Erinnerungen aus Düsseldorf

Montag Vergessene Bilder – #14

Damals, wo Fotografie erstmals Angefangen hat bei „Otto Normal Verbrauche“ fuß zu fasen, war an Datei Sammeln wie heute nicht zu Denken. Speicher ob auf der Karte oder heimischen Rechner war bei mir Mangel Ware. Deswegen auch, besitze ich vielleicht viele Bilder von Damals, aber meistens sind die Bilder schon Längst Bearbeitet und vorbereitet gezeigt zu sein. Bilder, die mir damals nicht gefallen haben , wurden sofort aussortiert und gelöscht – eine Vorgehensweise die ich heute überhaupt nicht mache.
Mann findet noch nach Wochen, Fotos die man nach nochmaligen betrachten als schön befindet.

Übrigens… wann genau das Bild entstanden ist, ist nicht wirklich zu erraten. Die Datei trägt eine Datum in sich 20030424 – aber es ist kaum möglich das ich Mitte in der Woche in Düsseldorf war. Was noch interessanter ist… die Datei liegt bei mir im Ordner 20040425 und das ist Sonntag. Ein Tag wo wir meistens sehr gerne Unterwegs waren. Eine Rätsel die ich heute noch erforschen werde..

Vergessene Bilder – 2003 Düsseldorf

Projekt Vergessene Bilder #01/2022

czoczo.de Existiert schon seit 2008 ( wau… so viele Jahre. Kaum zu glauben ) Aber ich selbst fotografiere schon viel länger. Ausgenommen die Analoge Zeit, wo man meistens nur Familien Feier und kleine Erinnerung Fotos aufgenommen hat.

Die Digitalzeitaltar hat bei mir schon 2002 mit Fuji FinePix S602z angefangen. Am Anfang noch sehr behutsam, und vorsichtig mit dem Ressourcen (so eine Karte konnte damals vielleicht 70 Bilder Aufnehmen) aber auch auf dem Rechner habe ich nicht viel mehr Platz gehabt. Angesagt war also NUR das zu Fotografieren was man wirklich Brauchte – also nicht viel anders als im Analogen Film :-)
Erst mit der Zeit habe ich gemerkt das Digital Fotografie erlaubte viel mehr als nur „Brave Erinnerung“ Fotos zu schissen.
Es hat ermöglich mit dem Bild zu Experimentieren nicht nur mit Blende, Zeit und Blickwinkel… Nur wo sind die erste Digitale Bilder eigentlich geblieben?

Verstaut in Tiefen der Konserve, Vergessen bis man sie irgendwann aus versehen ganz verliert.

Deswegen habe ich mich Entschlossen die Idee und Lücken Fühler Vergessene Bilder ins dauerhafte Projekt umzuwandeln.
Jeder Montag ein altes… sogar ganz altes Bild euch Vorzustellen. Auf Logo werde ich vorerst verzichten… obwohl wer weis auf welche Idee werde ich in laufe des Tages noch kommen :-)
Natürlich jeder ist da Eigeladen mit zu machen. Als Erzähler mit eigenen Fotos, oder nur als Betrachter, Besucher und Kommentator.

Spiegelungen – JANUAR 2022


Ich weis nicht ob das Spiegelung Projekt noch durch Sandra geführt wird oder nicht, ich nutze die Möglichkeit trotzdem, um mein letzte Spiegelung von September euch vorzustellen.
Es waren wirklich besondere Ausflüge. Am den zwei Samstag/Sonntag Nachtausflügen, entstanden viele Bilder die zu den schönsten letzte Jahr gehörten. Eine davon ziehe ich noch heute aus dem Hut.

K21 Ständehaus – Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen
Wohl die bedeutendste Kunstsammlung moderner Kunst in Deutschland findet sich in der Düsseldorfer Kunstsammlung NRW (K20 / K21). Den Grundstock bilden 88 Gemälde von Paul Klee, der an der Düsseldorfer Kunstakademie gelehrt hatte und 1933 aufgrund des Naziterrors Das Land verlassen musste. 1960 wurden die Bilder von Paul Klee aus amerikanischen Privatbesitz erworben. Der WDR ermöglichte 1965 mit einer 15 Millionen DM Spende den Erwerb weiterer Bilder moderner Künstler. Seit 1986 hat die Kunstsammlung NRW ihren Platz in einem modernen Museumsbau am Grabbeplatz (K 20). Im Jahr 2002 hat die Kunstsammlung NRW eine „Niederlassung“ bekommen: Im alten Ständehaus, dem ehemaligen Landtag von NRW, wird die Sammlung mit moderner, zeitgenössischer Kunst fortgesetzt (K 21) (Quele-Kunststadt.de)

Spiegelung – DEZEMBER 2021



Lange habe ich gewartet um diese Bild euch zu Zeigen… Immer wieder ist irgendetwas dazwischen gekommen. Obwohl es gehört zu den schönsten Spiegelungen, zu den schönsten überhaupt Bilder die ich in letzte Zeit gemacht habe.

Aber heute ist es so weit…
Es ist eine von vielen Bilder die ich an meinen September Nachts Ausflügen nach Düsseldorf, geschossen habe.
Düsseldorfer Media Hafen ist immer wert besucht zu sein. Nachts erst recht :-)

Vater Rhein und seine Töchter


Es gibt Bilder die mir keine Ruhe lassen.
Vor allem bei HDR Arbeiten, versucht man immer wieder das beste aus einem Bild rausholen. Am ende bleibt aber leichte „Hunger“ nach mehr.
Also, fängt man von neu an. So entstehen Bilder die selten den Weg auf czoczo.de gefunden haben. Eine davon ist der Vater Rhein…
Eine, in meinen Augen wirklich wunderschöne Aufnahme, die inzwischen dutzend Versionen auf meinen Rechner Platz gefunden haben.
Wirklich zufrieden bin ich trotzdem von keinen…. Also fängt man wieder an :-)
Manchmal kann das wirklich Nervig sein, wen man aus eigenen Ergebnissen nicht wirklich zufrieden ist.

Vater Rhein und seine Töchter

wurde von den Bildhauern Karl Janssen und Josef Tüshaus geschaffen und am 7. März 1897 enthüllt.

Die Bronzeplastik stellt den „Vater“ Rhein auf einem Felsen dar, umgeben von vier weiblichen Idealgestalten und spielenden Putten. Zu Füßen liegt der Drache, der das Rheingold bewacht, den Nibelungenschatz, hier symbolisiert durch Reichskrone und Reichsschwert. Die allegorischen Frauengestalten, die „Töchter“, personifizieren Nebenflüsse des Rheins

Das neobarocke, in Romantik, Historismus und Wilhelminismus wurzelnde Denkmal verdankt seine Entstehung dem Fest, das die Rheinischen Stände am 18. September 1884 für Kaiser Wilhelm I. und Kaiserin Augusta gaben. Die Anlage wurde zunächst als Innendekoration in Gips errichtet. Aufgrund des großen Anklangs in der Bevölkerung wurde wenige Jahre später ein Bronzeguss in Auftrag gegeben. Am 7. März 1897 wurde dann das Denkmal als Zierbrunnen endgültig vor dem Ständehaus aufgestellt (Quele-Wikipedia)