2 Advent in BW – Wuppertal Ronsdorf


Advent 2020 in Black & White

Seit Jahren, pünktlich zum 1Advent starte ich das Black & White Foto Projekt … Advent in Black & White. Eine nicht unbedingt komplizierte Geschichte … also jeder mann/frau ist nach wie vor herzlich eingeladen mitzumachen. Bilder werden wie immer auf eigenen Blogs vorgestellt und hier zeigen sich NUR die Links zu euren Beiträgen, die ich Nachhinein eintragen werde.

Um das Material für den Beitrag zum 2. Advent zu sammeln, bin ich nach Wuppertal Ronsdorf gefahren, eine kleine, verschlafene Stadtteil Wuppertals. Um hier was Interessantes vor der Linse zu Bekommen ist kaum zu hoffen. Ein paar Geschäfte in eine übersichtliche „Einkaufsmeile“-die ich aber nicht besucht habe, paar Apotheken, kleinen Geschäften und Kiosk dazu drei Kirchen, Bank und Bibliothek. Mehr ist in dem 20 Tausend Einwohner Ort nicht zu finden. Hier ein Vorweihnachtliche „Stress“ ist kaum zu finden. Nein ihn werde ich hier nicht finden


Dafür aber ein Tannenbaum der Mitte auf dem zentralen Platz gestellt wurde. Es ist meine erste weihnachtliche Motiv die ich dieses Jahr getroffen habe. Gesponsort von Werbegemeinschaft W.i.R „Wir in Ronsdorf und geschmückt durch die Kinder aus Ronsdorfer Grundschulen und Kitas.
Das kleine Baumensemble ist ein richtig Hingucker. Vor allem in den Abends-Stunden, wen es draußen langsam dunkel wird, sorgen die eingebrachte Lichter um eine festliche Stimmung… Im Herzen von Ronsdorf.

Danke Ronsdorfer … ich hab schon gedacht das es dieses Jahr in Wuppertal keine Weihnachten mehr geben wird. Festliche beleuchtet von Straßen und zentrale Plätze sind von Jahr zu Jahr immer seltener in Wuppertal zu sehen. Leider der Stadt spart sich Arm auf Kosten von Traditionen, auf Kosten von Bürgern.
Ich wünsche allen frohe Advent und Weihnachtszeit!

Bei dem Projekt „Advent in Black & White“ nehmen auch andere Blogs teil:

Blog Link Über
Liz Blog „TahaMaa“ Ein Blick auf Liz Lieblings Deko Geschäft
Brigitte Blog „Fotowelt von Brigitte“ Mit einem Weihnachtsbeleuchtung

Black & White 2020 – DEZEMBER


Gegenlicht Aufnahme mit einer über 40Jahre alte Linse ist schon eine Herausforderung. Trotzdem ist mir gelungen das wirklich starke Streulicht irgendwie im Griff zu bekommen.
Eine würdige Aufnahme für das Dezember Beitrag.
Somit habe ich das Jahr 2020 Irgendwie abgeschlossen…



Black & White


Eva


Judith


Bernhard


JuttaK


Anne


Liz


Steineflora


Georg


Gerd


Esther


Brigitte


do


Elke


Black & White

200 Jahre Friedrich Engels


Philosoph, Gesellschaftstheoretiker, Historiker, Journalist und kommunistischer Revolutionär. Darüber hinaus war er ein erfolgreicher Unternehmer in der Textilindustrie. Er entwickelte gemeinsam mit Karl Marx die heute als Marxismus bezeichnete Gesellschafts- und Wirtschaftstheorie.

Engels beschäftigte sich schon vor Marx mit der Kritik der politischen Ökonomie. Die 1844 erschienenen Umrisse zu einer Kritik der Nationalökonomie wurden für Marx zum Ausgangspunkt seiner eigenen Arbeiten. Bereits 1845 erschien die gemeinsame Schrift Die heilige Familie, mit der Engels und Marx begannen, ihr Theorieverständnis zu formulieren. Im Jahr 1848 verfassten sie im Auftrag des Bundes der Kommunisten das Kommunistische Manifest. (Quelle-Wikipedia)


„Vergessen durch die Gesellschaft“, für mich bleibt er immer ein große Sohn Wuppertals. Und obwohl ich selbst auch ein wenig Linksorientiert bin… musste ich mit großen entsetzten feststellen, das trotz Corona Vorschriften, die Linke Organisationen ihre angekündigte Demo ausrichten könnten. Stadt Wuppertal dafür wie schon gewohnt lässt das Datum, diesmal wegen Corona einfach fallen.
Traurig, aber was anders habe ich wirklich von der Stadt nicht erwartet.
Übrigens… bis jetzt verstehe ich nicht, wieso man verbindet das Kommunistische Russland oder China mit Engels & Marx. Obwohl die beiden die Grundlagen der Kommunismus entworfen haben, heute hätte sie sich geschämt was man aus ihre Idee gemacht hat. Idee die nicht nur die Kommunistische Länder aber ganze Welt neu geformt hat, und wo sogar wir, bei uns in Europa stark davon Profitieren.

Papposilen

Die Statue eines Schauspielers als Papposilen ist eines der Prunkstücke der Antikensammlung Berlin. Die lebensgroße Statue aus Marmor wird in das frühe 2. Jahrhundert datiert.


Die aufrecht stehende Statue zeigt einen vollbärtigen und wildhaarigen untersetzten Mann, dessen wilder Eindruck noch durch das eng anliegende, aus Schaffell gefertigte Kleidungsstück unterstrichen wird. Die einzelnen Strähnen des Schafhaars sind sorgfältig herausgearbeitet. Der gesenkte und leicht gebogene Arm hält in der Hand einen Gegenstand. Der rechte Arm ist ergänzt und war ursprünglich möglicherweise bis über den Kopf gehoben. Auch der Efeukranz ist weitestgehend ersetzt. Das Gesicht ist maskenhaft, ohne dass der Dargestellte eine Maske trägt. Die Augen sind überproportioniert, der Mund wie bei einer Theatermaske geöffnet. Die Tierohren sind unter den vielen Haaren nicht erkennbar. Neben den freien Gesichtspartien sind Hände und Füße die einzigen unbehaarten Körperteile. Die Füße sind mit zusammengebundenen Schuhen bekleidet. Um die Hüfte ist ein Mantel geschlungen, der auf elegante und einfache Weise die Blöße bedeckt.(Quelle-Wikipedia)

Ich liebe es alte Skulpturen in „neuen Licht“ vorzustellen. Hier was verändern …da was verändern und die Skulptur wirkt ganz anders aus. Schon vor Jahren habe ich den Flussgott und Laokoongruppe aus Vatikanischen Museen ein wenig nachgeholfen.

Black & White 2020 – NOVEMBER


Mein Ausflug nach Berlin ist ein Monat her, und erst jetzt merke, dass er fototechnisch ein totaler Reinfall war. Einzelne Bilder, die man zeigen kann und das war’s. Schade, jetzt habe ich allerdings noch ein Grund mehr, Berlin noch einmal zu Besuchen. Aber, so ein Menschen leeres Berlin werde ich bestimmt nicht mehr erleben.

Übrigens…

Mit großen Schritten naht sich wieder die Adventszeit. Wie die Jahre zuvor, will ich auch dieses Jahr die Aktion Adventszeit in Black & White starten. Durch die Coronamaßnahmen und fehlende Weihnachtsmärkte, wird die Zeit viel ruhiger sein. So beliebte Motive wird man woanders suchen müssen. Vielleicht wird man dadurch mehr gefordert was Interessantes zu Zaubern … also jeder ist herzlich eingeladen. Eine Projektseite wie bei Black & White wird es allerdings nicht geben … jeder der mitmachen will, kann seinen Beitrag bei mir melden. Ich werde den in meinem Post verbinden.
Es zählen NUR Beiträge die Ihr am Sonntag und in Black & White gepostet habt!



Black & White


Eva


Judith


Gerd


Brigitte


JuttaK


do


Steinegarten


Liz


Kirsi


Anne


Esther


Elke


Black & White


Black & White

Jak powstaje Panorama ( Diederichstempel)


Czas na Text Tylko po polsku …albo lepiej mówiąc Łamaną polszczyzna.

Przedstawiając moja Panoramę „Diederichstempel“ otrzymałem na FB Grupie „Moim Okiem w Kadrze” tyle miłych komentarzy i pytań dotyczących tworzenia tego typu Fotografie ze postanowiłem napisać ten krótki opis.

Panoramy jest techniką znaną już od dawna w Malarstwie. Na pewno wielu z was słyszało albo nawet było już we Wrocławiu, gdzie wystawiana jest 360° Panorama Racławicka.
Meister werk, który po prostu każdy musi kiedyś zobaczyć.
W czasach Fotografie, powstanie takich „Obrazów” stawało się coraz to łatwiejsze. I dziś każde duże miasto w Europie, przedstawia 360° Panoramy swoim gościom, budząc w nich podziw i zachwycenie. Mnie zaraziły stare Fotografie w Formie Panoramy. Nie całkiem 360°, ale wystarczająco szerokie, ażeby się zachwycić i chcieć samemu umieć takie tworzyć.


Digitalna Fotografia ułatwiła mojemu zachwyceniu. Zacząłem robić pierwsze kroki, gdzie jeszcze wszystko powstawało w Photoshopie … a zdjęcia najczęściej z ręki rzadko kiedy pasowały do siebie. Z biegiem czasu o wiele prężniejsi ode mnie Ludzie znaleźli w tej Formie Fotografie swoja szanse … pisano Programy do składania zdjęć, które wielogodzinna Prace na Photoshopie skracalo w zależności od ilości Zdjęć i Komputera, jaki się posługiwali do paru minut.
Dzisiaj każdy Normalny Kowalski może zrobić taka Panoramę swoja Komórką. Prawie każda Komórka ma taka opcje w sobie. Fotografując i obracając się przy tym dookoła swojej osi, można zrobić w parę sekund, Panoramę Okolicy. Kto ma trochę pieniędzy na boku, za parę €uro można kupić mała 360° Kamerę, która nie tylko Fotografie, ale tez i Video tworzyć może. Robienie Panoram w formie, jaką ja robię, staje się powoli przeżytkiem. Wypychanym przez coraz to doskonalsze narzędzia, jakim na przykład staje się dzisiaj Drona.

Ale jak powstaje taka Panorama
Tworząc zdjęcia Krajobrazu, nie trzeba za dużo uważać … dalsze obiekty nakładają się ze sobą, nawet wtedy jak się robi te zdjęcia z ręki. Prawdziwe problem zaczynają się dopiero, jak fotografujące Obiekty położone są całkiem blisko. Kościelne Halle, Pokoje czy jak tutaj ten Tempel. W takich Pracach zaczyna się problem Paralaxy, który tylko przy pomocy specjalnego Adapteru na Statywie można skutecznie wyeliminować. Bez tego jest „bezbłędna“ 360° Panorama w sumie niemożliwa. Za moich początków, próbowałem taki adapter sobie samemu wykonać, próbując w ten sposób uniknąć niemałych koszty. Po wielu nieudanych probach w końcu udało mi się uzyskać prawie 100% wyniki. Ale Adapter był duży i ciężki co nie należało do przyjemności jego ze sobą nosić. Dzisiejsze kupne adaptery są o wiele doskonalsze i przede wszystkim o wiele lżejsze.

20201025-DiederichsW czym taki Adapter pomaga? – Krótko mówiąc dzięki niemu możemy ustawić ustawia Aparat nad osia obrotu. W sumie pozioma os obrotu jest się w stanie osiągnąć bez problemu. Każdy Statyw ma Stativkopf (brakuje mi polskiego Słowa), który trzyma Kamerę nad osia Obrotu … teraz tylko odpowiednio daleko wystarczy ustawić Aparat, ażeby osiągnąć odpowiedni punkt Obrotu w zależności do Obiektywu, jaki się używa. Do tego właśni potrzebny jest taki Adapter … dzięki któremu zdjęcia po przesunięciu pasują do siebie bez Problemowo.
Mając Fotograficzny Materiał reszta to zabawa na Komputerze, z Programem który nam takie Zdjęcia poskłada w jedno Zdjęcie np. na ścianę albo Virtualna Realitet dla Internetu. W sumie bulka z masłem jak się ma odpowiedni sprzęt

Ostatnie parę slow
Przedstawione tutaj zdjęcia …to jedna i ta sama Panorama trochę inaczej przedstawiona i trochę Kolorystycznie zmieniona (żeby nie było nudno).
Poskładana z 50 Zdjęć Przy składaniu Parę z nich mogłem ominąć, likwidując dzięki temu niepotrzebne Błędy.
Do składania używam Panorama Studio3 + Photoshop

Tuffi…der Elefant der fliegen wollte.

Geschichten und Erzählungen, jede Region hat welche. Manche amüsant und fröhlich, andre wiederum ernst und traurig.
Auch in Wuppertal könnt man viele solche Geschichten. Eine davon und wie ich glaube die bekannteste, ist eine erzählung über einen Junge Elefantenmädchen namens Tuffi.
Eine Geschichte die jedes Kind in Wuppertal könnt, und obwohl so unmöglich heute klingt, hat sich wirklich ereignet.
Geschichte über Tuffi … Elefantenmädchen die vor 70 Jahren aus dem Schwebebahn Wagon sprang und vor kurzen einen kleinen Denkmal in Wuppertal bekam.


Es war Juli 1950. Aus Wuppertaler Straßen verschwanden langsam die letzten Trümmer des Krieges. In jenen harten Nachkriegszeiten ein Besuch in einem Zirkus war schon ein große Erlebnis für jedes Kind. Und gerade kam ein Wanderzirkus von Franz Althoff in Wuppertal ein.

Cirkus Franz Althoff gehörte zu den ältesten und größten Artisten und Zirkusdynastien der Welt. Er selbst war aber auch ein brillanter Manager und Zirkus Direktor.
Um viele Besucher für sein Auftritt anzulocken, beschloss er mit seiner Elefantenmädchen Tuffi eine Runde mit der berühmten Schwebebahn zu fahren. Dem Wanderzirkus Franz Althoff diente Tuffi schon seit längerer Zeit als Werbefigur, die überall für Aufsehen sorgte und keinerlei Angst vor dem Menschen hatte. Sie ließ sich in den Straßenbahnen diverser Städte transportieren, trank den Weihwasserbrunnen in Altötting leer, brachte Bierkisten zu einem Baugerüst in Solingen, nahm an einer Hafenrundfahrt in Duisburg teil und besuchte den Stadtdirektor von Oberhausen im zweiten Stock des Rathauses.


Nach langen streit mit den Behörden, um Tuffi in der Wuppertaler Schwebebahn transportieren zu dürfen bekamm Althoff endlich das gewünsche Erlaubniss.
Am 21. Juli 1950 löst er fünf Tickets – eins für sich, vier für das Elefantenmädchen und schiebt Tuffi zusammen mit einer Vielzahl von Reportern in die Bahn. Immer mehr Menschen strömen hinzu, es wird eng im Abteil. Die Fahrt beginnt und Tuffi wird unruhig. Sie versucht sich zu drehen, aber der Platz reicht nicht aus. Schließlich klettert sie auf eine Sitzbank, die unter der Last zusammenbricht. Ob es die Aufregung und die Enge waren, die Tuffi zu dem Sprung aus der fahrenden Bahn veranlassten, oder schlicht die Geräuschkulisse des fahrenden Zuges – darüber ist man sich bis heute uneinig. Die Landung jedenfalls, geriet überraschend weich im tiefen Schlamm der Wupper und hinterließ lediglich ein paar Schrammen auf der dicken Elefantenhaut.

Auch für Zirkusdirektor Althoff nahm die Aufregung ein gutes Ende. Zwar wurde er wegen „fahrlässiger Transportgefährdung und fahrlässiger Körperverletzung“ zu einer Geldstrafe von 450 D-Markt verurteilt (im Abteil wurden einige Menschen verletzt) aber sein Zirkus konnte sich vor Besuchern nicht mehr retten. Tuffi blieb noch 20 Jahre Althoffs größte Attraktion und wurde schließlich mit der Auflösung des Wanderzirkus nach Frankreich an den französischen Cirque Alexis Gruss verkauft. Dort starb sie im Alter von 43 Jahren. (Quele-Stern.de)

Tuffi… Słoniątko co fruwać chciało

Tak naprawdę Tuffi nie chciało uczyć się fruwać, ale…

I tutaj przejdę od razu do opowiedzenia zdarzenia które przeszło do Historii miasta Wuppertal i o której dzisiaj każde dziecko już w przedszkolu słyszało.

Był rok 1950,
W powojennym Wuppertalu trwa odbudowywanie miasta, po wojennych zniszczeniach kończyło się odgruzowanie ulic. W tak ciężkich czasach trochę normalności było wszędzie mile widziane. Taka normalnością przynosiły w tym czasie między innymi Cyrk Franz Althofe który właśnie zawitał do miasta. Franz Althoff nie tylko był członkiem największej na świecie Rodziny Cyrkowców, ale był wyśmienitym Dyrektorem i menagerem Cyrku. Zawsze otwarty na nowe pomysły, od pewnego już czasu wykorzystywał młode słoniątko Tuffi dla celów Reklamowych. Jeżdżąc Tramwajami w wielu miastach Niemiec czy odwiedzając Burmistrza Oberhausen na drugim piętrze Ratusza. Dla Franza Althoff i dla Tuffi która przyzwyczajona do ludzi nie sprawiała nigdy problemów nie było żeczy niemożliwych. Dlatego odwiedzając Wuppertal Franz Althoff postanowił w ramach Reklamy przewieźć małe słoniątko Tuffi z Schwebebahną. Długo Althoff spierał się z władzami o pozwolenie na przewóz Tuffi podwieszaną kolejką w Wuppertalu – z sukcesem.
21 lipca 1950 roku kupił pięć biletów – jeden dla siebie, cztery dla słoniątka – i wepchnął Tuffi do pociągu z dużą liczbą reporterów.
Z biegiem czasu coraz więcej Ludzi chciało zobaczyć z bliska to jednorazowe zdarzenie.

Wagon Kolejki zapełniał się. Podróż, aczkolwiek od stacji do stacji trwa tylko kilka minut, w takich warunkach stawała się nad wyraz niekomfortowa.
Czy to podniecenie i napięcie, które skłoniły Tuffi do wyskoczenia z jadącego pociągu, czy po prostu hałas w jadącym wagonie – dziś jest na to pytanie ciężko odpowiedzieć.
W każdym razie Tuffi wypchała drzwi wagonu i wypadła z 9m wysokości do rzeki Wupper nad która kolejka w tym miejscu jest nadwieszona. Przy półmetrowym stanie wody i głębokim błocie lądowanie było zaskakująco miękkie i pozostawiło tylko kilka zadrapań na grubej skórze słoniątka.
Historia zakończyła się strachem i mandatem dla Franza Althoffa a Tuffi dożyła do 1989 występując na końcu w Cyrku w Francji