Entdecken: Stolberg


Das älteste Dokument, das sich auf Stolberg bezieht, nennt im Jahr 1118 einen Reinard von Stalburg als Zeugen in einer Stiftung. In einer Hoch-Zeit der Burggründungen muss er oder ein anderes Familienmitglied Erbauer einer Burg auf dem Kalksteinfelsen inmitten des Stolberger Tals gewesen sein. Nach der üblichen Sitte einer nachnamenlosen Zeit nannte sich das Geschlecht freier Ritter nach ihrer Burg Stalburg. Im Laufe der Jahrhunderte wurde daraus der Stadtname Stolberg. (Quelle-Stolberg)

Stolberg liegt geografisch im Vennvorland in einem vom Vichtbach durchflossenen Tal in der Nähe des Dreiländerecks Deutschland-Belgien-Niederlande bei Aachen. Die Geschichte der Stadt ist durch die Lage im engen Tal des Vichtbachs und seiner Bodenschätze geprägt. Politisch beschränkte sich Stolberg bis ins 20. Jahrhundert auf das untere Vichttal.
Die Stolberger Altstadt reicht bis zu den Ursprüngen der Stadt zurück und bildet damit zusammen mit der Burg Stolberg den historischen Stadtkern Stolbergs. Die ältesten Straßen und Gassen befinden sich in der Nähe der Burg. Mehrere Fachwerkhäuser im spätgotischen Stil sind erhalten. Es dominieren historische Bruchsteinhäuser aus Dolomitkalk, deren Fenster-, Türeinfassungen und sonstige tragende und schmückende Elemente aus Blaustein sind. (Quelle-Stolberger Altstadt)

Die Altstadt von Stolberg ist wie eine Hollywoodu Kulisse. Es war meine erste Gedanke. Wunderschöne Restaurierte Häuser, geheimnisvolle Gassen wie in einem alten Film.
Wir haben aber auch großen Glück gehabt. Die Stadt war Leer, kaum Touristen und auch die Einwohner haben den Freien Arbeitstag genossen und länger im Bett geblieben.
Stolberg war ganz für uns. Leider viel zu kurze Besuch, Corona bedingte Öffnungszeiten, und vor allem schlecht vorbereitete Ausflug haben wir uns NUR auf den Altstadt und Burg Konzentriert. Schade die Stadt hat bestimmt viel mehr zu Bitten als nur Altstadt und Burg

Ludwig Ringel Denkmal


Gestern habe ich euch die Barmer Bergbahn vorgestellt. Heute begeben wir uns zusammen auf die andere Seite von Barmer Anlagen. Direkt vor dem Denkmal von Ludwig Ringel. Kauffman, Mäzen, und Gründer vielen bedeutender Stiftungen. Zwar war der Mitinhaber einer Barmer Seidenfabrik mit einem Mitglied des Vorstandes des Barmer Verschönerungsvereins, Emil Wemhöhner, verwandt, doch galt Ringels Interesse weiteren Teilen und Einrichtungen der damals selbstständigen Stadt Barmen,

Ludwig Ringel sagte vor der Wahl der Beigeordneten der Stadt Barmen am 19. Januar 1858:

“Ich freue mich, wenn ich mit meinen schwachen
Kräften etwas zum Wohle und Besten der Stadt beizutragen vermag.”

Entsprechend dankbar zeigte sich die Stadt nach seinem Tod durch die Stiftung des Denkmales am 18. September 1883. 1884 in den Hauptformen fertig gestellt, fand 1885 die Einweihung statt. Für die Ausführung der im Stil der Renaissance und des Barocks errichteten Anlage, die für die Zeit des Historismus im 19. Jahrhundert charakteristisch ist, zeichnete Stadtbaurat Karl Winchenbach (1840-1925) verantwortlich. (Quelle: Wuppertal-Barmen)

Nordpark Alle #3


Mein Beitrag für DND2020 – #19
Die Nordpark Alle inzwischen muss allen bekannt sein. In diesjährige Edition von DND habe ich schon zwei mal diese Ort gezeigt. Ein mal sogar aus fast der gleiche Aufnahme Position die heute. Trotz dem es schein ganz andere Alle zu sein wie vor halben Jahr. Dank den viele Blumen und frischen Grün wirkt diese Ort wie ein kleine Paradies.
Und es ist es …. ein Ort der Ruhe und Entspannung

Zons in Black & White


Ganze Woche habe ich mir überlegt was ich euch an diesem Weekend zeigen soll.
Irgendwie gehen mir langsam die Ideen aus.
Meine Wahl ist auf das Städchen Zons am Rhein gefallen.
Zons gehört zu den Orten, zu dem ich immer wieder gerne zurück komme, Das kleine Stadt (heute Teil von Dormagen) mit eine tauch von Mittelalter der nur bei manchen Details wirklich zu spüren ist. Ist mit seiner gut erhaltenen Festungsanlage aus dem 14. Jahrhundert einzigartig und zu jeder Jahreszeit eine Reise wert!


Aus der Geschichte Zons am Rhein
Die kleine Stadt Zons blickt auf eine lange und bewegte Geschichte zurück. Gegründet 1373 nach dem der Kölner Erzbischof Friedrich von Saarwerden im Jahr 1372 den Rheinzoll von dem Gebiet des heutigen Neuss nach Zons verlagert hat. Zons wurde nunmehr durch Mauern und Gräben befestigt. Inmitten der befestigten Ortschaft befand sich wohl das Zollamt und daneben ca. 120 Häuser. Im 15. Jahrhundert war der seinerzeitige Ausbau von Zons abgeschlossen. Schwere Brände , das dreißig Jährige Krieg und Pest schwächte die kleine Stadt in mehreren Wellen.
1794 wurde Zons durch Franzosen eroberten .
1815 ging Zons an die Preussen über
1975 wurde Zons an Dormagen gegliedert
(Quelle-Zons am Rhein)

Interessante Links :
Zollfeste Zons , Zons am Rhein
Takly on Tour

Im Schatten des Baumes


Mein Beitrag für DND2020 – #17

In Laufe der Jahre bin ich schon mehrmals an den Baum vorbei gegangen, aber noch nie habe ich das Verlangen gespürt ihn ein Bild zu machen.
Diesmal war es aber anders.
Es war das Vorsehung … oder einfach nur das Licht der den Baum so interessant für mich gemacht hat? Egal was es war.
Heute freue ich mich das ich angehalten und die HDR Serie geschossen habe, Es entstand ein Bild der sogar mir ein wenig gefällt.

Solingen Ehrenmal Bergisches Feldartillerieregiment Nr.59


Das gebiet südlich von Schloss Burg ist durch mich sehr beliebte Ausflug zielen. Anspruchsvolle Wanderwege aber auch Interessante Ecken mit wunderschönen Ausblickpunkten. Dort finde ich immer wieder das was ich in der Stadt nicht finden kann … die Ruhe.

Das Bergische Feldartillerie-Regiment Nr. 59 der Preußischen Armee wurde mit Stiftungstag vom 25. März 1899 gegründet. Das Regiment hatte seine Garnison in Köln-Riehl, und zwar in der Barbarakaserne, vom Riehler Tal entlang der Barbarastraße bis zur Amsterdamer Straße und dann bis zur heutigen Gürtelbahn. In der Friedensgliederung bis 1914 gehörte das Regiment zur 15. Feldartillerie-Brigade (Sitz in Koblenz), diese zur 15. Division (Sitz in Köln), und diese zum VIII. Armee-Korps (Sitz in Koblenz). ( Quelle )