Black & White – JANUAR 2026

Black & White 2026Ich bereite gerade meinen ersten Beitrag für das Black and White Projekt 2026 vor!
Wie gewohnt wird das Fotoprojekt immer am ersten Tag des Monats eröffnet. Da wir am 1. Januar alle noch mit dem Neujahr beschäftigt waren, starten wir diesmal mit einer kleinen Verspätung – aber keine Sorge: Da jeder Teilnehmer 15 Tage Zeit hat, reicht das völlig aus. Ihr seid also alle wieder herzlich eingeladen!

Nachdem ich mir im letzten Jahr kein festes Thema gesetzt habe, möchte ich 2026 öfter im Skulpturenpark Waldfrieden vorbeischauen. Es sieht ganz danach aus, als würde ich euch in nächster Zeit öfter mit Werken von Tony Cragg ‚langweilen‘ – aber ich hoffe natürlich, dass euch die Einblicke gefallen! Mein Ziel ist es, meine Technik in der Schwarz-Weiß-Fotografie zu verfeinern und mich künstlerisch weiterzuentwickeln


Tony Cragg “ Migrant“ (2015)
Die Skulptur von Tony Cragg, die ich heute präsentiere, trägt den Namen ‚Migrant‘. Ein gewagter Titel, der zum Nachdenken anregt. Man muss sich intensiv mit der Form auseinandersetzen, um die Aussage dahinter zu verstehen. Ich selbst habe den tieferen Sinn noch nicht ganz entschlüsselt, aber das Werk fasziniert mich sehr.

Besonders beeindruckend ist die Oberfläche der Bronzeskulptur: Wenn man direkt davor steht, wirken die feinen Strukturen fast organisch. Man kann kaum glauben, dass dieses Werk aus hartem Metall besteht – es wirkt in der Nahaufnahme beinahe weich wie flüssiges Wachs. Ich bin absolut begeistert von dieser Dynamik!

Was denkt ihr über die Skulpturen von Tony Cragg? Schreibt es mir gerne in die Kommentare!

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4 Advent 2025 in Black & W


Mein Beitrag Adventszeit 2025 in Black & White

Die Adventszeit steuert nun auf ihre ganz heiße Phase zu. Bei uns bedeutet das momentan ein echtes Wettrennen gegen die Zeit: Es sind nicht nur die Besorgungen für das Fest und die letzten Vorbereitungen, die uns auf Trab halten. Auch die vielen Geburtstage, die sich zum Jahresende bei uns häufen, und die letzte Weihnachtsfeier fordern ihren Tribut. Da ist der Vorweihnachtsstress fast schon vorprogrammiert!
​Umso schöner ist es, wenn man kurz innehält und merkt, dass die Zeit nun endlich ihren feierlichen Höhepunkt erreicht.

​Ich möchte euch auf diesem Wege viel Kraft und vor allem Gesundheit wünschen. Der vierte Adventssonntag liegt nun hinter uns, die vierte Kerze brennt – und das bedeutet: Auch wenn es gerade noch hektisch ist, ist die ersehnte Ruhe endlich in Sicht.

3 Advent 2025 in Black & White


Mein Beitrag Adventszeit 2025 in Black & White
Adventzeit der letzte Jahre
2024 , 2023 , 2022 , 2021 , 2020 , 2019 , 2018 , 2017 , 2016 , 2015 , 2014

Ein Adventswochenende zum Auftanken

Am Samstagabend war es so weit: Die wunderschöne Erlöserkirche in Wuppertal öffnete ihre Türen für ein Chorkonzert der besonderen Art. Was für eine fantastische Gelegenheit, kurz vor dem Weihnachtsendspurt den Schalter umzulegen und vom stressigen Alltag abzuschalten. Solche Momente sind Gold wert, um innezuhalten und neue Energie zu sammeln!

Musik, die beflügelt – und ein kleines Ärgernis

Der Abend war musikalisch ein voller Erfolg. Einziger Wermutstropfen: Ich habe meinen Fotoapparat leider zu Hause gelassen! Das hat mich im Nachhinein geärgert, denn die Atmosphäre war zauberhaft.

Doch das ist halb so wild, denn beim nächsten Mal werde ich die jungen Frauen (oder besser gesagt, die talentierten, jungen Damen) genauer unter die Lupe nehmen! Diese Chance bekomme ich glücklicherweise öfter: Die Freundin meines Sohnes singt in der Gruppe mit! Das bedeutet, ich darf nicht nur wunderschöne Musik genießen, sondern auch ganz neue, spannende Erfahrungen mit der Welt des Chorgesangs sammeln. Eine tolle Aussicht!

Fröhlichen Dritten Advent!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen wunderschönen, fröhlichen Dritten Advent! Genießen Sie die festliche Zeit!

2 Advent 2025 in Black & White


Mein Beitrag Adventszeit 2025 in Black & White
Adventzeit der letzte Jahre
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Manchmal will man zu viel auf einmal und dann passiert genau das, was mir mit meinem Adventszeit-Projekt passiert ist. Die Woche hat nur sieben Tage – und diese sind in letzter Zeit so kurz, dass ich selbst nicht weiß, wo die Zeit geblieben ist. Die ganze Woche habe ich keine Zeit gefunden, etwas Gescheites für das Projekt zu finden. Aber „Samstag ist auch noch ein Tag“, habe ich mir gedacht.

Ein fataler Irrtum! Plötzlich kamen andere Dinge dazwischen – und der Dauerregen war auch nicht gerade hilfreich. Am späten Samstagnachmittag stand ich da: Das Adventsbild fehlte! Die Deadline für den zweiten Advent näherte sich, und ich hatte kein einziges, verwendbares Motiv in Schwarz-Weiß. Das Projekt drohte, kläglich zu scheitern!

Doch das Schicksal hatte einen Plan B: Gut, dass ich am Samstagabend noch auf der Firmen-Weihnachtsfeier meines neuen Arbeitgebers war! Die Stimmung war gewaltig, ein ausgelassenes Miteinander mit der gesamten Belegschaft und den Chefs.

Mitten im festlichen Trubel, umgeben von Kerzenschein und dem Glanz der Dekorationen, wurde mir klar: Hier ist mein Motiv!

Diese glückliche Fügung nutze ich jetzt: Anstatt eines perfekt geplanten Bildes zeige ich heute, zum zweiten Advent, eine spontane Schwarz-Weiß-Aufnahme von gestern Abend. Sie fängt nicht die Menschen ein, sondern die stimmungsvolle Tischdekoration – ein stiller Moment der festlichen Pracht, der die gewaltige Atmosphäre der Feier widerspiegelt. Manchmal rettet einen das Leben selbst, wenn man es am wenigsten erwartet. Ein toller, festlicher Lichtblick für eine chaotische Woche!

Black & White 2025 – DEZEMBER

Black & White Projekt – Der fotografische Abschluss

Ich schreibe diesen Beitrag für das Projekt „Black & White Dezember 2025“.
Für den Dezember und als Abschluss der diesjährigen Version von Black & White 2025 habe ich im Skulpturenpark Waldfrieden in Wuppertal ein Bild einer Skulptur gemacht.
Nicht die ganze Skulptur – obwohl sie wirklich interessant war – sondern ein Detail des Materials und die Art, wie Hede Bühl sie gestaltet hat.

Wuppertal und Hede Bühl: Eine neue Entdeckung

Mit dem Skulpturenpark in Wuppertal bin ich noch lange nicht fertig. Und das ist gut so, denn andernfalls hätte ich dieses interessante Bild nicht für euch. Vorausgesetzt natürlich, man bezeichnet dieses Bild als interessant.
Für mich jedenfalls hat nicht nur die gesamte Skulptur einen solchen Eindruck gemacht (leider habe ich kein Bild von ihr), sondern auch der Stein und vor allem seine glatte und sauber verarbeitete Struktur. Die Haptik des Steins, nur im Schwarz eingefangen, wird dadurch besonders betont.
Fasziniert von dem, was ich sah, habe ich angefangen, nach Hede Bühl im Netz zu suchen – und meine Begeisterung war sofort gezündet.
Die Arbeiten, die ich im Netz sah waren einfach fantastisch

Wer ist Hede Bühl? (Kurzporträt)

Um euch die Künstlerin etwas näherzubringen und eure Neugier zu wecken:
Hede Bühl, geboren 1940, ist eine deutsche Bildhauerin, die für ihre reduzierten und zugleich ausdrucksstarken Skulpturen bekannt ist. Oft arbeitet sie mit Materialien wie Stein, Bronze oder Holz, wobei sie menschliche Köpfe und Büsten als ihr zentrales Motiv wählt. Das Faszinierende an ihren Werken ist die Abstraktion des Gesichts: Sie lässt alle Details weg, konzentriert sich ganz auf die Form und die Oberfläche des Materials. Dadurch wirken ihre Skulpturen gleichermaßen zeitlos und tiefgründig. Ein Blick auf ihre weiteren Arbeiten lohnt sich garantiert!

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NACHTRAG vom 01.12.2025 (Abend)

Bei der Durchsicht meiner Fotos stieß ich auf ein Bild von der Skulptur „Kopf“ von Hede Bühl.
Schon bei meinem ersten Besuch des Parks ist mir dieses Kunstwerk sofort ins Auge gesprungen und vor die Linse gekommen. Zuhause angekommen, war ich mit dem Ergebnis jedoch nicht wirklich zufrieden. Die Gegenlichtsituation machte die Aufnahme extrem schwierig zu bewältigen. Zumindest fand ich damals keine kreative Lösung dafür – und eine solch frontale Aufnahme wirkte auch nicht besonders aussagekräftig.
Vielleicht war dies der Grund, weshalb ich beim zweiten Mal meine Herangehensweise komplett änderte: Ich konzentrierte mich ausschließlich auf Details und die Strukturen der Skulptur selbst

Das Saison-Projekt „Black & White 2025“ neigt sich langsam dem Ende zu… aber wie Ihr bestimmt ahnt: Ich werde im Januar 2026 wieder auf euch warten, um die nächste Saison zu starten!
Das neue Logo ist zwar noch nicht aktualisiert, aber in Kürze werde ich es fertigstellen. Kurz darauf folgt ein neuer Bericht mit einer offiziellen Einladung, sodass sich jeder rechtzeitig den Termin notieren und auf seinem Blog zeigen kann.

Ich freue mich schon jetzt darauf, im Januar 2026 wieder eure neuen, beeindruckenden Schwarz-Weiß-Werke zu sehen!

1 Advent 2025 in Black & White


Mein Beitrag Adventszeit 2025 in Black & White
Adventzeit der letzte Jahre
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Unser „Adventszeit in Black & White“ Projekt ist zurück – trotz meiner Vergesslichkeit!

Hallo liebe Community, liebe Blog-Freunde und alle, die Schwarz-Weiß-Fotografie lieben!

Seit über zehn Jahren gibt es eine kleine, aber feine Tradition auf meinem Blog, die mir in der Vorweihnachtszeit besonders am Herzen liegt: Unsere gemeinsame Adventszeit in Black & White Foto-Aktion.

Und was soll ich sagen? Ich habe es fast vermasselt!

Dieses Jahr war ich unglaublich im Stress und – ich muss es ehrlich zugeben – die Zeit ist mir komplett durch die Finger geronnen. Ich habe voll verpennt, das Projekt rechtzeitig anzukündigen und euch alle einzuladen! Ich bin geradezu über meine eigene Vergesslichkeit gestolpert.

Ein Herzensprojekt, das weiterleben muss

Man könnte argumentieren, dass das Interesse in den letzten Jahren ein wenig nachgelassen hat. Immer seltener und immer weniger Bloggerinnen und Blogger haben mitgemacht. Aber soll ich deswegen eine so alt angesehene Parade einfach fallen lassen? Nein, das wäre wirklich nicht schön!

Gerade, weil es eine so lange Tradition ist, möchte ich sie nicht aus diesem Grund sterben lassen. Daher gilt: Lieber spät als nie!

Der (verspätete) Startschuss – Mach mit!

Heute ist bereits der erste Advent – und ich starte jetzt einfach und hoffe von Herzen, dass die eine oder andere Bloggerin oder der eine oder andere Blogger spontan mitmacht. Denn genau jetzt beginnt die Zeit, in der die Schwarz-Weiß-Fotografie eine ganz besondere Magie entfaltet.

Die Advents- und Weihnachtszeit hält so vieles bereit, dem man für einen Moment die bunten Farben entziehen kann, um sich auf Formen, Licht, Schatten und Emotionen zu konzentrieren. Denkt an beleuchtete Fenster, den stillen Moment beim Plätzchenbacken, verschneite Landschaften oder einfach nur die Ruhe, die die Adventszeit mit sich bringen sollte.

Die Kurzen Regeln im Überblick:

Wann? An den vier Sonntagen in der Adventszeit. Heute ist der erste Advent.
Was? Schreibe einen Beitrag, der ein Advent- und Weihnachts-Thema aufgreift.
Wie? Dein Beitrag soll im Stil Black & White gehalten sein – sei es die Hauptfotografie, die Grafik oder die Stimmung des Textes.
Und? Verlinke uns gegenseitig, damit wir alle Beiträge finden können!

Ich freue mich über jede und jeden, der sich spontan noch anschließt! Lasst uns diese schöne Tradition am Leben erhalten.

Black & White 2025 – NOVEMBER

Im Skulpturenpark Waldfrieden von Tony Cragg findet man natürlich viele seiner eigenen Werke, aber auch spannende Arbeiten anderer Künstler der internationalen Kunstszene. Das ist eine großartige Gelegenheit, um auch andere Positionen und ihre Kunst kennenzulernen.
Klar, nicht alles überzeugt mich – und das muss es auch nicht. Wir haben eben alle unsere Vorlieben und unterschiedlichen Geschmäcker.
Die Skulptur „Immaterielles“ von Andreas Schmitten gehört allerdings ganz klar zur zweiten Gruppe, den Werken, die mich einfach fasziniert haben.


Schon von Weitem zog mich diese Skulptur in ihren Bann. War es die schiere Größe oder doch die makellose, weiße Oberfläche? Anfangs hielt ich sie fälschlicherweise für weißen Marmor. Tatsächlich wirkt dieser Lack leicht, sauber und fast steril – eben immateriell und widersprüchlich zum massiven Material.

Die Skulptur erzählt von jeder Seite eine andere Geschichte. Von vorne wirkt sie wie ein menschlicher Körper, dessen Kopf tief zwischen den Schultern versunken ist. Aber von der Seite (und diese Ansicht hat mir am besten gefallen) sah es für mich aus wie ein Aufschrei, bei dem der Unterkiefer förmlich auf den „Tisch“ gefallen ist! Eine wirklich faszinierende Einsicht.

Wenn man sich dann die anderen Versionen dieses Werkes, „Immaterielles“ von Andreas Schmitten, ansieht – zum Beispiel die Skulptur mit dem gleichen Namen in Frankfurt am Main oder Düsseldorf, bei der der Kopf von drei Armen getragen wird – erkennt man einen klaren Stil: Die makellos weiß lackierte Stahlskulpturen, die von Andreas Schmitten zu Markenzeichen geworden sind.

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