Hinter den Streben

oder vielleicht doch davor.
Die erst am Sonntag genannte Idee beweist sich als Machbar. Man muss lediglich die Augen ganz offen Halten und mit ein wenig Fantasie findet man genug Motive dafür,


Ich hab gedacht, das ich mich von dem „Rahmen Lasst“ schon längst befreit habe.
Und…? Falsch gedacht!
Ein zwei Bilder haben gereicht um jetzt jedes Bild als „passend“ für eine Rahme zu bezeichnen.
Ich muss der Last wieder im griff zu bekommen. Sonnst werde ich wirklich jedes Bild im eine Rahmen packen.

Manchen Motiven, passt allerdings eine Rahme und dabei entsprechend Präsentiert zu sein. Ob das Rahmen das „Entsprechendes“ ausmacht weis ich nicht aber irgendwie sieht ein Bild in eine schlichte Rahmen ein wenig Edel aus … wenigstens ich hab so ein Gefühl.

6 thoughts on “Hinter den Streben”

  1. @ Elke – Freut mich
    @ JuttaK – Danke !
    @ Frau Momo – früher (vor Hundert Jahren) habe ich jedes Bild im Rahmen gepackt . Irgendwann habe ich mich davon befreit. Jetzt merke ich das der Lasst kommt zurück 🙂 Aber so lange zu dem gesamten Eindruck passt ( wie hier zb.) dann stört mir das wenig
    @ Sandra – Danke!
    @ Mascha – finde ich auch

    Danke für eure Besuch und Kommentare
    Liebe Grüße und schönes Wochenende
    czoczo

  2. Da fällt mir der Spruch ein:
    „Kunstr im nu macht Passepartout“
    Auf digitale Rahmen paszt es genauso gut – ist doch super!
    LG Agnes

  3. Ich kann mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Mal einen Rahmen benutzt habe. Hier passt er sehr gut.
    Ich habe das auch erst gar nicht als Rahmen erkannt.

  4. So ist es jedenfalls ein Gesamtkunstwerk, lieber Marius. Hier passt der Rahmen sehr gut. Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, dass es ein Rahmen sein könnte, denn es sieht eigentlich aus wie — ja wie ein Fenster im Grunde genommen. Oder sowas, also eben, als gehöre der Rahmen dazu.
    Liebe Grüße – Elke

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