Black & White 2023 – FEBRUAR

Es ist wieder so weit…
Immer am ersten jedes Monat wird BW Projekt neu eröffnet. Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen die Schwebebahn euch in B&W vorzustellen.
Schon jetzt bin ich auf die Bilder
Echt gespannt.


Die Haltestelle Werther Brücke befindet sich in Barmen am Ostende des Werths bzw. der Barmer Innenstadt, an der namensgebenden Werther Brücke.
Die alte Station stammte noch aus der Ursprungszeit und wurde als schönste der verbliebenen Vorkriegs-Stationen beschrieben, da sie als einzige noch deutlich sichtbare Jugendstil-Elemente besaß.
Ende 2012 wurde sie demontiert und bis zum 12. August 2013 von der Firma Spiekermann formidentisch wiederaufgebaut. Am 19. August 2013 wurde die Station offiziell von Oberbürgermeister Peter Jung und dem Vorsitzenden der WSW-Geschäftsführung Andreas Feicht eröffnet.

Station Werther Brücke – in meinen Augen ist die schönste Schwebebahn Station, die durch den Umbau in 2012 nichts von Ihre Einmaligkeit verloren hat. Schon mehrmals habe ich Werther Brücke auf czoczo.de gezeigt… aber noch nie wurde Sie in BW gezeigt.
Heute ist es gute Zeit dafür.



Black & White


Eva


Mascha


Hannelore


JuttaK


Sandra


Christopher


Jutta


Richard


Judith


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Black & White 2023 – JANUAR

Ein frohes neues Jahr!

Ich hoffe Ihr seit alles schön und vor allem gesund in 2023 reingerutscht!
Freut mich!


Aber jetzt wird es wieder ernst sein
Am ersten Januar fängt wie immer alles von neu an,
Wie gewöhnt am ersten jeden Monat startet das Black & White Projekt.
Dieses Jahr mit dem Thema Schwebebahn.
Seit ich den Blog führe (in Mai werden schon 15 Jahre) Schwebebahn hat mich nur ein mal in einem Projekt begleitet.
Es ist also Zeit wieder etwas neues zu Erstellen. Weniger Text und Informationen und dazu mehr Architektur/Streetfotografie.
Was am Ende sein wird… werden wir im Dezember sehen.



Black & White


Eva


Anne


JuttaK


Jutta


Sandra


Mascha


Hannelore


Elke-Mainzauber


Angela


Schmelli


Esther


Judith


Brigitte


Black & White


Black & White


Black & White


Black & White

Schwebebahn …


Ein Wuppertaler Blog ohne Schwebebahn… NEIN! das gibts nicht. Die Schwebebahn mus ab und zu auch bei mir erscheinen. Auch wenn die Aufnahmen vielleicht langweilig schon wirken, es macht immer wieder Spaß kurz Anzuhalten um ein Foto zu machen. Vor allem wen man schon die Kamera dabei hat.
Wenn ich zum Arzt oder sogar Einkaufen gehe, die Kamera „muss“ immer dabei sein, dient aber meistens nur als Gewichtverlagerung um mein Schritt ein wenig im Lot zu hält :-).

Schweben


Es gibt Motive bei dem ich kaum ruhig vorbei gehen kann. Dazu gehört die Wuppertaler Schwebebahn.
In den vielen Jahren wo ich in Wuppertal lebe entstanden bestimmt hunderte Bilder von dem einmaligen Verkehrsmittel.
Es ist vielleicht Zeit gekommen endlich eine Schwebebahn Galery zu basteln um eine möglichkeit zu haben auf eine Stelle alle Bilder vor sich zu haben.
Schauen wir, die Idee ist nicht schlecht und Platz in der Galerie ist auf jeden Fall da.

Übrigens: das unten ist das bekannte Wupper, Namengeber der im 1929 neu gegründeten Stadt Wuppertal.
14.07.2021 Nach langen Regenfällen hat Wupper ihre höchste stand erreicht und Stadt Wuppertal teilweise unter Wasser gelegt. Die entstandene Schäden in manchen stellen sind bis heute noch zu spüren.

HIT ZUM SONNTAG
Noch vor ein paar Tagen habe ich den Ukrainischen Rockstar Andriy Khlyvnyuk in einem News Bericht singend gesehen und heute sein Lied, gesungen direkt aus Kiev wurde von The Kiffness durchgemixt und zu einen Hit der letzten Tagen gemacht
Es ist ein Ohrwurm entstanden… von einem jungen Kerl der sein Zukunft als Rockstar getauscht hat um die Heimat zu verteidigen.
Scheiße! was passiert mit dem Welt? Wieso müssen wieder die Menschen für ihre Zukunft und Zukunft Ihre Kinder zum Waffen greifen.
Es ist das 18 Tag hier, wo Russland die Ukrainer überfallen hat. 18 Lange Tage wo in Osteuropa sterben Menschen…
Haben wir wirklich nichts gelernt!

Auf der Wiese, dort eine rote Kalyna (Viburnum), hat sich tief gebeugt,
Aus irgendeinem Grund hat sich unsere glorreiche Ukraine so Sorgen gemacht.
Und wir werden diese rote Kalyna nehmen und wir werden sie aufrichten,
Und wir, unsere glorreiche Ukraine, werden, hey – hey, aufstehen – und uns freuen!

Bismarcksteg


Es gab Zeiten wo ich mich mehr gekümmerte habe um WAS & WIE ich Fotografiere als um wieviel. Wo manche kleine Dinge meine volle Beachtung auf sich gelenkt haben.
Heute bin ich irgendwie Stumm geworden. Immer seltener bringe ich nach Hause Bilder die mich richtig zufrieden stellen.
Und das Projekt 365 Hilft dabei auch nicht wirklich. Man befindet sich dabei leicht unter Zwang was zu Liefern, was nicht Hilfreich ist.
Um in Zukunft wieder Spaß an Fotografie zu spüren, muss ich vorerst diese „Zwangs Gefühl“ im Griff bekommen. Dann werde ich wieder Motive sehen die ich sonnst so oft übersehen habe.
Übrigens… wieso habe ich diese Aufnahme noch nie gezeigt, verstehe ich nicht. Sie Lag vorbereitet auf dem NAS Server seit 2015

Langsam fertig…


Die Schwebebahnstation Hauptbahnhof im Stadtteil Elberfeld ist die verkehrsreichste Haltestelle der Wuppertaler Schwebebahn, da sie sich am wichtigsten Verkehrsknoten der Stadt befindet. Sie ist heute nach dem Wuppertaler Hauptbahnhof benannt. Früher hieß sie wie die benachbarte Straßenkreuzung Döppersberg, dieser Name ist bis heute als zusätzliche Bezeichnung auf den Stationsschildern aufgeführt. (Quele-Wikipedia)

Nach lange Zeit versteckt hinter Baugerüst endlich ist auch Döppersberg Station langsam fertig. Ein wenig neue Farbe wirkt frisch und gepflegt aus, aber lange ist die Station nicht so schön wie vor Hundertzwanzig Jahren.

Die Station Döppersberg wurde 1900 vom Berliner Architekten Bruno Möhring in den Formen des Jugendstils entworfen. Die Eisenkonstruktion zeichnete sich durch ihren avantgardistischen Stahlskelettbau aus. Im Volksmund „Elberfelder Badewanne“ genannt, wurde die Konstruktion in ihren letzten Jahren als störend und hässlich empfunden.
Entwurf zur Station Döppersberg von Bruno Möhring, Jahrbuch der Erfindungen (1901)
In den 1920er Jahren konnte der Vorgängerbau die Fahrgastzahlen nicht mehr bewältigen, zudem galt der Jugendstilbau als veraltet. 1923 wurde daher ein Wettbewerb für einen Neubau im Rahmen einer Umgestaltung von Brausenwerther Platz und Döppersberger Brücke ausgeschrieben. Unter Verwendung des Ergebnisses des Wettbewerbs wurde die Station zusammen mit dem im Süden angrenzenden Köbo-Haus vom Barmer Architekten Clemens Julius Mangner und der Siemens-Bauunion Berlin ausgeführt. Der Neubau wurde am 20. März 1926 fertiggestellt.(Quele-Wikipedia)

Übrigens… es ist mein 7 Beitrag zu 365 Bilder im 2022.
Ein vorhaben der mit ein paar befreundeten Blogerinen und Bloger versuchen wir gemeinsam zu bewältigen.
Es wird schwer sein. Sehr schwer. Vor allem, weil ich mag keine Bilder ohne Text vorzustellen.
Aber ich stelle mich dem Herausforderung obwohl ich weis das irgendwann auch die erste Pause kommen wird.