Black & White 2021 – MÄRZ

Ganz Deutschland ist in Locdown modus übergegangen. Geschäfte sind zu, Frisöre, Restaurants und Sporthallen…
Auch ich und czoczo.de haben das schönste Winter Tagen die ich seit Jahren in Wuppertal erlebt habe, zu Hause verbracht.
Weit vom Rechner und Fotoaparat… fast eine Monat lange Pause habe ich mir gegönnt… so lange Pause gab es noch nie auf czoczo.de – soll ich mir sorgen machen?

Aber irgendwann muss jeder Locdown zu ende sein…
Das Black & White Projekt ist ein gute Grund endlich von der TV Couch sich zu bewegen


Autor: France Rotar – „Leben“
Rotar studierte Bildhauerei an der Kunstakademie Ljubljana bei Professor Zdenko Kalin und legte 1959 die Abschlussprüfung ab. Er arbeitete als freischaffender Künstler und lebte in den Jahren zwischen 1981 und 1992 in Verona in Italien. Anschließend übernahm er 1992 an der Akademie der schönen Künste und Design in Ljubljana eine außerordentliche Professur, die im Jahr 1997 in eine ordentliche Professur umgewandelt wurde. Rotar schuf Skulpturen in Stein und Bronze. (Quelle-Wikipedia)

Das wunderschöne Skulptur, passend für das BW Projekt habe ich 2018 am Warmen Damm in Wiesbaden getroffen.



Black & White


Anne


Judith


Liz


Eva


Bernhard


Elke


Jutta


Brigitte


Esther


Gerd


Claudia


Thomas


Angela


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Black & White 2021 – FEBRUAR


Die „Menschen aus Eisen“ des polnischen Bildhauer Zbigniew Frączkiewicz
Der Kunstverein Hattingen e.V. hat zum 600-jährigen Jubiläum der Stadt Hattingen 1996 auf der Gelände von Landschaftspark Henrichshütte ein „Denkmal auf Zeit“ installiert. Ein Kreis von 15 „Menschen aus Eisen“ die erinnern sollten an den ehemaligen Stahlstandort Hattingen. Dank eine Initiative von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Hattingen hat es ermöglicht, das drei Skulpturen in der Stadt bleiben konnten.

Weitere Exemplare der ursprünglichen 15 Menschen aus Eisen sind unter anderen Namen bekannt.
So befindet sich in Mainz der fast 3 Meter hohe „Antimensch“, im polnischen Gorzów Wielkopolski der „Swinster“ und in Frankfurt der Bulbul-Mann.


Vor kurzen bin ich auf die Idee gekommen gerade diese Skulptur für das Black & White Projekt vorzustellen. Passt wunderschön nicht Nur zu dem Projekt aber auch zu eine Verschärfte Aufgabe die ich mir gestellt habe. „Kunst in öffentlichen Raum“ – Bin ich gespannt ob ich schaffe noch 10 solch Interessante Denkmäler zu finden. Leider aus meinem „kurzen abstecher“ nach Hattingen habe ich keine „gelungene“ Detail Aufnahmen mitgebracht. Deswegen bin ich am Freitag Nacht noch einmal dort hin gefahren… Mit dem Hoffnung das die Skulptur beleuchtet sein wird. Die Beleuchtung war Installiert. Leider entweder war ich zu spät… oder die Beleuchtung fällte der Sparmaßnahmen zum Opfer.



Black & White


Eva


Judith


Liz


Elke


JuttaK


Claudia


Anne


Thomas


Brigitte


Angela


Bernhard


Gerd


Esther


Black & White

Aus dem verschlossenem Garten

Mein Beitrag für DND2021 – #03

Draußen aus dem Weißen Winter ist nichts mehr zu sehen. Die Temperatur stieg auf 6°C in Plus, und nur Wind bläst und pfeift zwischen den Häusern. Ein Orkan hat sich Angemeldet!
Der Winter zeigt sich gerade von die unschöne Seite. Und an so einem Tag (man… es ist gerade noch Nacht… wider kann ich nicht schlafen… und in drei Stunden muss ich zu Arbeit) was neues aus dem Hut zu Zaubern ist wirklich nicht leicht. Aber wofür hat man die alle Bilder in der Konserve gesichert? Gerade um an solchen Tagen sie rauszuhollen.

Übrigens… habt Ihr gemerkt das auf czoczo.de letzte Zeit immer öfter zeigen sich Bilder in Hochformat? Früher habe ich wirklich Oft in Hochformat Fotografiert… Fotografiert aber nie gezeigt. Letztens habe ich die Lösung gefunden auf mein Problem.

Übrigens: Wuppertal CORONA neu Infektionen in letzten 7Tage pro 100 000 Einwohner – 122,25 Stand von 21.01.2021

Savannen Blüte

Mein Beitrag für DND2021 – #02

Ich liebe es, wie das Tropen und Savannahaus und die Pflanzen dort gesammelte Duften, es ist wie Urlaub mitten in NRW.

Botanischer Garten Ruhr-Uni Bochum lässt Grüßen. Ich glaube eine der schönsten Plätzen, für Pflanzen Liebhaber in dem Ruhr-Pott. Es ist mein Lieblingsausflug ziel. Vor allem in Frühling bittet BoGa Bochum eine Entspannung pur. Leider wie schon fast alles in Deutschland, auch das BoGa Bochum hat seine Tore für Besucher Covid und Epidemie bedingt geschlossen. Gut das ich noch gut befühlte Konserve habe. Vor allem für das DND Projekt bin ich für ein paar Jahre gute bestückt. Was aber nicht heißen soll das ich kein aktuelles Material nicht zeigen will. Aber wen es gerade nicht geht…

Ich hätte euch hier auch ein paar Infos zu der Blüte spendiert. Aber leider weiß ich nicht, wie die Pflanze heiß also bleibt das Bild so, ohne jegliche Daten stehen. Wen jemand von euch paar Informationen hat, Kommentar Funktion erlaubt nicht nur mit mir und dem Blog zu kommunizieren aber auch mit dem Besucher und Leser dieses Posts. Also hier damit !

Übrigens: Wuppertal CORONA neu Infektionen in letzten 7Tage pro 100 000 Einwohner – 164,51 Stand von 14.01.2021 (Stark nach Unten)

Sänger der Freiheit


Gustav Adolf Uthmann * 29. Juni 1867 in Barmen; † 22. Juni 1920
Deutscher Komponist und Chorleiter.

Von Beruf Färber und Krankenkassenangestellter.
Gustav Adolf Uthmann wohl die prominenteste und beliebteste Künstlerpersönlichkeit in der deutschen Arbeitersängerbewegung. Auf autodidaktischem Wege erwarb er sich musikalische Kenntnisse. Ab 1891 leitete den Arbeitergesangverein “Freier Sängerkreis” und dirigierte acht weitere Chöre aus Wuppertal.

Zur Einweihung des Denkmals am 21./22.1930 waren aus vielen Teilen Deutschlands Arbeiterchöre in Wuppertal eingetroffen, um an Grab und Denkmal, aber auch an den Stadthallen von Barmen und Elberfeld sowie auf vielen öffentlichen Plätzen ihrer Verbundenheit Ausdruck zu verleihen. Neben offensichtlichen Sangesfreuden war dies sicherlich auch eine Demonstration des wachsenden Selbstbewusstseins der damaligen Arbeiterschaft.

1933 von Nationalsozialisten wurde die an Denkmal befestigte Bronze Tafel zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese durch eine Inschrift aus Kunststein ersetzt. Diese Einweihung erfolgte am 29. Juni 1947 zum 80. Geburtstag von G. Adolf Uthmann. Weitere 10 Jahre später wurde diese Kunststein-Inschrift erneut am 27. Oktober 1957 durch eine Bronzetafel ersetzt. Diese Bronzetafel wurde von Harald Schmahl entworfen und bei der Firma Schmäke in Düsseldorf gegossen. Diese Bronzeplatte wurde im Februar 2006 von dreisten Dieben bei „Nacht und Nebel“ gewaltsam demontiert und abtransportiert. Das Ressort Grünflächen und Forsten hatte eine Rekonstruktion in einer Bronzegießerei in Düsseldorf in Auftrag gegeben, die am 12.10.2007 wieder – hoffentlich diebstahlsicher – angebracht wurde.(Quele – nbv-barmen.de)

Piosenkarz wolności

jak go czule nazywano w kręgach robotniczego ruchu pieśni.
Gustav Adolf Uthmann, z wykształcenia farbiarz i samouk muzyczny, mieszkał w Barmen (Wuppertal) przez całe życie i już za życia zdobył znaczną sławę jako kompozytor i dyrygent chórów robotniczych.

Gustav Adolf Uthmann urodził się w 1867 roku jako syn „małego” urzędnika miejskiego. Matka entuzjastycznie nastawiona do muzyki wspierała muzyczne umiejętności swojego syna. Ponieważ jego ojciec zmarł wcześnie a on sam musiał opiekować się swoja niewidomą matką i rodzenstwem Adolf Uthmann opuścił szkołę. Jako farbiarz zetknął się ze środowiskiem proletariackim. Równocześnie kontynuował edukację muzyczną, poznawał teorię muzyki, pobierał lekcje śpiewu i został kapelmistrzem. Jako dyrygent chórów robotniczych przejął polityczne cele ruchu robotniczego. Skomponował piosenki i zestawił do muzyki wiersze Ferdinanda Freiligratha i Georga Herwegha. Jego praca obejmowała ostatecznie około 300 do 400 piosenek i kompozycji

Schwanenpaar


Mein Beitrag für DND2021 – #01

Grau im Grau. Es ist wirklich kein schönes Wetter um Spazieren oder Fotografieren zu gehen. Aber nach gefühlte Ewigkeit ohne die Kamera so richtig in den Händen zu halten, wäre es wirklich angebracht, endlich das wieder zu versuchen. Auf „große Kino“ Bilder war ich sowieso nicht in Stimmung, aber um ein paar Schnappschüsse zu bekommen ist jedes Wetter gut genug. Also nichts wie Raus, bevor wieder nicht anfängt zu regnen. Richtung Ruhr-Pott oder besser gesagt Hattingen. Dort habe ich auch das Schwanenpaar getroffen … Als hätte die beiden auf mich gewartet. Das Ruhrtal Radweg ist bei dem Wetter, und vor allem um diese Zeit nicht wirklich stark befahren. Und vielleicht deswegen, wo die beiden mich gesehen haben, sind sie von der andere Ruhr Seite, einfach auf mich zu geschwommen, bestimmt mit der Hoffnung was zu knabbern zu bekommen. Leider meine Taschen waren leer.

Mann und in der Küche liegen trockne Brötchen