Drachenbrücke

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Bevor die Bilder in der Tiefe der Konserve verschwinden, zeige ich Sie Heute.
Sowieso habe ich nichts neues vorzuzeigen. Und für alte Bilder kommt noch Zeit.
Übrigens… Die letzte Jahre/Jahrzehnte haben das Ruhr Pott wirklich verändert. Man fühlt sich hier wie in einem Erholungsgebiet.
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Die Drachenbrücke verbindet seit Anfang 2008 den Stadtteilpark Hochlarmark (ehemaliges Gelände der Zeche Recklinghausen II) und die dahinter liegende Dreieck-Siedlung mit der Halde Hoheward. Sie wurde von Ralf Wörzberger[10] entwickelt. Fußgängern sowie Radfahrern bietet die Brücke einen geschwungenen Überweg über die Cranger Straße in Form eines Drachenskelettes, dessen Rippen als Halter für das Geländer dienen. Drachenhals und -kopf sind zurückgewandt, als würde der Drache auf seine Besucher hinunterblicken. (Quelle – Wikipedia)

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6 Kommentare

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  1. Ich freue mich das euch die Aufnahmen zusagen 🙂
    Die Halde Hoheward ist eine Location die für jeden was bietet … und vor allem für die Spaziergänger und „Hochleistungssportler“ … die fahren dort sogar mit den rad ganz nach oben 🙂

  2. Hallo Marius,
    das sind zwei hervorragende Standpunkte von wo aus Du fotografiert hast. Gefällt mir sehr gut. Vor allem das erste Foto finde ich genial.
    Viele Grüße, Brigitte

  3. Was für ein Abenteuer, da einmal hinüberzuradeln… ich sollte mal den fliegenden Teppich satteln, mein Schwert nicht vergessen – und dann auf in den Ruhrpott! 😉