Freilichtmuseum – Museum des Oppelner Dorfes


Nach dem ich letzte Woche mein erster Beitrag für das The Weekend in Black & White vorgestellt habe, lange habe ich überlegt was ich euch diesmal zeigen soll. Einfach ein Black & White währe ein wenig zu einfach. Es sollte was neues und gleichzeitig interessantes sein.
Etwas was ich bis jetzt noch nicht gezeigt habe.

Muzeum Wsi Opolskiej – Museum des Oppelner Dorfes
Ist ein Freilichtmuseum, der zwischen 1961 und 1970 in Bierkowice (Stadtteil von Oppeln) Errichtet wurde. Auf eine Parkähnliche Anlage wurden interessante Dorf Häuser, Werkstätten und Alten Scheunen aus 18 und 19Jh stammenden aus ganzen Oppelner Land, zusammengebracht und neu Aufgebaut.

Übrigens …
Das neues habe ich euch gerade vorgestellt. Interessante kommt es jetzt.
Bei der Recherche nach ein paar Informationen für euch, bin ich auf der Freilichtmuseum Seite auf einen Fotografen gestoßen


Fryderyk Kremser Ein Fotograf aus Oppelner Land … aus Cosel meine Geburtsort der seit dem 50 Jahren das Sud Polen, aber vor allem das Oppelner Land Fotografiert hat . Wunderschöne Aufnahmen aus der Nachkriegs Geschichte Polens. Wer Interesse hat sich ein paar Black & White Bilder anzuschauen … hier kann man das machen. Bilder in eine Qualität die ich noch lange nicht erreicht habe trotz eine Moderne Technik


Gerade deswegen habe ich für dieses Beitrag Bilder im Format 1:1 vorgestellt …
Ein Format der ich schon vor ein paar Jahren ausprobiert … aber auch sehr schnell verworfen habe.
Wer weiß vielleicht diesmal wird es anders sein. Von meiner krankhaften Haltung an 3:2 Format habe ich mich auch Geschäft inzwischen zu verabschieden. Jetzt ist es Zeit gekommen nächste schriett zu machen.

21.03.2020 Besttätigte Corona fälle in Deutschland 19848 / 68 gestorben R.I.P.

Bei vorbeigehen

Ich trenne mich mit der Kamera sehr ungern. Ob Ausflug oder kurze Einkauftour mit der Frau … die Kamera muss meistens mit. Ein Interessante Motiv auf dem Weg findet man immer wieder. Mann muss nur die Augen offenhalten.
Wie dieses kleine Detail eine Pferdekutschenbrunnen aus Oppeln.
Schon 1840 Stand sie nicht weit von Rathaus entfernt. Zerstört im Krieg wurde Sie vor geraume Zeit rekonstruiert und vor dem Rathaus Eingang hingestellt. Das kleine Detail der Brunnen hat mich so fasziniert das ich voll vergessen habe ganze Brunnen für euch aufzunehmen … Ganz Blöd von mir.

Oppelner Rathaus

Das Rathaus das mich seit meiner Kindheit immer wieder fasziniert hat . Eine einmalige und schöne Architektur so wie das gut erhaltene ( aber leider nicht vollständig in Originalen zustand ) Marktplatz/Rathausplatz bilden gemeinsam eine wunderschönen Platz im Zentrum Oppeln .

Das Rathaus wurde im 16. Jahrhundert aus Ziegelsteinen erbaut und ersetzte den hölzernen Vorgängerbau. Mehrere Brände führten dazu, dass das Rathaus erneuert werden musste. Am 3. Oktober 1818 wurde der Grundstein für den Neubau gelegt.
1835 ist der Oberteil des Rathausturmes baufällig geworden. 1860 begann man mit den Überlegungen zum Umbau des Turms. Der barocke Turm wurde dabei in Anlehnung des Stils des Palazzo Vecchio in Florenz umgestaltet.

In den 1930er Jahren begann man mit der Restaurierung und Erweiterung des Rathauses. In diesem Zusammenhang wurden die am Rathaus angrenzenden Kramhäuser abgerissen. Dies führte zur Instabilität des seit der Umgestaltung im 18. Jahrhundert nicht sehr stabilen Rathausturms, so dass am 15. Juli 1934 der Rathausturm komplett einstürzte. Die Trümmer des Turms kippten auf den Ring, verletzten jedoch niemanden. Bis 1936 wurde der Turm mit einer Höhe von 60 Metern wiederaufgebaut. Am 18. Oktober 1936 wurde das umgebaute Rathaus eingeweiht.
(Text Quelle-Wikipedia)

Leider wird die schöne Kulisse von Jahr zu Jahr durch immer mehr und immer größere Biergärten „geschändet“ . Ruhige Spaziergänge gehören inzwischen zur Geschichte, wenn man diese Art von Freizeitaktivitäten nicht bevorzugt .