Burg Hardenberg


Die Anlage aus dem 11. oder 12. Jahrhundert war der Stammsitz der Herren von Hardenberg, deren Mitglied Hermann von Hardenberg, Graf in der Duisburg-Kaiserswerther Grafschaft, mit König Konrad III. am Zweiten Kreuzzug teilnahm. Die Burg wurde zwar im 13. Jahrhundert durch Brand zerstört, war aber anschließend noch bis in das 15. Jahrhundert in Benutzung. Dies bewiesen auf dem Burgareal gefundene Keramikscherben, die dem 12. bis 15. Jahrhundert zugeordnet werden können.
Im Dezember 1354 verkaufte Heinrich von Hardenberg „huis ind wohnunghe zue Hardenberg“ samt seiner unabhängigen Herrschaft für 6000 Mark in brabantischer Währung an Gerhard I. Berg, sodass Hardenberg fortan ein bergisches Amt war. Die einstigen Burgherren verlegten nach dem Verkauf ihren Herrschaftssitz nach Herbede auf die dortige Burg Hardenstein. (Quelle -Wikipedia)

Irgendwie Komisch … Neviges liegt 7km von mir Entfernt, ich fahre an dem Schloss/Burg mehrmals im Jahr vorbei und nicht einmal bin ich dort stehen geblieben.
Und es ist eine Anlage die wirklich wert ist besucht zu sein. Fotografisch habe ich wie so oft „in den Klo gegriffen “ und nichts besonders habe ich mitgebracht … aber da ich jetzt weis was für kleine Schmuckstück dort steht werde ich bestimmt öfter dort vorbei schauen. Mit der Zeit werden bestimmt bessere Aufnahmen bei mir zu sehen.

Im Grünen


Wie es aussieht meine letzte Nutzung von HELIOS Objektiv hat in mich wieder was erweckt. Interesse am Experimentieren oder einfach eine neue Herausforderung . Egal was es ist , heute habe ich wieder HELIOS mitgenommen und ein paar Bilder im Grünen damit mitgemacht.
Ein Paar Bilder die wieder ein wenig Spaß bei Fotografieren mitgebracht hat. Interessante Ergebnisse habe ich in diesem Fall nicht Erwartet …aber ein Angewöhnung für das Analoge Objektiv. In Kurzen geht wieder nach Polen und da will ich mich ein wenig mehr damit Beschäftigen.
Ich hoffe es kommen auch ein paar neue Bilder die ich euch zeigen kann.
Vorerst aber will ich mich Verabschieden. Anfang September bin ich wieder Zurück mit Schlesischen Erinnerungen

Fassaden


Fassaden Bilder … Ich Liebe es zu Fotografieren.
Leider bis jetzt sehr selten habe ich die hier vorgestellt.
Deswegen für solche Zeit wo man nicht unbedingt Aktiv ist, werde ich manche eucht Vorstellen.
Vieleicht findet siche eine oder andere der Spaß dabei emfindet die Bilder zu Begutachten.
Heute ein Bild aus Langenberg der ich vor zwei Wochen Besucht habe.

Langenberger Impressionen


Langenberg ist immer wert besucht zu werden.
Und dem haben wir gestern ein kurze Besuch erstattet. Eien Runde dreihen zwischen den vielen fachwerkhäuser macht wirklich Spaß. Vor allem weil Sonntag um diese Jahresszeit sind die Strassen und der Ort selbst wie leergefegt.

Der Velberter Stadtteil liegt am Zusammenfluss des Hardenberger Baches, der von Süden aus Neviges kommt, und des Deilbaches, der aus südöstlicher Richtung kommt und weiter über Nierenhof und Essen-Kupferdreh in die Ruhr fließt.
Der Name Langenberg wurde im Jahre 1220 als „Langenberge“ erstmals urkundlich erwähnt; es handelte sich dabei um einen Hof, der zur Herrschaft Hardenberg im heutigen Neviges gehörte.
Der Hardenberger Bach und der Deilbach wurden früh zur Energiegewinnung genutzt. Neben Schleifkotten und Kupferhämmern entstanden Öl-, Getreide- und Papiermühlen. Eine der größten Papierfabriken Deutschlands war in Langenberg ansässig. Zur Blüte des Ortes führte die seit dem 18. Jahrhundert im Verlagssystem betriebene Seidenindustrie, welche zahllose Hausweber in weitem Umkreis beschäftigte. Neben seidenen Stoffen und Tüchern wurden vor allem auch Bänder gewebt. Auch die Veredelung der Garne und Stoffe wurde durch ortsansässige Färbereien vorgenommen.
Seit Beginn des Steinkohlebergbaus an der Ruhr durchquerten Kohlentreiber mit Ihren Lasttieren in großer Zahl den Ort, welche die Kohle in die gewerbereiche Wupperregion transportierten. Im Jahre 1828 wurde unter Beteiligung Langenberger Kaufleute die erste deutsche Eisenbahnaktiengesellschaft gegründet, die Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft. (Quelle=Wikipedia)