Aquis Mattiacis

Schon die alten Römer wußten die heißen, heilenden Quellen im Boden unter Wiesbaden zu schätzen. Sie nannten sie die “ Aquis Mattiacis „-„Wasser der Mattiaker“, eines germanischen Stammes, der die Gegend damals besiedelte. In der Innenstadt sprudeln noch heute 26 Quellen mit Temperaturen zwischen 46 und 66 °C. (Quelle-Deutschlandfunk) Im 19. Jahrhundert gewann Wiesbaden als Kurstadt immer größeres Ansehen: die Zahl der Kurgäste stieg von 20.000 im Jahr 1840 auf Weiter lesen…

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Wiesbadener Gedenkstätte

Die Gedenkanlage wurde nach den Plänen der Berliner Landschaftsarchitektin Barbara Willeke durch die Stadtentwicklungsgesellschaft Wiesbaden realisiert, genau an jener Stelle, an der einst die prächtige, von Philipp Hoffmann 1869 im maurischen Baustil errichtete Synagoge als Zentrum der liberalen jüdischen Gemeinde weithin sichtbar emporragte. ( Quelle-Wiesbaden ) Aus dem kurze Ausflug von letzte Woche nach Wiesbaden habe ich ein paar Interessante Aufnahmen mitgebracht. Die werde ich ab und an euch langsam Weiter lesen…

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Der Natur Donnerstag 2017 – #16

Der Naturdonnerstag gehört zu meinen Lieblingsprojekten und mit großer Ungeduld warte ich jede Woche um mein Bild dem Projekt vorzustellen. Leider wie es aussieht … Jutta musste aus zeitlichen Gründen das Projekt aufgeben und lässt uns allen, die das Projekt lieben gelernt haben, in „Stich“ . Jetzt werden wir wie Weisen durch das Netz irren als wären wir auf der Suche nach einer Neuen Heimat. Eigentlich schade … es hat Weiter lesen…

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Cam Underfoot 2017 – #17

Von einem kleinen Spaziergang in der nähe von Dreieich bin ich mit einem sehr Interessanten Foto Fund zurück gekommen. Sühnenkreuz . In mittelalter wurden solche kreuze an der stelle einen Verbrechen von Totschläger , zusätzlich zu Bußgeldzahlungen an der Hinterbliebenen des Opfer errichtet. ⏱ Lesezeit: ca. 1 Minute

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MyZeil

MyZeil eine Architektonische Meisterwerk der ich am Samstag für kurze Zeit besuchen dürfte. Samstag Nachmitag ist leider keine optimale Zeit um solche Konsum Katedralen zu Besuchen aber wen man schon in Frankfurt ist. Dem italienischen Stararchitekten Massimiliano Fuksas kam die Idee, ein Gebäude zu entwerfen, das keine Ecken und Kanten hat. So wie Wasser sich weigert, in eckigen und kantigen Bewegungen zu fließen. Fast jede Form in diesem Bauwerk ist Weiter lesen…

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