Dentallabor Anna Jędrak


Der diesjährige Urlaub bot viele Möglichkeiten Fototechniken zu nutzen, die man schon lange nicht genutzt hat ,ob es die Nachtfotografie ist oder Fotos mit Grau Filter bis zur Panorama Fotografie .
Fast ein ganzes Jahr ist vergangen seit dem ich meine Letzte Panorama geschossen habe . Doch so lange ? und das trotz einem Fisheye Objektiv, der solche Aufnahmen so einfach macht .
Asche auf mein Haupt
Der Besuch bei der Fam. Widera war das erste dieses Jahres – gelungene Aufnahme und ein paar Tage später konnte ich das Dental Labor von Anna Jędrak „Panoramisieren“ .
Es waren zwei Interessante Tage, bei dem ich meine Vorgehensweise ein wenig anpassen müsste um ein fast Professionelles Ergebnisse zu bekommen . Um eine total saubere Kugel zu bekommen reicht es immer noch nicht, aber das selbstgemachte Nodalpunkt Adapter hat sich gezeigt, trotz kleinen Verschiebung als gute Lösung . Trotz dem um bessere und vor allem Saubere Ergebnisse im Kugel zu bekommen , ist es Notwendig einem Genauen und vor allem Stabilen Kopf wie den NodalNinja zu kaufen.

Übrigens, wenn jemand Probleme mit seinen Gebiss haben sollte, und zufällig in der Nähe von Opole/Olesno sein sollte ,kann ja gerne einmal bei Dentallabor Anna Jędrak vorbei gehen .

Jetzt geht wirklich Los


Der Urlaub ist zu ende …und obwohl ich voll versorgt an frischen Foto Material bin, bin ich heute kurz auf die Döppersberger Baustelle gefahren . Schon seit Monaten versuche ich die Arbeiten dort Fotografisch zu begleiten . Aber erst Heute habe ich wirklich eine Große Entwicklung dort gesehen . Hochkran und erste Fundamente …jetzt wird es wirklich spannend . Meine Besuche dort werde ich öfter machen müssen .

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Schwarz/Weiß passt wunderbar …oder?

Widera Mühle 2014


Besuch bei der Familie Widera und Ihre Mühle gehört inzwischen zu einer Tradition .
Die zweihundert Jahre alte Wassermühle bietet wunderschöne Motive für jeden Liebhaber von Industrie Fotografie .
Für mich bietet sie aber noch mehr … meinem Opa gehörte vor dem Krieg eine ähnliche Mühle die leider zestört wurde .
Jetzt kann ich Erfahrung sammeln, und die Geschichten die meine Oma und mein Vater mir früher erzählte haben, Live erleben . Ein Gefühl das bei mir jedes mal Gänsehaut verursacht .

Diesjährige Besuche auf der Mühle in Thule wurde schon fast voll Organisiert . ikcelam ( mit kleinem i) und ich wurden herzlich eingeladen von Kristina , der Müllers Tochter , die gerade ihren Urlaub bei ihren Eltern verbringt .
Kaffe & Kuchen, sowie viele Interessante Geschichten über die Mühle … es war eine Fantastiche gemeinsame Zeit .

Großen Dank auch an Kristina und Ihrer Mutter, die alles Versucht haben ein Zugang zu einer alten Kirche in Bierdzany zu bekommen .
Unsere Anfrage dort ein paar Bilder zu machen, haben bei dem örtlichen Pfarrer kein Verständnis gefunden, und nach langer Verhandeln – haben wir eine Absage bekommen  … es war für mich ein wenig unverständlich , aber ich musste das Akzeptieren . Obwohl ein Nachgeschmack ist geblieben .

Wie man sieht, entstand bei der Mühle wieder ein Panorama … Obwohl ich schon vor einem Jahr einen Player für mein Blog versprochen habe … habe ich ihn immer noch nicht eingebaut …somit ist das Panorama NUR als Bild zu begutachten
Ein wenig schade …das Material reicht für eine QTVR alle mal, vielleicht werde ich irgendwann das QTVR Player einbauen … aber wann das wird – werden wir sehen . Es must sich vorerst ein Sponsor finden der das Finanzieren wird 🙂

Die Alte Bilder und Panorama von 2012 findet Ihr hier

Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )


Es Regnet ! ( seit gestern nicht mehr …der Urlaub kann also weiter gehen 🙂 )
Bei so einem Wetter was gescheites zu unternehmen stößt manchmal an die Grenzen ….
Langweilig wird es aber trotzdem nicht .
Zu Hause auf dem Dorf findet sich immer was zu tun , wie z.B. Salzgurken für den späteren Verzehr anmachen .
Was ? Salzgurken ?
Im Geschäft gibt es doch alles zu kaufen , sogar Polnische Gurken kriegt man bei uns Problemlos .
Richtig ! Allerdings die Qualität und der Geschmack lässt viel zu wünschen übrig …. also nutzten wir die Regenzeit vor drei Tagen für die Salzgurken . Und ich nutze die Gelegenheit darüber einen kurzen Bericht zu schreiben und zu fotografieren .
Vor allem aber will ich unser Familienrezept weiter geben, mit der Hoffnung, auf eure vielleicht noch interessanteren und ähnlichen Rezepte .

Es ist wie gesagt ein Familienrezept, das sich vielleicht von anderen Schlesischen Rezepten sehr unterscheiden wird . Mit der Zeit passt sich aber alles an … auch Gerichte und Rezepte , deswegen kann ich mir sehr gut vorstellen, das unser Rezept durch die Jahre sehr oft „angepasst“ wurde … es schmeckt aber trotzdem.

Salzgurken ( nach Art meiner Mutter )

Was Brauchen wir :

-Gurken ( einleggurken )
-Meerrettich
-Knoblauch
-Dill
-Weinbtrauben Blätter
-1 Liter wasser
-Salz
und natürlich ein Einmachglass

Wie wird es gemacht:

Man leget zuerst das Einmachglas mit einem Weinblatt aus. Dann etwas Knoblauch, Meerrettich und vom Dill die Stängel ins Glas packen. Danach steckt man die Einlegegurken senkrecht eng nebeneinander ins Glas und wieder Knoblauch, Meerrettich und diesmal Dillblüte. Jetzt gibt man noch Gurken drauf bis nichts mehr reinpasst. Zuletzt Salzwasser hinzu.
Fest verschliessen und ruhen lassen.

Der Winnter kann also kommen, 🙂 Ob die Gurken bis zum Winnter reichen, das bezweifle ich , aber es steht nichts dagegen noch einmal welche anzumachen.

Es Regnet


Es regnet, schon seit gestern Morgen … Man muss trotzdem etwas machen . Ich suchte nach Motiven !
Gut das zwischen den Wolken ein wenig Regenpausen gab , man kann ein paar Experimente erledigen, die ich schon vor Monaten auf Eis gelegt hatte .

Vor allem den Graufilter, habe ich endlich in Betrieb genommen .
Erste Versuche waren erstaunlich gut … die Probleme die ich am Anfang gehabt habe konnte ich bei den gestrigen Versuchen nicht erkennen .



Ist das Glück, oder  die beide Versuche wurden mit unterschiedlichen Einstellungen auf dem Variablen Filter gemacht .
In Kürze werde ich das ganze wiederholen,  um die Ergebnisse zu vergleichen.

Eine Runde mit ikcelam


Was für ein Tag !
Über 30°C im Schatten und ich fahre die ersten Kilometer mit dem Fahrrad .
Mit dabei , kein anderer als ikcelam ( mit kleinen i ) .
Ein Fotograf , Lebenskünstler und „Kämpfer“ mir der Parkinsonkrankheit .

Ein Mann der durch seine Lebenseinstellung schon vielen Menschen Mut und Hoffnung geschenkt hat ( darüber habe ich schon letztes Jahr berichtet …)

Gestern, aber konnte ich nach der Fotografie, seine zweite Passion kennen lernen .
Fahrrad fahren …. Fahrrad fahren auf Hohen Niveau .
30 , 40 und mehr Kilometer am Tag mit dem Fahrrad zu bewältigen … und das ganze mit fast sechzig Jahren und dem Parkinson, der leider nicht bezwungen wurde .

Gestern konnte ich mit ihm geimeinsam sein tägliches Training mitmachen.
Gut das ich in Polen immer mein Mountainbik dabei habe , somit stand nichts in Wege ein Stück seine Tour ein wenig mit zu fahren .
Der nächste Fahrrad Ausflug ist schon in Planung !

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