt habe konnte ich bei den gestrigen Versuchen nicht erkennen .



Ist das Glück, oder  die beide Versuche wurden mit unterschiedlichen Einstellungen auf dem Variablen Filter gemacht .
In Kürze werde ich das ganze wiederholen,  um die Ergebnisse zu vergleichen.