Black & White 2021 – JULI


Autor: Xawery Dunikowski 1955
Ehrenmal für die polnischen Kämpfer von 1921
Schlesien (Polen) – Annaberg

Das Denkmal im Stil des Sozialistischen Realismus sollte ein Symbol des „ewigen Kampfes Polens mit dem deutschen Drang nach Osten“ darstellen
Vier rechteckige Pylonen umgeben ein in der Mitte flammendes
ewiges Feuer. An den Wänden befinden sich jeweils stilisierte Reliefzeichnungen von
Bergleuten, schlesischen Bauern, einer Schlesierin mit Kind, Alltags- und Arbeitsszenen aus
der Gegenwart und Szenen der Kämpfe zwischen Polen und Deutschen seit dem Mittelalter.



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Sänger der Freiheit


Gustav Adolf Uthmann * 29. Juni 1867 in Barmen; † 22. Juni 1920
Deutscher Komponist und Chorleiter.

Von Beruf Färber und Krankenkassenangestellter.
Gustav Adolf Uthmann wohl die prominenteste und beliebteste Künstlerpersönlichkeit in der deutschen Arbeitersängerbewegung. Auf autodidaktischem Wege erwarb er sich musikalische Kenntnisse. Ab 1891 leitete den Arbeitergesangverein “Freier Sängerkreis” und dirigierte acht weitere Chöre aus Wuppertal.

Zur Einweihung des Denkmals am 21./22.1930 waren aus vielen Teilen Deutschlands Arbeiterchöre in Wuppertal eingetroffen, um an Grab und Denkmal, aber auch an den Stadthallen von Barmen und Elberfeld sowie auf vielen öffentlichen Plätzen ihrer Verbundenheit Ausdruck zu verleihen. Neben offensichtlichen Sangesfreuden war dies sicherlich auch eine Demonstration des wachsenden Selbstbewusstseins der damaligen Arbeiterschaft.

1933 von Nationalsozialisten wurde die an Denkmal befestigte Bronze Tafel zerstört. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde diese durch eine Inschrift aus Kunststein ersetzt. Diese Einweihung erfolgte am 29. Juni 1947 zum 80. Geburtstag von G. Adolf Uthmann. Weitere 10 Jahre später wurde diese Kunststein-Inschrift erneut am 27. Oktober 1957 durch eine Bronzetafel ersetzt. Diese Bronzetafel wurde von Harald Schmahl entworfen und bei der Firma Schmäke in Düsseldorf gegossen. Diese Bronzeplatte wurde im Februar 2006 von dreisten Dieben bei „Nacht und Nebel“ gewaltsam demontiert und abtransportiert. Das Ressort Grünflächen und Forsten hatte eine Rekonstruktion in einer Bronzegießerei in Düsseldorf in Auftrag gegeben, die am 12.10.2007 wieder – hoffentlich diebstahlsicher – angebracht wurde.(Quele – nbv-barmen.de)

Piosenkarz wolności

jak go czule nazywano w kręgach robotniczego ruchu pieśni.
Gustav Adolf Uthmann, z wykształcenia farbiarz i samouk muzyczny, mieszkał w Barmen (Wuppertal) przez całe życie i już za życia zdobył znaczną sławę jako kompozytor i dyrygent chórów robotniczych.

Gustav Adolf Uthmann urodził się w 1867 roku jako syn „małego” urzędnika miejskiego. Matka entuzjastycznie nastawiona do muzyki wspierała muzyczne umiejętności swojego syna. Ponieważ jego ojciec zmarł wcześnie a on sam musiał opiekować się swoja niewidomą matką i rodzenstwem Adolf Uthmann opuścił szkołę. Jako farbiarz zetknął się ze środowiskiem proletariackim. Równocześnie kontynuował edukację muzyczną, poznawał teorię muzyki, pobierał lekcje śpiewu i został kapelmistrzem. Jako dyrygent chórów robotniczych przejął polityczne cele ruchu robotniczego. Skomponował piosenki i zestawił do muzyki wiersze Ferdinanda Freiligratha i Georga Herwegha. Jego praca obejmowała ostatecznie około 300 do 400 piosenek i kompozycji

Ludwig Ringel Denkmal


Gestern habe ich euch die Barmer Bergbahn vorgestellt. Heute begeben wir uns zusammen auf die andere Seite von Barmer Anlagen. Direkt vor dem Denkmal von Ludwig Ringel. Kauffman, Mäzen, und Gründer vielen bedeutender Stiftungen. Zwar war der Mitinhaber einer Barmer Seidenfabrik mit einem Mitglied des Vorstandes des Barmer Verschönerungsvereins, Emil Wemhöhner, verwandt, doch galt Ringels Interesse weiteren Teilen und Einrichtungen der damals selbstständigen Stadt Barmen,

Ludwig Ringel sagte vor der Wahl der Beigeordneten der Stadt Barmen am 19. Januar 1858:

“Ich freue mich, wenn ich mit meinen schwachen
Kräften etwas zum Wohle und Besten der Stadt beizutragen vermag.”

Entsprechend dankbar zeigte sich die Stadt nach seinem Tod durch die Stiftung des Denkmales am 18. September 1883. 1884 in den Hauptformen fertig gestellt, fand 1885 die Einweihung statt. Für die Ausführung der im Stil der Renaissance und des Barocks errichteten Anlage, die für die Zeit des Historismus im 19. Jahrhundert charakteristisch ist, zeichnete Stadtbaurat Karl Winchenbach (1840-1925) verantwortlich. (Quelle: Wuppertal-Barmen)

Die Bergbahn


Auf der Spurensuche von Wuppertaler Bergbahn…

die vor 125 Jahren eröffnet und vor 60 Jahren stillgelegt wurde. Ist die Zahnradbahn von Barmen zum Toelleturm noch heute in der Erinnerung der älteren Mitbürger lebendig. Als technisch-betrieblich außergewöhnliches Kleinod hätte sie wie die Schwebebahn ein touristischer Anziehungspunkt Wuppertals werden können…

Die Strecke der Bergbahn führte vom sog. Bergbahnhof am Clef (in der nähe von Alten Markt in Barmen ) zu den Barmer Südhöhen am Toelleturm und war ca. 1.620 Meter lang. Es wurde ein Höhenunterschied von etwa 170 Metern überwunden. Angelegt war sie zweigleisig in 1.000 mm Spurweite und ausgestattet mit Zahnstangen nach dem schweizerischen System Riggenbach. ( Quelle-Bahnen Wuppertal.de )

Die Züge der Bergbahn verkehrten nach einem festen Fahrplan, wobei in der Regel meistens zwei Züge auf der Strecke waren. Da die gesamte Strecke zweigleisig ausgebaut war, musste unterwegs nicht an einer bestimmten Stelle der Gegenzug abgewartet werden. Zudem konnten die Fahrzeuge bei der Talfahrt Strom ins Netz zurück speisen, indem die Motoren als Generatoren fungierten. Dieser Strom musste dann jedoch von einem bergwärts fahrenden Zug aufgenommen werden. Auf diese Weise konnten etwa 50 % der benötigten Energie einer Bergfahrt aufgebracht werden. Die Fahrzeit je Richtung betrug zwischen 12 und 14 Minuten.

20200608-Die-Bergbahn-9A1A7784Wer suchet, der findet, aber keine Zahnradbahnstrecke, geschweige denn einen Triebwagen der Bergbahn. Es gibt allerdings einige “Indizien”, die auf die ehemalige Bahn hinweisen. Die Straße “An der Bergbahn” mit dem Steilabschnitt ganz unten. An der Bebauung entlang der Straße hat sich glücklicherweise in den letzten Jahrzehnten kaum etwas Aufregendes verändert. Nur der Baumbewuchs in Barmer Anlagen ist wie üblich fülliger geworden. Und die Barmer Anlagen selbst wurde ein wenig umgestaltet.
Der Verlauf der Trasse der Bergbahn in den Barmer Anlagen lässt sich jedoch noch über weite Strecken gut nachvollziehen. Im unteren Teil der Barmer Anlagen erinnert heute ein Denkmal, bestehend aus einem Gleisstück und einer Achse, an die ehemalige Bergbahn. Im Zuge der Regionale 2006 wurde der Streckenverlauf durch die Barmer Anlagen durch Aufstellung von 180 Stelen beiderseits der Trasse sowie Aufschüttung eines Kiesbettes wieder sichtbar gemacht. Die Strecke kann dadurch heute gut und, im Vergleich zu den umliegenden Wanderwegen, mit relativ sanfter Steigung bewandert werden.

Als einzige Stelle wo man heute noch die Bergbahn spüren kann, ist die letzte Bahnstation Toelleturm die als einzige Bergbahn Objekt geblieben ist und als eine Cafe/Restaurant heute dient „Zu alten Bergbahn

Dopis z 14.08.2020. Wykorzystuje dziś ten interesujący Post do Projektu ABC Wuppertal który dedykuje miedzy innymi dla Polskich gości czoczo.de.
Poznanie Wuppertalu i wielu jego Interesujących miejsc można w różnoraki sposób … jednym z nich staje sie powolutku czoczo.de.
Z czego sie tez bardzo cieszę.

Kolej Górska

Nie istniejąc już Kolej łączyła miasto Barmen ( dziś cześć Wuppertalu ) z wyżej położonymi Parkiem który właśnie powstawał na południowych zboczach okalających Miasto. Zintegrowana z Komunikacja Miejska Kolej Gorska, pomagała mieszkańcom coraz to bardziej rozrastającego sie miasta Barmen, nie tylko dostać sie do wieży widokowej Toeleturm i do do jednego z największych Planetarium w Europie Zniszczonego podczas nalotu bombowego 1943, ale po przesiadce na ostatniej Stacji przy Toeleturm do Tramwaju można było dojechać do Ronsdorfu czy Cronenbergu miejscowości lezące powyżej. Tak tez ta dwutorowa Kolej Gorska miała nie tylko walory rekreacyjne czy Turystyczne ale była coraz to bardziej uczęszczanym środkiem Lokomocji. Podczas odbudowy miasta po wojennych zniszczeniach Kolej stawała sie „małym“ i kosztownym Problemem… które w latach 60 rozwiązano rozbierając Kolej. Dziś grupa Entuzjastów doprowadziła ze cześć już nieistniejącego Torowiska przerobiono na Odcinek Spacerowy którym można sie przejść poznawając historie Kolei jak i mijanych miejsc.

Solingen Ehrenmal Bergisches Feldartillerieregiment Nr.59


Das gebiet südlich von Schloss Burg ist durch mich sehr beliebte Ausflug zielen. Anspruchsvolle Wanderwege aber auch Interessante Ecken mit wunderschönen Ausblickpunkten. Dort finde ich immer wieder das was ich in der Stadt nicht finden kann … die Ruhe.

Das Bergische Feldartillerie-Regiment Nr. 59 der Preußischen Armee wurde mit Stiftungstag vom 25. März 1899 gegründet. Das Regiment hatte seine Garnison in Köln-Riehl, und zwar in der Barbarakaserne, vom Riehler Tal entlang der Barbarastraße bis zur Amsterdamer Straße und dann bis zur heutigen Gürtelbahn. In der Friedensgliederung bis 1914 gehörte das Regiment zur 15. Feldartillerie-Brigade (Sitz in Koblenz), diese zur 15. Division (Sitz in Köln), und diese zum VIII. Armee-Korps (Sitz in Koblenz). ( Quelle )

ON1 Foto RAW 2020


Nach einem Monat Beta Tester bei ON1 zu sein. Endlich ist es so weit.
Das ON1 Phtoto RAW 2020 wurde gestern der Öffentlichkeit vorgestellt.
Übersetzt in 10 Sprachen (die haben sogar das Name des Programms übersetzt – für deutschsprachige Markt haben die Amis Foto RAW 2020 vorbereitet) hat man wirklich, ein mächtiges Werkzeug für Bildbearbeitung übergeben. Die jedem Fotografen das unmögliche, möglichst erlaubt. Natürlich die Bilder entstehen vorerst in jeden Kopf. Aber gerade solches Werkzeug erlauben, Situation an Rechner zu zaubern die Fotografisch nicht immer umsetzbar sind. Gut durchdachte Arbeitsplatz und endlich eine gute Performanz lässt bei mir keine wünsche mehr übrig. Super gemachtON1 …

Übrigens…
Das Grunwalddenkmal ist ein Reiterstandbild des Königs Wladyslaw Jagiello II. in Krakau.
Das Denkmal wurde am 500. Jahrestag der Schlacht bei Tannenberg von 1410 am 15. Juli 1910 vor ca. 150.000 Besuchern in Krakau feierlich eingeweiht. Während der deutschen Besetzung Polens wurde es 1939–40 demontiert und der Sockel gesprengt. 1972 gründete sich in Krakau ein Komitee zur Wiedererrichtung des Denkmals. Am 16. Oktober 1976 wurde der Sockel eingeweiht und am 10. Oktober 2010 das neu erschaffene Denkmal wieder der Öffentlichkeit übergeben.(Quelle-Wikipedia)