Black & White – MÄRZ 2026


Heute ist ein ganz besonderer Tag: Die Wuppertaler Schwebebahn feiert ihren 125. Geburtstag! Eigentlich wollte ich dieses stolze Jubiläum direkt an der Strecke mit der Kamera in der Hand feiern, doch das Schicksal hatte andere Pläne. Seit Donnerstag liege ich mit Fieber im Bett und muss das Spektakel wohl oder übel aus der digitalen Ferne verfolgen.

Aber kein Grund zur Sorge – mein Archiv ist gut gefüllt! Für mein „Black and White“-Projekt im März habe ich ein Bild herausgesucht, das erst zwei Wochen alt ist. Es zeigt unser Wuppertaler Wahrzeichen in seiner ganzen stählernen Pracht, eingebettet in die moderne Stadtlandschaft.

Über die Schwebebahn habe ich auf czoczo.de schon viel berichtet; sie war immer wieder der Star meiner Projekte. Für alle, die tiefer in die Geschichte und meine bisherigen Aufnahmen eintauchen wollen, habe ich hier ein paar Links zusammengestellt:
Schwebebahnstationen in dem Projekt Black & White 2023
Schwebebahn Beiträge

oder die Schwebebahn Seite der Wuppertaler Stadtwerke

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Black & White – FEBRUAR 2026

Black & White 2026 Vor einem Monat startete mein persönliches Black & White Fotoprojekt mit einer festen Vision: Ich wollte die beeindruckenden Skulpturen von Tony Cragg porträtieren. Seine Werke sind aus dem Wuppertaler Stadtbild und dem berühmten Skulpturenpark Waldfrieden nicht wegzudenken. Die organischen Formen seiner Kunst bieten in der Schwarz-Weiß-Fotografie ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten.

Planänderung: Fotografie ohne Druck

Doch im Laufe des Monats kam die Erkenntnis: Ich möchte mich nicht durch ein starres Thema einschränken. Mein Ziel für dieses Jahr ist es, das Projekt ohne jeglichen Druck fließen zu lassen. Die reine Ästhetik der monochromen Fotografie soll im Mittelpunkt stehen – ganz gleich, welches Motiv mir vor die Linse kommt.

125 Jahre Schwebebahn – Ein Motiv für sich

Im Februar schweifte mein Blick kurzzeitig ab zur Wuppertaler Schwebebahn. Da wir im Jahr 2026 das 125. Jubiläum dieses technischen Wunderwerks feiern, ist sie ein gefragtes Motiv. Doch obwohl die Schwebebahn auf Schwarz-Weiß-Aufnahmen eine starke grafische Wirkung hat, bin ich der Meinung: In Farbe wirkt sie oft noch lebendiger. Daher werde ich die Schwebebahn zwar fotografisch begleiten, sie aber nicht zum festen Bestandteil meines Black & White Projekts machen.

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Vor genau einem Jahr

Es ist nicht zu Aushalten.
Man freut sich so auf das Wochenende, und der landet „voll im Wasser“.
Seit Freitag Abend Regnet es in Wuppertal… fast Durchgehend.
Neue/Frische Bilder sind vielleicht auch bei Regen möglich… allerdings nicht bei mir;-)


Deswegen auch habe ich mich diesmal auf andere Aufgaben Konzentriert. Wochenende ohne die Kamera… gab bei mir sehr selten.
Und für das Wochen Anfang habe ich ein Bild aus der Konserve Ausgesucht.
Genau vor einem Jahr habe ich das Foto gemacht… an dem Tag ist zumindest Trocken und sogar ein wenig Sonnig gewesen.

Entlang der Schwebebahn

Der Januar ist fast durch und ich hab immer noch kein Schwebebahn gezeigt 😉
Und gut so… letztes Jahr hab ich wirklich sehr oft Die Schwebebahn vorgestellt. Und trotz dem nach 19 Tagen findet die Schwebebahn wieder Platz auf czoczo.de.


Ich hab heute mein Arbeitsfreie Tag voll ausgenutzt, und entlang den Wupper habe ich ein kurze Spaziergang gemacht.
Trotz bedeckten Himmel und Temperaturen leicht unter null war das Wetter nicht unbedingt Fototechnisch einladend. Aber wenn man schon frei hat…
Morgen Früh, kurz nach dem Frühstück, schnappte ich mir die Kamera und ging los. Ohne Ziel, Hauptsache nach vorne (wie immer eben).

Langsam soll ich überlegen ob czoczo.de nicht platz hat für eine Schwebebahn Galerie. Alles Auf einmal sich die Bahn anzuschauen , wird für einigen bestimmt Spaß machen.
Schauen wir was sich machen lässt:-)

Black & White 2023 – NOVEMBER


Schwebebahnstation Vohwinkel
Architektenbüro: Ingenieurbüro WENDT

Die Schwebebahnstation Vohwinkel – offiziell Vohwinkel Schwebebahn – ist, neben dem Bahnhof Wuppertal-Vohwinkel, ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt im Wuppertaler Stadtteil Vohwinkel. Sie ist westlicher Endpunkt der Wuppertaler Schwebebahn und stellt Umsteigemöglichkeiten zwischen dieser und Buslinien in andere Vohwinkeler Ortsteile, nach Düsseldorf, Mettmann, Haan sowie zu einer Oberleitungsbuslinie Richtung Solingen her.

Die Schwebebahnstation in Vohwinkel liegt am Ende der sogenannten Landstrecke. Sie wurde als Endpunkt des zweiten Abschnitts der Schwebebahn am 24. Mai 1901 eröffnet und beherbergte von Anfang an das Schwebebahndepot.
Im Zuge der Schwebebahn-Modernisierung zwischen 1999 und 2014 wurde 2007 auch das aus der Ursprungszeit stammende Vohwinkler Stationsgebäude abgerissen und in heutiger Form neu errichtet. (Quelle:hier)



Black & White


Judith


Andreas


Jutta


Anne


Giannis


Brigitte


Angela


Esther


Christopher


Black & White


Markus


Black & White


Black & White


Black & White

Über den Wupper

Jeder Tag ein Bild… es ist schon ein große Herausforderung. Aber um das Ziel zu Erreichen , muss man Kontinuierlich am Ball bleiben.


Heute ist das 256 Tag des Jahres… 256 Bilder und 256 Beiträge habe ich dieses Jahr schon veröffentlicht.
Es ist kaum zu Glauben, aber es geht. Nur die Qualität der Bilder und der Beiträge sowieso, lassen viel zu wünschen übrig.

Wenn man Samstag zu viel Zeit hat #3


In dem Moment konnte ich ruhig in der Schwebebahn einsteigen und sich das restliche Weg nach Vohwinkel gemütlich befördern lassen. Solche Gedanken habe ich wirklich kurze Zeit in den Kopf gehabt.
Nur dan währe das ganze vorhaben nur zu Hälfte gelöst. Also…
Es sind inzwischen 8km hinter mir. Laut EXIF Daten Zeit 16:32 also 2 Stunden seit ich zu Hause rausgekommen bin.
Nicht schlecht für ein alten, unbeweglichen Mann 😉 Und trotz dem , um das vorhaben abzuschließen muss ich noch ca. 7km entlang der Schwebebahn der B7 „durchlaufen“.
Nicht unbedingt eine Strecke zum Spazieren gehen, langweilig ohne Fotografischen Highlihts und Laut. Und dennoch eine Reizvolle Herausforderung.
Der Stück bis Robert Daum Platz, der ein großer Verkehrsknotenpunkt an der Grenze der Wuppertaler Stadtbezirke Elberfeld und Elberfeld-West ist, ist wie ein Wohnzimmer für mich.
Ich bin hier schon so oft „durchgelaufen“ das nichts was sich dort befindet ist neu für mich. Und trotz dem, ein paar Aufnahmen musste ich zu wiederholten mal machen.

Danach geht Nur der Sonne Entgegen langsam Richtung Ziel 🙂
Hier konnte ich ein Abstecher machen zu Briller Viertel, aber dafür war die Zeit zu knapp, und auch das Fotografische Thema zu Groß. Deswegen lasse ich die Stück von Wuppertal für Später.
Also ich gehe die B7 entlang mit Hoffnung was Spanendes zu finden. Es gibt’s hier genügend alte Stadthäuser, nicht unbedingt schön, oder zu dem Zeitpunkt Fotografisch Interessant.
Und dennoch hier und da Entdeckte ich Motive die ich gut gebrauchen kann und gerne mitgenommen habe, wie zb. für das Spiegelung Projekt.
Oder eben für meine Fassade Stuckatur Sammlung der langsam auch Groß genug ist um eine Galerie zusammen zu Basteln

Fazit…
Es war eine Spanende Erfahrung, und die Zeit verlief so schnell wie die Strecke die ich an dem Tag gemacht habe.
Auf dem Weg fand ich ein paar Motive die mich zu nächsten Herausforderung Inspiriert haben und die ich vielleicht in kurzen auch in Angriff nehme.
Ich war allerdings wirklich Kaputt. Nicht durch der Weg selbst, aber durch die Schlepperei von Sachen die ich in dem Moment nicht wirklich gebraucht habe.
Wenn ich in Zukunft solche Herausforderungen machen will, muss ich an dem Punkt kleine Veränderungen vornehmen.
Es reicht doch wen man die Kamera mit einem Objektiv dabei hat und vielleicht 1-2 Ersatz Accu. (Man kann sogar Ohne Kamera gehen, mit einem Smartphon kann solche Aktionen auch schön Dokumentiert sein)
Der Rest von den ganzen kram kann ruhig zu Hause bleiben.
Wechselobjektive?… ok ich habe 24-105mm aber einen Weitwinkel ist schon nicht schlecht. Obwohl am Samstag habe ich im Rucksack auch gehabt und nie einmal Rausgeholt.
Also… wofür überhaupt habe ich ihn genommen.

Übrigens…
hätte ich den Standspur der Autobahn genommen, nach 9 km wäre ich hier rausgekommen (wenn überhaupt). ;.)
So, war ich fast 15km „gelaufen“ paar Interessante Ecken Wuppertal habe ich entdeckt und Kaltes Bier bei Barmer Brauerei getrunken und hier Endete auch mein Spaziergang. Es ist 17:49 Uhr – also 3h und ein wenig 🙂
Gerade in dem Moment wo ich das Bild gemacht habe kam mein Sohnemann der Richtung die Halle fuhr und Sammelte mich mit. das Restliche 1 km hätte ich bestimmt auch geschafft.
Aber wen der schon hält an … dann lasse ich auf den Rückstand gemütlich Kutschieren.
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