Altena


Vatertag … fast 30°C und wolkenloser Himmel.
Ein tolles Wetter um einen kurzen Ausflug zu machen. Leider wird aber aus einem kurzen Ausflug, ein ganz kurzer, wenn man lange Schläft.
Was solls, man muss den arbeitsfreien Tag ausnutzen, um ein wenig frische Luft zu Schnappen und die Knochen ein wenig zu bewegen.
Und das haben wir auch gemacht … Unser Ziel war Altena, am Rande von Sauerland, im Tal der Lenne.

Die Stadt Altena entstand unterhalb der gleichnamigen, im 12. Jahrhundert gebauten Burg, die von einer Seitenlinie der Grafen von Berg errichtet wurde, welche sich dann Grafen von Altena und später Grafen von der Mark nannten . ( Jetzt weiß ich wieso die Ecke Märkischer Kreis heißt )


Leider machte die Mittagszeit und die hochstehende Sonne und damit verbunden starke Kontraste das Fotografieren unerträglich. Oder aber war das wieder mal ein Beweis dafür, dass mich wieder mal die „Muße“ verlassen hat. Deswegen habe ich nicht so viele Bilder aus dem Ausflug mitgebracht … dafür aber einen ordentlichen Muskelkater.

Krótka wycieczka do Altena. Niewielkiego miasteczka w Nadreni Północnej i Westfalji w Powiacie Märkische Kreis , słynące z jednego z najładniejsyych średniowiecznych Zamków w Niemczech w którym to powstało pierwsze Schronisko Młodyieżowe założone 1914 przez Richarda Schirmanna.
Który jako Nauczyciel 1909 podczas Wędrówki ze swoimi uczniami z Altena do Aachen szukał schronienia przed nadciągającą Burza i deszczem. Pobliscy Rolnicy odmowili przemoczonej Grupie pomocy. W końcu w Bröl koło Hennef udostepniono im Schronienia w Szkole. Zanim powstało pierwsze Schronisko mineło jeszcze pieć Lat w których Schirmann musiał wiele trudności pokonać ażebz w końcu pierwsze na Świecie Schronisko otworzyło swoje drzwi dla Młodyierzy ( i nie tylko )

Interessante Links
Offiziele Webseite von Altena
Wikipedia

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Burg Linn


Am südöstlichen Rande von Krefeld, unweit des Rheinhafens mit seinem mächtigen aufstrebenden Industriewerken, liegen Burg und Stadt Linn
Die jahrhundertlang in kurkölnischem Besitz befindliche Wasserburg brannte 1702 nieder. Nach Säkularisation gelangte sie in den Besitz der kunstsinnigen Kaufmannsfamilie de Greiff, dei das Gelände unter Einschluß der Burgruine in einen Landschaftspark nach englischem Vorbild gestalten ließ. (Quele- Mueseum Burg Linn Krefeld)


Vor zwei Wochen habe ich die wunderschöne mittelalterliche Burg entdeckt und mich an ihm fotografisch auszutoben.
Doch obwohl es nicht regnete war das Wetter nicht unbedingt Perfekt, aber wen ich schon dort war, musste ich ein paar Bilder machen.
Man hat doch ON1 um schlechte Bilder, ein wenig aufzupeppen. Aber auch die Rettung hat sich schwieriger entpuppt, als ich gedacht habe. Wenn die Bilder im Original nichts taugen …dann kann auch ON1 nicht helfen.


Trotzdem habe ich für die, die es wollen & suchen, ein ON1PhotoRAW Preset vorbereitet.
Es handelt sich allerdings um eine HDR Aufnahme aus 5 Bilder, wo das Bild seine erste Bearbeitung bei dem Photomatix bekam, deswegen habe ich auch dafür ein Preset vorbereitet.

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Cam Underfoot 2017 – #9


Es ist mein Beitrag für Cam Underfoot von Siglinde
Ein Projekt der ich seit Anfang des Jahres mit meinen Bildern ein wenig Unterstütze … trotz dem habe ich ungewiss die Regel die Regel ein wenig“angepasst“ und zeige ich jeder Woche ein Beitrag. Und gut so. Die Tiefe Perspektive, trotz vielen Bewegungsschwierigkeiten, gefällt mir so sehr …das ich davon nicht genug bekomme. Bin gespannt wie verändern sich mit der Zeit die Bilder und die Sichtweise auf die Welt.
Welche Bilder werde ich noch aus dem Hut Zaubern.

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Schloss Hülchrath


Das am Gillbach gelegene Wasserschloss geht auf eine Burg des 12. Jahrhunderts zurück und hat einen großen Teil seiner mittelalterlichen Bausubstanz bewahrt. ( Quele-Wikipedia )

Eine wunderschöne Burg der im Privatbesitz bleibt für mich leider unendeckt 🙁
Eigentlich schade …

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Marienburg

Malbork , ein kleine Stadt im Pommern wird meisten, mit dem weltgrößten gotischen Burg assoziiert.
Und obwohl die Stadt viel zu bitten hatt, die grösste Teil der Besucher kommen nur um den Imposante Marienburg zu sehen.
Auch wir auf dem Weg von Danzig nach Schlesien, sind dort vorbei gekommen , und unsere seit Jahren geplante Besuch , diesmal wahr zu machen .


Im Jahr 1274, vierzig Jahre nach Beginn der Eroberung des Prußenlandes, begann der Ordenslandmeister Konrad von Tierberg d. Ä. am rechten Ufer der Nogat, einem Mündungsarm der Weichsel, mit dem Bau der Marienburg.
Die Vorburg war ab 1309 in Ansätzen vorhanden. Der Hochmeisterpalast wurde von 1305 bis 1393 erbaut. Seit dieser Zeit waren die Geschicke von Stadt und Burg nicht mehr zu trennen.
Der Orden hatte 1454 die Marienburg mit anderen Ordensschlössern der Gesamtheit der Ordenssöldner zur Sicherheit für ausstehende Soldzahlungen verpfändet. Eine Söldnerschar unter einem böhmischen Ritter brachte 1457 die Marienburg in ihre Gewalt und verkaufte sie umgehend an den König von Polen, der am 7. Juni einzog und von ihr Besitz ergriff. Dem Hochmeister war erst am Vortag die Flucht gelungen. Er verlegte anschließend seinen Sitz nach Königsberg. Die Stadt Marienburg hatte im Preußischen Städtekrieg zwischen dem Orden und dem Preußischen Bund auf der Seite des Ordens gestanden und wurde am 27. September von ordenstreuen Söldnern zurückerobert. Sie hielt sich unter dem Bürgermeister Bartholomäus Blume drei Jahre gegen eine Belagerung durch polnische Truppen und preußische Bündler bis zum 6. August 1460, erlitt aber schwere Zerstörungen. Nach der Eroberung der Stadt wurde Blume gehenkt und gevierteilt.
Im Zweiten Frieden von Thorn trat der Ordensstaat 1466 Stadt und Burg an die polnische Krone ab. Beide gehörten seitdem zum Ständestaat Preußens Königlichen Anteils. Es wurde eine Woiwodschaft Marienburg eingerichtet, zu der auch Elbing, Stuhm und Christburg gehörten. Die im Städtekrieg zerstörte Kirche wurde zwischen 1468 und 1523 wieder aufgebaut. Mit der Union von Lublin 1569 wurden die bisher nur in Personalunion verbundenen Staaten Königreich Polen, Großfürstentum Litauen und Preußen Königlichen Anteils zur Polnischen Rzeczpospolita, der Marienburg bis 1772 angehörte.

Mit der Ersten Teilung Polens 1772 kam Marienburg mit seinen 3.635 Einwohnern zum Staat Preußen, lag ab 1773 in der neugeschaffenen Provinz Westpreußen und wurde zum Verwaltungssitz des gleichnamigen Kreises. Ab der preußischen Verwaltungsreform von 1815 lag Marienburg bis 1919 im Regierungsbezirk Danzig der Provinz Westpreußen.


Im Zuge ihrer Ostpreußischen Operation eroberte die Rote Armee am 25. Januar 1945 das Marienburger Umland. Die Kämpfe um Burg und Stadt dauerten bis zum 9. März 1945, dabei wurde die Altstadt zu 80 % zerstört und auch die Burg wurde schwer beschädigt. Der größte Teil der über 27.000 Einwohner war bereits zuvor geflüchtet. Es verblieben die Ruinen der auf der Landseite zerstörten Burg, das gotische Rathaus, die gotische Stadtkirche, die beiden Stadttore und die Stadtmauer. Nach Kriegsende wurde die Stadt unter polnische Verwaltung gestellt.( Quelle -Wikipedia )

Aus dem fast voll zestörten Burg steht heute fast voll Intakt Restaurierte Burg aus Backstein , wie Damals vor Jahunderten .
Leider wie schon so oft bei mir passierte … das Fotografische Erfolg habe ich für diesen Tag nicht bestellt … und sommit auch die Bilder sind einfach sch… Ich bin voll unzufrieden .

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Glück muß man haben


Am letzten Tag habe ich erfahren das Softwareschmiede onOne verschenkt Ihren Filterpacket Perfect Effect 8 .
Und obwohl die Aktion bis 28 Januar gelaufen ist ( laut Beitrag bei Matt Kloskowski . er Trägt ein polnische Nachname 🙂 ) habe ich auch heute noch diese Software ohne Problem bekommen . Neue „Spielzeug“ hat mich wieder vor dem Rechner bis jetzt gehalten … Obwohl draußen Perfekte Foto Wetter Herrscht musste ich Sofort das ganze ausprobieren .
Natürlich es ist nur ein Kleine Werkzeug , die Ideen und Kreativität muss man selbst mitbringen …und die muss ich erst bei mir finden .

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