Zons in Morgensonne


Mein Beitrag für DND2020 – #33
Ich hab voll vergessen … wir haben schon Freitag.
Also bin ich erste mal zu spät mit meinem Beitrag.
Zons – Ich liebe es!
Schon vor Jahren, wo ich Zons für mich entdeckt habe, wüste das es ein Platz sein wird, wo ich ständig zurückkehren werde. Es ist ein Ort meine Kindheit Träume. Gut das es nicht weit von Wuppertal liegt. So kann ich bei jeder Gelegenheit dort hinzufahren. Aber so früh am Morgen wie heute. Nein so früh war ich noch nie gewesen. Normal um neun Uhr da schlafe ich noch und hier war ich schon Unterwegs um Zons in Morgensonne zu Endecken. Es hat sich gelohnt …oder?

Papposilen

Die Statue eines Schauspielers als Papposilen ist eines der Prunkstücke der Antikensammlung Berlin. Die lebensgroße Statue aus Marmor wird in das frühe 2. Jahrhundert datiert.


Die aufrecht stehende Statue zeigt einen vollbärtigen und wildhaarigen untersetzten Mann, dessen wilder Eindruck noch durch das eng anliegende, aus Schaffell gefertigte Kleidungsstück unterstrichen wird. Die einzelnen Strähnen des Schafhaars sind sorgfältig herausgearbeitet. Der gesenkte und leicht gebogene Arm hält in der Hand einen Gegenstand. Der rechte Arm ist ergänzt und war ursprünglich möglicherweise bis über den Kopf gehoben. Auch der Efeukranz ist weitestgehend ersetzt. Das Gesicht ist maskenhaft, ohne dass der Dargestellte eine Maske trägt. Die Augen sind überproportioniert, der Mund wie bei einer Theatermaske geöffnet. Die Tierohren sind unter den vielen Haaren nicht erkennbar. Neben den freien Gesichtspartien sind Hände und Füße die einzigen unbehaarten Körperteile. Die Füße sind mit zusammengebundenen Schuhen bekleidet. Um die Hüfte ist ein Mantel geschlungen, der auf elegante und einfache Weise die Blöße bedeckt.(Quelle-Wikipedia)

Ich liebe es alte Skulpturen in „neuen Licht“ vorzustellen. Hier was verändern …da was verändern und die Skulptur wirkt ganz anders aus. Schon vor Jahren habe ich den Flussgott und Laokoongruppe aus Vatikanischen Museen ein wenig nachgeholfen.

Black & White 2020 – NOVEMBER


Mein Ausflug nach Berlin ist ein Monat her, und erst jetzt merke, dass er fototechnisch ein totaler Reinfall war. Einzelne Bilder, die man zeigen kann und das war’s. Schade, jetzt habe ich allerdings noch ein Grund mehr, Berlin noch einmal zu Besuchen. Aber, so ein Menschen leeres Berlin werde ich bestimmt nicht mehr erleben.

Übrigens…

Mit großen Schritten naht sich wieder die Adventszeit. Wie die Jahre zuvor, will ich auch dieses Jahr die Aktion Adventszeit in Black & White starten. Durch die Coronamaßnahmen und fehlende Weihnachtsmärkte, wird die Zeit viel ruhiger sein. So beliebte Motive wird man woanders suchen müssen. Vielleicht wird man dadurch mehr gefordert was Interessantes zu Zaubern … also jeder ist herzlich eingeladen. Eine Projektseite wie bei Black & White wird es allerdings nicht geben … jeder der mitmachen will, kann seinen Beitrag bei mir melden. Ich werde den in meinem Post verbinden.
Es zählen NUR Beiträge die Ihr am Sonntag und in Black & White gepostet habt!



Black & White


Eva


Judith


Gerd


Brigitte


JuttaK


do


Steinegarten


Liz


Kirsi


Anne


Esther


Elke


Black & White


Black & White

Ahorn


Mein Beitrag für DND2020 – #33

Gibt es was Schöneres, als ein ausgewachsene, Ahornbaum an sonnigen Herbsttag? Bestimmt, aber gerade an dem Tag habe ich nichts Schöneres gefunden.

Nach lange Regenzeit endlich kam in dem richtigen Moment die Sonne raus. Rechtzeitig ist auch meine neue Linse nach Hause eingetroffen,
TTArtisan… bis dato eine unbekannte Marke für mich, die aber ganz interessante, ersetzt wird Sie Walimax pro Linse. Seitdem ich auf EOS R gewechselt habe, konnte ich mich mit dem alte Walimax Fisheye nicht mehr Einfreuden. Inzwischen habe ich auch den Diederichs Tempel mit der Linse (zum Teil) aufgenommen, und der erste eindruck ist … Grandios.
Glaube de TTAArtisan, wird öfter im Einsatz kommen als ich vorerst gedacht habe.

Herbst im Bergischen Land


Noch ein paar Tage und der goldene Herbst wird uns verlassen. Letztes Jahr habe ich diese wunderschöne Zeit voll verpennt. Diesmal wird mir das nicht passieren.
Aus der gestrige Ausflug habe ich viele interessante Bilder. Hier ein paar davon

Ich weiß nicht wieso … aber der Diederichs Tempel an Müngstener Brücke habe ich von ganz nah nie gesehen. Der Tempel selbst ist ganz ähnlich wie das Diederichs Tempel an Schloss Burg. Aber weit nicht so Interessant. Auch der zustand selbst hat viel zu wünschen übrig, Bierflaschen und andere Hinterlassenschaften beweist das ist trotz allem, sehr beliebt von Jugendlichen und Wanderer. Bei dem Ausblick wie man dort hat, ist auch nicht verwunderlich

Auf der Pirsch


Mein Beitrag für DND2020 – #31

Der Graureiher, auch Fischreiher genannt. Er ist in Eurasien und Afrika weit verbreitet und häufig.
Graureiher sind Lebensraumgeneralisten, die gleichermaßen an Süßgewässern im Landesinneren, an Flussmündungen sowie in Küstenregionen zu Hause sind. Ihre Ansprüche an ihren Lebensraum sind relativ gering. Sie benötigen eine Nähe zu Gewässern mit Flachwasserzonen, verhältnismäßig große Beute und vier bis fünf Monate, in denen die Gewässer nicht zufrieren. Entsprechend findet man sie an Seeufern, Flüssen, Überschwemmungszonen, Schilfgürteln, Sümpfen, Teichen, Stränden, Mangroven und Salzmarschen. (Quelle-Wikipedia)

So die Wikipedia , meinen Graureiher habe ich getroffen an der Spreekanal im Berlin. Also nix da Flachwasser gebiet oder sowas. Aber vielleicht macht der Nur eine Siesta. Auf jeden fall war er ganz gewöhnt an die menschen. Ich konnte fast an 2-3metter an ihn sich zu schleichen ohne ihn wirklich zu erschrecken. Ein Interessante DND Motiv …und meine erste Erinnerung aus Berlin.